21. Juli 2017, 04:31

Premium-Termine

Fotolia_129788459_Subscription_Yearly_XL_PLUS.jpg

Ernährung von Intensivpatienten

Ausgedehnte Traumata führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und einem veränderten Energie- und Nährstoffbedarf. Die Ernährung sollte den Stoffwechsel unterstützen, Folgezustände der Erkrankungen kompensieren und den Heilungsprozess fördern. weiterlesen

Fotolia_29904668_Subscription_Yearly_XL_PLUS.jpg

Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

Termin suchen

Termine

  • 22.07.2017 Auge trifft Hirn

    Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 416,50

    Trainer: Herr Dr. Jochen Borbe (FTA Kleintiere Zusatzbezeichnung Augenheilkunde)

    Beschreibung: Ziel dieses Kurses ist es, die am häufigsten in der tierärztlichen Praxis vorkommenden neurologischen Auffälligkeiten rund um das Auge zu erkennen und richtig einzuordnen.

    Homepage: https://www.tierklinik-oberhaching.de/tierklinik/fortbildungen-und-seminare/

  • Ort Buxtehude

    Beschreibung:

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH für Tierärzte in drei Kursen vom 18. bis 21. Mai 2017 (Kurs 1), vom 27. bis 30. Juli 2017 (Kurs 2) und vom 12. bis 15. Oktober 2017 (Kurs 3), Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 15.30 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: Th. Kreis, Wachtberg Verschiedene Diagnose- und Therapieformen, Diagnostik und Behandlung funktioneller Probleme des Bewegungsapparates sowie innerer Organe mittels manueller Techniken. Vermittlung von Diagnose- und Therapieformen aus dem breit gefächerten Bereich der Reflexmedizin, Osteopathie, Chiropraxis, Akupunktur, Physiotherapie. Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars widmet sich insbesondere Aufstallung. Ziel ist es, Patienten strukturund funktionsbezogen aus ganzheitlicher Sicht mit rasch verfügbaren Techniken behandeln zu können. Aus Gründen der Effizienz wird größter Wert auf die praktische Ausbildung am Patienten und die persönliche individuelle Betreuung gelegt. Geschichte. Definitionen, Richtungen. Funktionelle Anatomie und Pathophysiologie des Bewegungsapparates, Segmentalreflektorik, Untersuchungsgang. Sattel und Zaumzeug. Longieren zur Rehabilitation. Mobilisationstechniken an Halswirbelsäule und Vorderextremität, Bedeutung des Zahn-Kiefer-Bereichs. Unterstützung durch Akupunktur, Neuraltherapie und Physiotherapie. Mobilisationstechniken an Brust- und Lendenwirbelsäule, Sakroiliakalgelenk und Hinterextremität.

     

    Teilnahmegebühr: 2350 €

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: zzt. pro Übernachtung im Standard-EZ oder DZ 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Ein Hund zzt. 10 €.

     

    Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar vom 4. bis 7. Mai 2017 (Kurs 1), vom 10. bis 13. August 2017 (Kurs 2), Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr, im Vierbeiner Reha-Zentrum in Bad Wildungen

     

    Referent: Th. Kreis, Rheinbach

     

    Die (meisten) Pferde sind nicht nur größer als Hunde, auch die Anatomie ist etwas unterschiedlich. Und dann noch zwei wichtige Störfelder: der Reiter und sein (nicht immer eigener) Sattel! Funktionelle Anatomie des Pferdes, Pathologie der Gelenke unter besonderer Bedachtnahme auf Blockierungen, Untersuchungsgang, Beurteilung der erhobenen Befunde und therapeutisches Herangehen an den Patienten Pferd sind Thema dieses zweiteiligen Seminars. Funktionelle Anatomie und Pathophysiologie des Bewegungsapparates des Pferdes, reiterliche Aspekte. Physiotherapie des Pferdes – Massagetechniken, Mobilisationen, Longieren als Krankengymnastik. Sattel- und Reiterbeurteilung. Management. Lernziel: Diagnostische Beurteilung und konservative Behandlung mittels physikalischer Medizin orthopädischer und neurologischer Erkrankungen des Pferdes.

     

    Teilnahmegebühr: 1040 €, auch in vier Raten à 275 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterbringung: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar- Arrangement an: pro Übernachtung und Person im Standard-EZ bzw. -DZ zzt. der Ausschreibung 63 € inkl. Frühstück. Ein Hund 10 € pro Übernachtung. Informationen über andere Unterkunftsmöglichkeiten erhalten Sie bei der Kurverwaltung Bad Wildungen, Brunnenallee, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26.

  • Ort Mittel-/Nordhessen

    Beschreibung:

    – Schwerpunkt professionelle Zahnbehandlungen in Theorie und Praxis; Veranstaltung vom 18. bis 20. Februar 2016 (Modul 1), vom 19. bis 21. Mai 2016 (Modul 2), vom 18. bis 20. August 2016 (Modul 3), vom 20. bis 22. Oktober 2016 (Modul 4), vom 16. bis 18. Februar 2017 (Modul 5), vom 18. bis 20. Mai 2017 (Modul 6), vom 17. bis 19. August 2017 (Modul 7) und vom 19. bis 21. Oktober 2017 (Modul 8) in Großraum Mittel- und Nordhessen

     

    Referenten: C. Staszyk; A. Losberg; M. Kämpfer; M. Himmel-Stuke; N. Struckmann; T. Vortherms; F. Sauerbrey; K. Ros

     

    Intensivausbildung „1 zu 1“ in Modulen mit dem Ziel einer umfassenden Vorbereitung zum Bestehen der IGFP- bzw. IAED-Prüfung. Jedes Modul baut auf das nächste auf. Dem Theorieteil mit Vorträgen und Demonstrationen am ersten Tag folgen 2 praktische Arbeitstage im Stall, bei denen je ein Fortbildungsteilnehmer unter Aufsicht eines Instruktors Pferdezahnbehandlungen durchführt.

     

    18. bis 20. Februar 2016 1. Modul:

    Angewandte Anatomie, Biomechanik, praktisches Sezieren an Pferdeköpfen mit Prof. Dr. Carsten Staszyk im Anatomischen Institut Universität Gießen. Praktische Arbeit im Stall: Demonstration der professionellen Zahnbehandlung an lebenden Pferden, Instrumenten- und Maschinenkunde, praktische Arbeit mit Handraspeln, Einüben von Raspeltechniken.

     

    19. bis 21. Mai 2016 2. Modul:

    Eingehende Untersuchung des Zahnpatienten, Grundlagen der Zahnbehandlung, chiropraktische/osteopathische Untersuchung des Patienten. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen: ab jetzt mit eigenem Equipment der Teilnehmer.

     

    18. bis 20. August 2016 3. Modul:

    Sedation beim Zahnpatienten, Anästhesien im Kopfbereich. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen.

     

    20. bis 22. Oktober 2016 4. Modul:

    Zahnbehandlung bei jungen Pferden: Milchzahnwechsel, Extraktion von Wolfszähnen, Altersbestimmung. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt junge Pferde.

     

    16. bis 18. Februar 2017 5. Modul:

    Diagnostik und Therapie von Zahnerkrankungen: Karies, Parodontose, Zahnfrakturen, Kieferfrakturen, Missbildungen, Tumoren, Nasennebenhöhlenerkrankungen. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt mittelalte Pferde.

     

    18. bis 20. Mai 2017 6. Modul:

    Behandlung alter Pferde, Ausbalancieren versus Erhaltung von Zahnsubstanz, Fütterung alter Pferde. Umgang mit zahnbedingten Pathologien bei alten Pferden. Sedation bei alten Pferden. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt alte Pferde.

     

    17. bis 19. August 2017 7. Modul:

    Zahnbehandlungen im Detail, Optimierung von Bearbeitungstechniken, Stoffwechselerkrankungen, Fütterung. Praktische Arbeit im Stall.

     

    19. bis 21. Oktober 2017 8. Modul:

    Theoretische und praktische Vorbereitung auf die Prüfung der IGFP um PDP, Optimierung der Körperhaltung, Üben der Prüfungssituation.

     

     

    Teilnahmegebühr: 1500 €/Modul, wenn je vier Module zusammen gebucht werden; einzelne Module 1600 €

     

     

    Anmeldung und Information: PZZ Riedmuehle, Dr. Katharina Ros, Tel. (0 60 33) 9 28 53 69, info@pzz-riedmuehle.de

     

     

    Teilnehmerbegrenzung: pro Modul 6 Personen


  • Ort Lorsch

    Beschreibung:

    Fortbildungskurse der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. vom 30. März bis 2. April 2017 (Modul 1), vom 25. bis 28. Mai 2017 (Modul 2), vom 17. bis 20. August 2017 (Modul 3), vom 2. bis 5. November 2017 (Modul 4), vom 1. bis 4. Februar 2018 (Modul 5) und vom 26. bis 29. April 2018 (Modul 6), Museumszentrum Lorsch, Paul-Schnitzer-Saal, 64653 Lorsch

     

    Referenten: U. Reiter; H. Könneker

     

    30. März bis 2. April 2017 Modul 1: Parietales System – Myofasziale Osteopathie Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Schichtenpalpation/Prinzip des Stackings, Erkennen/Ertasten von veränderten Spannungsmustern. Faszien als lebendige Strukturen. Erste Fühlerfahrungen in die Lebendigkeit der Faszien, Palpation der Eigendynamik /Motilität des Muskel- und Fasziensystems. Spannung und Motilität als Kriterien für die Befunderhebung. Myofasziales Release regional, überregional, Diaphragmenbehandlung. Erste Einblicke in Verkettungsmuster/Auffinden von Verkettungen mittels Spannungsdiagnose im parietalen System. Erste Schritte in der osteopathischen Diagnose/Denkweise zur weiteren therapeutischen Vorgehensweise.

     

    25. bis 28. Mai 2017 Modul 2: Parietales System – Osteoartikuläre Osteopathie: Mobilisationstechniken an Wirbelsäule und den Extremitäten Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Grundlagen der Gelenkmechanik. Begriffsbestimmungen: somatische Dysfunktion, Kapselmuster, Endgefühl, reflektorische Spannungszeichen. Stacking bis auf Gelenkebene. Orientierende und gezielte Untersuchung und Behandlung der Extremitätengelenke und der Wirbelsäulensegmente. Erweiterung der Befundaufnahme/Einführung eines Untersuchungsscans.

     

    17. bis 20. August 2017 Modul 3: Viszerales System – Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Topografische und funktionelle Anatomie, Palpation von Organen und bestimmten Organstrukturen der Baucheingeweide. Embryonalentwicklung der Baucheingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Prinzip der Inhibition und des Listening zur Befunderhebung und Aufdeckung etwaiger Läsionsketten/Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen. Erweiterung des Untersuchungsscans. Vorgehensweise bei der Erstellung einer Behandlungsstrategie anhand einer Hierarchisierung der Befunde.

     

    2. bis 5. November 2017 Modul 4: Kraniosakrales System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Das kraniosakrale System, kraniosakraler Rhythmus. Funktionelle Anatomie Kopf, Dura mater spinalis et encephalis, Synchondrosis shenoocciptialis (SSO), Suturen, Liquorsystem. Modifikation des kraniosakralen Rhythmus, Behandlung der SSO und duralen Faszien, Fluidimpuls- und Fluktuationstechniken. Erweiterung des Untersuchungsscans auf das kraniosakrale System, spezielle Untersuchung des kraniosakralen Systems einschließlich Listening am Kopf. Globales Monitoring.

     

    1. bis 4. Februar 2018 Modul 5: Becken – der Urogenitaltrakt und seine assoziierten Störungen im parietalen System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Beckeneingeweide. Embryonalentwicklung der Beckeneingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion. Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. General Listening. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Urogenitaltraktes.

     

    26. bis 29. April 2018 Modul 6: Thorax – osteopathische Untersuchung und Behandlung der Thoraxregion und ihrer Organe Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Thoraxregion. Embryonalentwicklung der Thoraxorgane. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion, Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. Thermodiagnostik. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Thorax.

     

    Teilnahmegebühr: pro Modul 895 €, GGTMMitglieder 795 €, arbeitslose Tierärzte/Studenten der Veterinärmedizin 795 €, inkl. Kosten für die Tagungspauschale an allen Kurstagen (ohne Übernachtung)

     

    Anmeldung und Information: Markus Mayer, Tagungs- und Kongressorganisation, Mooswaldstr. 7, 79227 Schallstadt, Tel. (0 76 64) 40 36 38-15, Fax -88, tiermedizin@mayerkongress.de, www.ggtm.de; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungseingänge, Bezahlung erst nach Erhalt der Rechnung

     

    ATF-Anerkennung: pro Modul 22 Stunden

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 19./20. August 2017, Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 16.15 Uhr, im Vierbeiner Reha-Zentrum in Bad Wildungen

     

    Referent: A. Quandt, Greifswald Die Bedeutung des Hundes nimmt in unserem Leben einen immer größeren Raum ein. Hundeschulen und Vereine erweitern stetig ihre Angebote: Angefangen bei der Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VPG) über den Turnierhundesport (THS) bis hin zu Agility, Obedience, Flyball, Frisbee, Treibball etc., die Palette ist riesig – und in den meisten dieser Sportarten wird von unseren tierischen Partnern nicht wenig verlangt. Erkrankungen des Bewegungsapparates sind in den letzten Jahren immer mehr zum Schreckgespenst des ambitionierten Hundehalters geworden. Umso mehr sollte der verantwortungsvolle Hundetrainer seine Aufgabe darin sehen, Auffälligkeiten im Gangbild seiner Schützlinge erkennen und interpretieren zu können. Nicht jeder Hund, nicht jede Rasse, ist für jede Sportart geeignet. Ziel des Seminares ist die Blickschulung für Eigenheiten, bis hin zu evtl. krankhaften Veränderungen im Gangbild, um einer Fehl- bzw. Überbelastung des Hundes vorzubeugen. Es sollte selbstverständlich sein, für jeden Hund die richtige Sportart zu ermitteln und darüber hinaus das Training an die individuelle Kondition anzupassen. Grundlagen der Anatomie des Bewegungsapparates und der Gangbildanalyse bei Hunden. Interpretation von Gangbildern bei kranken und gesunden Hunden. Häufige Krankheiten des Bewegungsapparates und Konsequenzen für Hund, Halter und Hunde- schule. Information über die speziellen Belastungen einzelner Hundesportarten und die Möglichkeiten, diese zu minimieren. Praktische Übungen am Hund. Aufwärmtechniken für Hund und Hundeführer. (Gut sozialisierte Hunde können zum Seminar mitgebracht werden.)

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 30. April (danach): 279 € (299 €)

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: pro Übernachtung und Person im Standard- EZ bzw. -DZ zzt. der Ausschreibung 63 € inkl. Frühstück. Ein Hund 10 € pro Übernachtung. Die Teilnahme am Mittagessen ist freiwillig. Informationen über andere Unterkunftsmöglichkeiten erhalten Sie bei der Kurverwaltung Bad Wildungen, Brunnenallee, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • 26.08. - 27.08.2017 Sono Abdomen 1 Neandertal

    Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 630 € zzgl. Mwst., inclusive Verpflegung und Skript

    Trainer: Frau Dr. Charlotte Günther, Dr.Dipl. Nele Ondreka

    Beschreibung: • Physikalische Grundlagen, Artefakte • Geräteeinstellung und Patientenvorbereitung • Ultraschall des Harntrakts (Harnblase und Uretheren): Sonoanatomie und Pathologie Praktische Übungen • Ultraschall des Genitaltrakts: Sonoanatomie und Pathologie Praktische Übungen

    Homepage: www.symposien.vet

Termine einstellen

Zum Terminformular geht es hier entlang.


Herzensangelegenheiten: Wissenswertes zum Hundeherz


Die Diagnose "Herzerkrankung" wirft viele Fragen auf. Auf die zehn häufigsten liefert diese kleine Broschüre erste Antworten. Geben Sie den Ratgeber an Ihre Patientenbesitzer weiter.
Hier können Sie die Broschüre kostenfrei nachbestellen.

Juli 2017
  Mo Di Mi Do Fr Sa So  
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6
August 2017
  Mo Di Mi Do Fr Sa So  
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Schmerzfrei unterwegs: Bewegungsfreude


Im Fokus der dritten Tierhalterbroschüre stehen Arthrose und Schmerz. Unsere Experten klären darin die zehn häufigsten Unklarheiten, die Hundebesitzer beschäftigen.
Hier können Sie die Broschüre kostenfrei bestellen.

Was der Katze an die Niere geht: Chronische Nierenerkrankung


Informieren Sie Ihre Patientenbesitzter mit unserer kostenlosen Tierhalterbroschüre rund um das Thema "CNE".
Hier können Sie die Broschüre kostenfrei bestellen.
© Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG | Kontakt | Sitemap | Mediadaten | Impressum | AGB
powered by SiteFusion