24. März 2017, 18:48

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Kastration der Hündin

Ein virtueller Klassenraum am 29. März hilft Ihnen, das Nebenwirkungsrisko einer Kastration einzuschätzen und

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Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

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Webinar: Allergische Dermatitis beim Hund

Allergische Dermatitiden können einem Hund den letzten Nerv rauben. In unserem kostenlosen Webinar erfahren Sie mehr zu Klinik, Diagnose und Therapie. weiterlesen

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  • Ort Internet

    Beschreibung:

    - Die häufigsten Fragen und Mythen rund um die Fütterung von Hund und Katze; Online- Fortbildung von Vetion.de und Royal Canin vom 19. März 2016 bis 31. März 2019 unter www.vetion.de/tfa-fortbildung/index.cfm (Registrierung und individueller Login)

     

    Referenten: N. Dillitzer, Fürstenfeldbruck; C. Rade, Köln Die Fütterung von Hund und Katze ist ein umfangreiches Thema, zu dem viele Meinungen, Wahrheiten und Mythen existieren. In dieser Online-Fortbildung werden von zwei Profis in Sachen Ernährungsberatung die häufigsten Fragen und Mythen rund um die Fütterung von Hund und Katze beantwortet. Fertigfutter, Hausmannskost, Rohfütterung, Futter kochen, ausgewählte Nähr- und Rohstoffe, Nährstoffergänzungen, Hauptkomponenten der Ration, Rationsberechnung, vegetarisch, vegan, Fütterung allgemein, Diätetik, Mythen, Vorurteile, häufige Fütterungsfehler Vertonte Präsentation in 13 Modulen, Zugang für sechs Wochen nach Registrierung. Die Kursunterlagen stehen den registrierten Teilnehmern auch als pdf zum Download zur Verfügung. Abschlusstestat als Multiple-Choice-Test online.

     

    Teilnahmegebühr: 79 €, VMF-Mitglieder 69 €, Auszubildende/Erwerbslose TFA 55 €; bei der Firma Royal Canin kann beim Kundenservice oder beim Außendienst ein Gutschein angefordert werden, wodurch sich die Teilnahmegebühr bei der Online-Anmeldung auf 39 € reduziert

    Anmeldung und Information: Vetion.de, Hohenzollerndamm 181, 10713 Berlin, tfa-fortundbildung@vetion.de, www.tfa-fortbildung.de

    Anerkennung: 4 Stunden

  • Ort Sittensen

    Beschreibung:

    - Veterinärchiropraktik in Theorie und Praxis; IAVC-Basiskurs der International Academy of Veterinary Chiropractic (IAVC) vom 26. bis 30. Oktober 2016 (Modul 1), vom 30. November bis 4. Dezember 2016 (Modul 2), vom 11. bis 15. Januar 2017 (Modul 3), vom 15. bis 19. Februar 2017 (Modul 4) und vom 22. bis 26. März 2017 (Modul 5), Am Heimathaus, 27419 Sittensen

     

    Referenten: D. Moffatt (CAN); S. Moffatt (D); D. Eschbach (USA); H. Bockhold (USA) Kurssprache/Unterlagen: Deutsch und Englisch

     

    26. bis 30. Oktober 2016 Modul 1: Sacropelvic

    Anatomie, Biomechanik und Pathologie des Iliosakralgelenkes, Kreuzbeins und Beckens, Grundlagen der angewandten Neurologie, Einführung in den Vertebral Subluxation Complex, Terminologie und Listingsysteme, Grundlagen der chiropraktischen Techniken, die chiropraktische Untersuchung und Behandlung der Beckenregion

     

    30. November bis 4. Dezember 2016 Modul 2: Thoracolumbar

    Wiederholung der Techniken für die Beckenregion, Anatomie, Biomechanik und Pathologie der Brust- und Lendenwirbelsäule, bildgebende Verfahren, geschichtliche Entwicklung der Chiropraktik, Grundlagen der angewandten Neurologie: zelluläre Neurologie, Ganganalyse 1, Geschirr und Sattelbeurteilung, Grundlagen der chiropraktischen Techniken, die chiropraktische Untersuchung und Behandlung der Brust- und Lendenwirbelsäule

     

    11. bis 15. Januar 2017 Modul 3: Cervical

    Wiederholung der Techniken für die Brust- und Lendenwirbelsäule, Anatomie, Biomechanik und Pathologie der Halswirbelsäule, bildgebende Verfahren, Grundlagen der angewandten Neurologie: Rezeptoren und ZNS-Reaktionen, chiropraktische Theorien, Ganganalyse 2, das stomatognathe System, Beurteilung von Leinen und Halsbändern, Grundlagen der chiropraktischen Techniken, die chiropraktische Untersuchung und Behandlung der Halswirbelsäule

     

    15. bis 19. Februar 2017 Modul 4: Extremities

    Wiederholung der Techniken für die Halswirbelsäule, Anatomie, Biomechanik und Pathologie der Gliedmaßen, Ganganalyse 3, Lahmheiten, bildgebende Verfahren, Grundlagen der angewandten Neurologie: suprasegmentale Kontrolle, chiropraktische Theorien: Vertebral Subluxation Complex, Hufbeurteilung, Beurteilung von Gebissen, Einführung in die cranio-sakrale Behandlung, die chiropraktische Untersuchung und Behandlung der Gliedmaßen

     

    22. bis 26. März 2017 Modul 5: Integrated

    Wiederholung aller Techniken in Theorie und Praxis, Fallmanagement, Grundlagen der angewandten Neurologie: Zusammenfassung und Integration des Erlernten, Anwendung der chiropraktischen Grundlagen in der Praxis, schriftliche und praktische Abschlussprüfung

     

    Teilnahmegebühr: Kurs gesamt (5 Module) 5250 €, einzelne Module je 1100 €

    Anmeldung und Information: International Academy of Veterinary Chiropractic, Dr. Donald Moffatt, Dorfstr. 17, 27419 Freetz, Tel. (0 42 82) 59 00 99, Fax 59 18 52, info@i-a-v-c.com, www.i-a-v-c.com

    ATF-Anerkennung: Modul 1–3 41 Stunden, Modul 4 42 Stunden, Modul 5 34 Stunden

  • Ort Essen

    Beschreibung:

    - mit begleitender Fachausstellung im Rahmen der Equitana; Veranstaltung der Tierklinik Hochmoor GmbH am 24./25. März 2017 im Congress Center West, Messe Essen

     

    Vortragssprache am 24. März: Englisch, Simultanübersetzung ins Deutsche

     

    Schwerpunktthemen: OCD. Knochenzysten. Fieber. HWS. Hufrehe. Röntgenklassen. OPVersicherung.

     

    24. März 2017, 8.30–18.30 Uhr K. Oldstad: Pathogenesis of osteochondrosis C. Distl: The genetics of osteochondrosis K. Oldstad: Changes in management to reduce the development of osteochondrosis in young horses A. Fürst: Surgical and non-surgical treatments of cyst-like lesions S. Dyson: Proximal suspensory desmopathy in hindlimbs – correlation between ultrasonographical and histological findings D. Archer: Changes in the microbiotical flora of the intestinal tract after laparotomy C. Westerman: Procedures to prevent an outbreak of atypical myopathy A. Durham: Diagnostic pathway to evaluate acute and chronic fever E. Westerman: Methods of reducing dust exposure in the stable D. Archer: Wound closure in abdominal surgery – suggestions to minimize wound infection A. Durham: Clinical relevance of elevated liver values in healthy horses M. Schramme: Dealing with traumatic injuries of the hoof capsule M. Pepe: Individual variation of radiological findings in the caudal cervical vertebrae and the first thoracic vertebrae I. Lorenz: Computer tomography of the cervical vertebrae in the standing horse: examination and findings F. Rossignol: Surgical treatment of cervical vertebrae fractures D. Lichtenberg: The clinical significance of radiographic findings in the thoracic and lumbar vertebrae in unridden young horses S. Dyson: Idiopathic hopping-like forelimb lameness syndrome M. Schramme: A summary of the use of stem cell therapy from the legal and clinical point of view H. Bonfig: Meilensteine in der Pferdemedizin seit 1960 N. Kopf: Die Anfänge der Abdominalchirurgie in den 70er Jahren M. Röcken: Zukunft der Pferdechirurgie

     

    25. März 2017, 8.30–17.30 Uhr E. Schüle: Leitlinien zur Behandlung der Hufrehe K. Feige: Hufrehe als Folge endokrinologischer Störungen G. Assmann: Grundlagen der Therapie bei akuter Hufrehe C. Lischer: Diagnostik und Therapie von Hornsäulen M. Rettig: Einfluss der Sedierung auf den Bewegungsablauf lahmer Pferde M. Meijer: Wasserinfusion der Umbilikalgefäße zur Behandlung einer Retentio secundinarum A. Schreier: Das System der Pferdekrankenversicherung in Großbritannien S. Walther: Das System der OP-Kostenversicherung für Pferde in Deutschland R. Overbeck: Kostenkalkulation chirurgischer Eingriffe bei Pferden – faire Liquidation mit dem Partner „Versicherung“ J. H. Leendert: Probleme im System der Pferdekrankenversicherung in den Niederlanden

     

    Podiumsdiskussion OP-Kostenversicherung in der Pferdemedizin: Segen oder Fluch? M. Stettner: Apothekenmanagement und -überprüfung – die häufigsten Stolpersteine K. Mälman: Diagnostische Endoskopie der Bursa naviculare S. Tietje: Studie zu Langzeitfolgen von arthroskopischen Eingriffen nach Birkeland-Frakturen S. Lumpe: Klinische Relevanz osteochondrotischer Läsionen im Fesselgelenk W. Neumann: Neue Behandlungsmöglichkeiten von Hornhautläsionen B. Oexmann: Der Röntgenleitfaden und seine forensische Bedeutung M. Röcken: Die Bedeutung des Röntgenleitfadens für die Kaufuntersuchung aus Sicht des Praktikers B. Oexmann: Aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Beweislastumkehr aus 2016 und die Folgen für die Pferdemediziner

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 18. Februar 2017: 2 Tage 340 €, 1 Tag 210 €; vet.- med.-Studierende (bis zur Approbation) 2 Tage 150 €, 1 Tag 100 €; Preise zzgl. MwSt., inkl. Tagungsunterlagen, Pausenbewirtung, Eintritt zur Fachausstellung und zur Equitana

     

    Bezahlung: per Überweisung; die Anmeldung ist erst nach Eingang der Zahlung gültig

     

    Storno: schriftlich bis 14 Tage vor der Veranstaltung unter Abzug von 10 Prozent der Tagungsgebühr; schriftlich bis 7 Tage vor der Veranstaltung unter Abzug von 25 Prozent der Tagungsgebühr

     

    Anmeldung und Information: Tierklinik Hochmoor GmbH, Marita Hellmann, Von- Braun-Str. 10, 48712 Gescher, Tel. (0 28 63) 20 99-0, Fax -20, info@tierklinik-hochmoor.de, www.tierklinik-hochmoor.de

     

    ATF-Anerkennung: 24. März 7 Stunden, 25. März 6 Stunden

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • 24.03. - 25.03.2017 Embryotransfer (Berlin )

    Ort Berlin

    Beschreibung:

    - mit praktischen Übungen; Kompaktseminar der berliner kompaktkurse am 24./25. März 2017,Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, FEM – Forschungseinrichtung für Experimentelle Medizin, Charité, Krahmerstr. 6, 12207 Berlin

     

    Kursleitung: G. Michel, Berlin Bitte beachten Sie, sich zwei Tage vor Seminarbeginn nicht mehr im Mausbereich aufzuhalten! Nutzen des Embryotransfers für die Sanierung von Mauslinien, theoretische Grundlagen, Material und Instrumentarium, vorbereitende Maßnahmen, Narkose und Narkoseüberwachung, prä- und postoperative Maßnahmen, praktische Durchführung, mögliche Komplikationen. Für praktische Übungen in kleinen Gruppen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 690 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

     

  • Ort Hannover

    Beschreibung:

    - Modul 2: Lernverhalten, Neuropharmakologie und Problemverhalten; Modul 3: Organische Ursachen von Verhaltensproblemen, Untersuchungsgang (Anamnese) inkl. Diagnosestellung und Differenzialdiagnosen, Organisation und Management einer verhaltenstherapeutischen Praxis; Modul 4: Bissprävention, Beurteilung von Hunden, relevante Rechtsmaterie und Tierschutz und Hundehaltung; Fortbildungskurse der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie und der DVG-Fachgruppe Verhaltensmedizin und Bissprävention am 18./19. Februar 2017 (Modul 2) und am 4./5. März 2017 (Modul 3) und am 25./26. März 2017 (Modul 4) jeweils Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 17.00 Uhr, im Hörsaal des Physiologischen Instituts, Stiftung Tierärztliche Hochschule, Bischofsholer Damm 15, 30173 Hannover

     

    Die Kurse sind geeignet für die gleichnamige Zusatzbezeichnung. Modul 2 ist geeignet für Tierärzte in Nordrhein- Westfalen, die im Auftrag ihrer Tierärztekammer die Sachkunde für Hundehalter gemäß Landeshundeverordnung NRW bescheinigen wollen.

     

    Modul 2

    18. Februar 2017 T. de Keuster, Ghent (BE): Lernverhalten I T. de Keuster: Lernverhalten II T. de Keuster: Neues aus der Kognitionsforschung T. de Keuster: Neurophysiologie des Lernens

    19. Februar 2017 D. Ketter, München/Germering: Neuropharmakologie I D. Ketter: Neuropharmakologie II St. Ott, Werne: Angst und Aggressionsprobleme (tierartübergreifend inkl. Genetik) St. Ott: Stress und Erregungsprobleme (tierartübergreifend inkl. Genetik)

     

    Modul 3

    4. März 2017 U. Breuer, Ostfildern: Verhaltensprobleme und organische Erkrankungen I U. Breuer: Verhaltensprobleme und organische Erkrankungen II U. Breuer: Verhaltensprobleme und organische Erkrankungen III U. Breuer: Verhaltensprobleme und organische Erkrankungen IV

    5. März 2017 St. Gronostay, La Madeleine (FR): Anamneseerhebung, Diagnosestellung und Differenzialdiagnosen I St. Gronostay: Anamneseerhebung, Diagnosestellung und Differenzialdiagnosen II St. Gronostay: Organisation und Management einer verhaltenstherapeutischen Praxis I St. Gronostay: Organisation und Management einer verhaltenstherapeutischen Praxis II

     

    Modul 4

    25. März 2017 H. Jung, München: Bissprävention 1 H. Jung: Bissprävention 2 H. Jung: Kommunikation Hund – Mensch S. Beaucamp, Krefeld: Relevante Rechtsmaterie

    26. März 2017 B. Schöning, Hamburg: Hunde beurteilen B. Schöning: Hunde beurteilen B. Schöning: Tierschutz und Hundehaltung I B. Schöning: Tierschutz und Hundehaltung II

     

    Teilnahmegebühr: jeweils 320 €, ATF-/DVGMitglieder 290 €, arbeitslose Tierärzte und vet.-med. Studenten 270 € (nur mit aktueller Bescheinigung)

     

    Bezahlung: Überweisung an ATF, Deutsche Apotheker- und Ärztebank, IBAN: DE59 3006 0601 0201 8404 79, BIC: DAAEDEDDXXX; Kennwort: Name des Teilnehmers, VHT Modul 2 bzw. VHT Modul 3 bzw. VHT Modul 4 Hannover 2017, oder Name des Teilnehmers und Rechnungsnummer

     

    Anmeldung: schriftlich bei der Geschäftsstelle der Akademie für tierärztliche Fortbildung, Französische Str. 53, 10117 Berlin, Fax (0 30) 2 01 43 38 90, atf@btkberlin.de

     

    Für Nichtmitglieder: Liegt der Anmeldung eine Beitrittserklärung zur ATF bei, wird die Zahlung der ermäßigten Gebühr akzeptiert. Beitrittserklärungen und Informationsmaterial können bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

     

    Information: Kursinhalte: Modul 2 Dr. Stefanie Ott, Mobil (01 73) 7 92 80 32, Modul 3 Dr. Ursula Breuer, Tel. (07 11) 3 41 53 53; Modul 4 Dr. Hildegard Jung, Tel. (0 89) 36 196 939 oder Dr. Barbara Schöning, Tel. (040) 60 87 53 51; Organisation: ATF (s. o.)

     

    Unterkunft: Hotel Bischofshol, Bemeroder Str. 2, 30559 Hannover, Tel. (05 11) 9 53 90-0, Fax -33, www.hotel-bischofshol.de; Hannover Tourist Information, Ernst-August-Platz 8, 30159 Hannover, Tel. (05 11) 12 34 51-11, Fax -12, info@hannover-tourismus.de, www.hannover.de

     

    Teilnehmerbegrenzung: jeweils 40 Personen

     

    ATF-Anerkennung: jeweils 12 Stunden (Modul 3 davon 3 Stunden kbw)

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 25./26. März 2017 (Kurs 1), am 22./23. April 2017 (Kurs 2), am 3./4. Juni 2017 (Kurs 3) und am 1./2. Juli 2017 (Kurs 4), Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 16.45 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referenten: M. Kasper, Wien (A); A. Zohmann, Bad Wildungen Vermittlung des Wissens zur Durchführung einer exakten Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates (u. a. Gangbildanalyse, Triggerpunkt- und Schmerzpunktpalpation, spezielle Röntgentechniken), der Fähigkeit, die klinischen und morphologischen Veränderungen zu werten und miteinander in Beziehung setzen zu können und des Wissens zur Erstellung eines individuell abgestimmten Therapieplans. Goldakupunktur (Golddrahtimplantation/ Goldimplantation) als Methode der Schmerztherapie bei chronisch-degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Prävention, Praxis der Implantation an Hundeleichen (röntgenologische Kontrolle).

     

    25./26. März 2017 Kurs 1: Entwicklung der Methode, wissenschaftliche Grundlagen. Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Schmerz. Engere und weitere Indikationen, Grenzen der Methode.

     

    22./23. April 2017 Kurs 2: Diagnostik 1 inkl. Frühdiagnostik und bildgebende Verfahren. Wesen und Dynamik chronisch schmerzhafter Gelenkserkrankungen. Diagnostik 2 Gangbild- und Bewegungsanalyse, spezielle Palpationstechniken. Materialkunde, Patientenmanagement.

     

    3./4. Juni 2017 Kurs 3: Technik 1 (allgemeiner Ablauf, Hüftgelenk, Kniegelenk, Wirbelsäule, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte).

     

    1./2. Juli 2017 Kurs 4: Technik 2 (Ellbogengelenk, Schultergelenk, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte). Nachbehandlung, dynamische postoperative Abläufe. Kombinationsmöglichkeiten mit anderen medizinischen Verfahren und Techniken (Akupunktur, Neuraltherapie, Physiotherapie, physikalische Medizin, orthopädische Chirurgie etc.), GI in der Praxis, Liquidation und Rechtsfragen.

     

    Teilnahmegebühr: 1990 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard-EZ bzw. DZ zzt. 63 €/Nacht inkl. Frühstück. Hund/Übernachtung 10 €. Kurverwaltung Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Bochum

    Beschreibung:

    Veranstaltung der Rheinischen Symposien am 25./26. März 2017, Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 13.30 Uhr, in der Aesculap-Akademie Bochum, Gesundheitscampus, 44801 Bochum

     

    Referenten: Dr. Peter Böttcher; Dr. Thomas Rohwedder Orthopädisch interessierte Kollegen erlernen in diesem Seminar die Anamnese, Pathogenese, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten für orthopädische Kniegelenkserkrankungen, Kniegelenkspathologien. Arthrotomie. Meniskus- OP. Anatomische Präparation. Kreuzbandversorgung. Patellaluxation. Praktische Übungen (Kadaver): Bohrung und Einbringen des Fadenzügels, tight rope und saw bone, chirurgische Versorgung der Patellaluxation

     

    Teilnahmegebühr: 690 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: med.vet.Symposien GbR, Bonhoeffer Ufer 18, 10589 Berlin, Mobil (01 76) 66 81 30 16, Fax (0 30) 88 67 68 27, www.symposien.vet

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden

  • Ort Augsburg

    Beschreibung:

    Veranstaltung am 28. Januar 2017 oder am 25. März 2017, jeweils 9.00–16.00 Uhr, in der Weiterbildungsstätte für Zahnheilkunde Dr. Dr. sc. (Univ. Buk.) Mircea V. Dobrescu, Stettenstr. 28, 86150 Augsburg

     

    Referent: M. V. Dobrescu Parodontologie, Oral-Pathologie, Pa-Behandlungen I + II, Gingivektomie, Gingivoplastik, Wurzelkürettage. Behandlung der Nekrobazillose der Zähne mit Zahnhalskaries (neck lesions), mikroskopische Aufnahmen und Kollektion der Zähne. Füllungen in Sandwich-Technik mit lichthärtenden Composite-Materialien und Säure-Ätztechnik (SÄT), Unterfüllungen. Vitalamputation mit direkter Überkappung der Zahnpulpa bei Zahnfrakturen. Instrumentarium, Materialien und Geräte. Zahnextraktion und Entfernung der Wurzel durch Osteotomie (Alveotomie), Osteoplastik, medikamentöse Therapie. Überkronung des Caninus, Präparation, Abdrucknahme für Zirkon- und Goldkrone. Röntgendiagnostik. Praktische Übungen Technik der Füllungen.

     

    Teilnahmegebühr: 250 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: Dr. Dr. sc. M. V. Dobrescu, Stettenstr. 28, 86150 Augsburg, Tel. (08 21) 51 11 10

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 25./26. März 2017, Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr, im Vierbeiner Reha-Zentrum im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referenten: J. Spahn, Bad Wildungen; St. Süße-Klintzsch, Bad Wildungen Das Verständnis für die Muskelanatomie des Hundes in ihrer funktionellen Bedeutung ist unumgänglich für ein sicheres und erfolgreiches Arbeiten. Stammesmuskulatur, besondere Beweger der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, Aufhängung der Schulter, Aufhängung des Rumpfes, Schulterund Oberarmmuskulatur, Unterarmmuskulatur, Kruppenmuskulatur, Muskeln des Hüftgelenkes, Ischiocruralmuskulatur, „ham strings“, Ober- und Unterschenkelmuskulatur. Ziel dieses Sektionskurses ist es, auf Basis einer physiotherapeutischen Sichtweise die Anatomie des Bewegungsapparates funktionell und auch praktisch zu vermitteln. Diese dreidimensionale Veranschaulichung soll dem Anwender die Befundung wie auch die Herangehensweise zur Behandlung erleichtern. Zum Sektionskurs ist das Mitbringen von Hunden nicht gestattet!

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 31. Dezember (danach): 279 € (299 €)

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: zzt. pro Übernachtung im Standard-EZ oder DZ 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Ein Hund zzt. 10 € pro Übernachtung.

  • Ort Leipzig

    Beschreibung:

    Veranstaltung am 18. März 2017 (Modul 2), 10.00–19.00 Uhr, Clemenshospital, Düesbergweg 128, 48153 Münster oder am 25. März 2017 (Teil 1) und am 26. März 2017 (Teil 2), jeweils Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.30 Uhr, Veterinär-Anatomisches Institut, An den Tierkliniken 43, 04103 Leipzig

     

    Referenten: F. Roes; W. v. Bomhard; J. Seeger Haut- und Unterhauttumoren sind ein häufiger Grund für einen Besuch in der Kleintierpraxis. Ihre potenzielle Bösartigkeit wird häufig unterschätzt und so die Gefahr zu spät erkannt. Frühe Diagnostik ist für ein erfolgreiches therapeutisches Vorgehen enorm wichtig. Die Feinnadelaspiration von Zellen aus dem Tumor spielt hier eine wesentliche Rolle. Nach theoretischen Grundlagen erstellen Sie aus Tumormaterial selbstständig Präparate.

     

    25. März 2017 Im ersten Teil steht der weiche Unterhauttumor im Fokus. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Abgrenzung der Unterhautsarkome gegenüber knotigen, entzündlichen Veränderungen im Unterhautfettgewebe sowie anderen Tumoren in der Unterhaut (injektionsassoziiertes Fibrosarkom der Katze, Hämangioperizytome des Hundes und Mastzelltumoren). Als häufigster epithelialer Hauttumor des Hundes werden die Adenome der hepatoiden Drüsen behandelt.

     

    18. bzw. 26. März 2017 Im zweiten Teil werden weitere Tumoren der Haut und Schleimhaut vorgestellt. Schwerpunktthemen sind der zytologische Rundzelltumor (wie Histiozytom, Plasmozytom, cutanes Lymphom, malignes Melanom) und Adenome bzw. Adenokarzinome der Kopfhaut sowie das orale Plattenepithelkarzinom der Katze in Abgrenzung zur Osteomyelitis. Sie mikroskopieren: – Präparate mit Diagnose – verblindete Präparate – selbst erstellte Präparate aus dem bereitgestellten Tumormaterial

     

    Teilnahmegebühr: Komplettpaket 600 €, Teile 1 und 2 sind auch separat buchbar jeweils 350 €, Preise inkl. Skript und Verpflegung, Mikroskope werden gestellt

     

    Anmeldung und Information: www.zahn-und-zyto-seminare.de

     

    Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen

     

    ATF-Anerkennung: Teil 1 8 Stunden, Teil 2 7 Stunden

  • Ort Bochum

    Beschreibung:

    Veranstaltung der Rheinischen Symposien am 25. März 2017 (Kurs 1) und am 26. März 2017 (Kurs 2), Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 17.00 Uhr, in der Aesculap-Akademie Bochum, Gesundheitscampus, 44801 Bochum

     

    Referenten: N. Thom, Gießen; A. Röthig, Frankfurt-Kalbach

     

    25. März 2017 Kurs 1: Dermatologischer Untersuchungsgang, Parasiten, Otitis externa Überblick über den dermatologischen Untersuchungsgang. Parasitäre Hauterkrankungen mit mikroskopischen Übungen. Otitis externa und media mit mikroskopischen Übungen. Bakterielle Hauterkrankungen mit mikroskopischen Übungen.

     

    26. März 2017 Kurs 2: Dermatologische Allergien, Mykosen, Infektionen, Immunologie/Onkologie Allergische Hauterkrankungen mit mikroskopischen Übungen. Mykotische Hauterkrankungen, Pilz-PCR. Neoplasien und metabolische Hauterkrankungen. Immunbedingte Hauterkrankungen.

     

    Teilnahmegebühr: 300 €, beide Kurse 570 €, Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: med.vet.Symposien GbR, Bonhoeff er Ufer 18, 10589 Berlin, Mobil (01 76) 66 81 30 16, Fax (0 30) 88 67 68 27, www.symposien.vet

    ATF-Anerkennung: jeweils 7 Stunden

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - praktischer OP-Workshop; Veranstaltung der berliner fortbildungen am 25./26. März 2017, Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 18.30 Uhr, im Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Referent: A. Pfeil, Jena Indikationen zur Kastration bei Hund und Katze, Vorbereitung des Patienten, Chirurgen und Operationsfeldes, operatives Vorgehen bei Kater und Katze, Kastration bei Rüde und Hündin, mögliche Komplikationen und Tipps zur Vermeidung, Nachsorge des Patienten, Aufklärung des Besitzers. Operationen unter Anleitung in Zweierteams (Operateur und Assistent). Die Teilnehmer betreuen die Patienten von der Narkoseeinleitung über die Operation bis hin zur postoperativen Aufwachphase. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 27. Januar (danach): 715 € (786,50 €), Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de

  • Ort Leipzig

    Beschreibung:

    Veranstaltung am 18. März 2017 (Modul 2), 10.00–19.00 Uhr, Clemenshospital, Düesbergweg 128, 48153 Münster oder am 25. März 2017 (Teil 1) und am 26. März 2017 (Teil 2), jeweils Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.30 Uhr, Veterinär-Anatomisches Institut, An den Tierkliniken 43, 04103 Leipzig

     

    Referenten: F. Roes; W. v. Bomhard; J. Seeger Haut- und Unterhauttumoren sind ein häufiger Grund für einen Besuch in der Kleintierpraxis. Ihre potenzielle Bösartigkeit wird häufig unterschätzt und so die Gefahr zu spät erkannt. Frühe Diagnostik ist für ein erfolgreiches therapeutisches Vorgehen enorm wichtig. Die Feinnadelaspiration von Zellen aus dem Tumor spielt hier eine wesentliche Rolle. Nach theoretischen Grundlagen erstellen Sie aus Tumormaterial selbstständig Präparate.

     

    25. März 2017 Im ersten Teil steht der weiche Unterhauttumor im Fokus. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Abgrenzung der Unterhautsarkome gegenüber knotigen, entzündlichen Veränderungen im Unterhautfettgewebe sowie anderen Tumoren in der Unterhaut (injektionsassoziiertes Fibrosarkom der Katze, Hämangioperizytome des Hundes und Mastzelltumoren). Als häufigster epithelialer Hauttumor des Hundes werden die Adenome der hepatoiden Drüsen behandelt.

     

    18. bzw. 26. März 2017 Im zweiten Teil werden weitere Tumoren der Haut und Schleimhaut vorgestellt. Schwerpunktthemen sind der zytologische Rundzelltumor (wie Histiozytom, Plasmozytom, cutanes Lymphom, malignes Melanom) und Adenome bzw. Adenokarzinome der Kopfhaut sowie das orale Plattenepithelkarzinom der Katze in Abgrenzung zur Osteomyelitis. Sie mikroskopieren: – Präparate mit Diagnose – verblindete Präparate – selbst erstellte Präparate aus dem bereitgestellten Tumormaterial

     

    Teilnahmegebühr: Komplettpaket 600 €, Teile 1 und 2 sind auch separat buchbar jeweils 350 €, Preise inkl. Skript und Verpflegung, Mikroskope werden gestellt

     

    Anmeldung und Information: www.zahn-und-zyto-seminare.de

     

    Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen

     

    ATF-Anerkennung: Teil 1 8 Stunden, Teil 2 7 Stunden

  • Ort Bochum

    Beschreibung:

    Veranstaltung der Rheinischen Symposien am 25. März 2017 (Kurs 1) und am 26. März 2017 (Kurs 2), Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 17.00 Uhr, in der Aesculap-Akademie Bochum, Gesundheitscampus, 44801 Bochum

     

    Referenten: N. Thom, Gießen; A. Röthig, Frankfurt-Kalbach

     

    25. März 2017 Kurs 1: Dermatologischer Untersuchungsgang, Parasiten, Otitis externa Überblick über den dermatologischen Untersuchungsgang. Parasitäre Hauterkrankungen mit mikroskopischen Übungen. Otitis externa und media mit mikroskopischen Übungen. Bakterielle Hauterkrankungen mit mikroskopischen Übungen.

     

    26. März 2017 Kurs 2: Dermatologische Allergien, Mykosen, Infektionen, Immunologie/Onkologie Allergische Hauterkrankungen mit mikroskopischen Übungen. Mykotische Hauterkrankungen, Pilz-PCR. Neoplasien und metabolische Hauterkrankungen. Immunbedingte Hauterkrankungen.

     

    Teilnahmegebühr: 300 €, beide Kurse 570 €, Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: med.vet.Symposien GbR, Bonhoeff er Ufer 18, 10589 Berlin, Mobil (01 76) 66 81 30 16, Fax (0 30) 88 67 68 27, www.symposien.vet

    ATF-Anerkennung: jeweils 7 Stunden

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - mit praktischen Übungen; Kompaktseminar der berliner kompaktkurse am 26. März 2017, 10.00–14.00 Uhr, FEM – Forschungseinrichtung für Experimentelle Medizin, Charité, Krahmerstr. 6, 12207 Berlin

     

    Kursleitung: G. Michel, Berlin Bitte beachten Sie, sich zwei Tage vor Seminarbeginn nicht mehr im Mausbereich aufzuhalten! Grundlagen der Vasektomie, Operationsvorbereitungen, Anästhesie und Analgesie, Durchführung der Vasektomie über den Bauchraum, Durchführung der Vasektomie über den Hodensack, Postoperative Überwachung. Für praktische Übungen in kleinen Gruppen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 195 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 39

    Beschreibung: Leitung: Prof. Dr. Anne-Rose Günzel-Apel (Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover) Moderation: Dr. Viola Melchers (Schlütersche Verlagsgesellschaft) Die Kastration ist eine der häufigsten Operationen bei der Hündin. Anne-Rose Günzel-Apel, Professorin für Gynäkologie und Andrologie der kleinen Haustiere an der TiHo Hannover hilft im virtuellen Klassenraum dabei, die Entscheidung pro oder kontra Kastration zu treffen, den idealen Zeitpunkt zu finden und das Nebenwirkungsrisiko einzuordnen. Therapeutisch notwendig ist eine Ovarektomie bei zystisch oder tumorös veränderten Ovarien, Hyperplasie der Vaginalmukosa (Prolaps) oder Diabetes mellitus. Prophylaktisch kann sie bei einer Prädisposition für Mammatumoren sinnvoll sein. Schließlich werden Hündinnen kastriert, um die Fortpflanzungsfähigkeit auszuschalten oder Einfluss auf ängstliches oder aggressives Verhalten zu nehmen. Der Entzug der Ovarsteroide kann jedoch auch zu Nebenwirkungen wie Adipositas oder Harninkontinenz führen. Auf das Management kastrationsbedingter Probleme geht Prof. Günzel-Apel daher ausführlich ein. Im virtuellen Klassenraum sind Sie live dabei! Über interaktive Umfragen können Sie sich direkt beteiligen und der Chat gibt Ihnen die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen. Stellen Sie Fragen im Chat und diskutieren Sie mit dem Referenten. Live und interaktiv! ATF-Anerkennung: 2 ATF-Stunden werden beantragt.

    Homepage: www.vetline-Akademie.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: € 39 zzgl. MwSt.

    Trainer: Herr Prof. Dr. Anne-Rose Günzel-Apel

    Beschreibung: Die Kastration ist eine der häufigsten Operationen bei der Hündin. Anne-Rose Günzel-Apel, Professorin für Gynäkologie und Andrologie der kleinen Haustiere an der TiHo Hannover hilft im virtuellen Klassenraum dabei, die Entscheidung pro oder kontra Kastration zu treffen, den idealen Zeitpunkt zu finden und das Nebenwirkungsrisiko einzuordnen. Therapeutisch notwendig ist eine Ovarektomie bei zystisch oder tumorös veränderten Ovarien, Hyperplasie der Vaginalmukosa (Prolaps) oder Diabetes mellitus. Prophylaktisch kann sie bei einer Prädisposition für Mammatumoren sinnvoll sein. Schließlich werden Hündinnen kastriert, um die Fortpflanzungsfähigkeit auszuschalten oder Einfluss auf ängstliches oder aggressives Verhalten zu nehmen. Der Entzug der Ovarsteroide kann jedoch auch zu Nebenwirkungen wie Adipositas oder Harninkontinenz führen. Auf das Management kastrationsbedingter Probleme geht Prof. Günzel-Apel daher ausführlich ein. Im virtuellen Klassenraum sind Sie live dabei! Über interaktive Umfragen können Sie sich direkt beteiligen und der Chat gibt Ihnen die Möglichkeit, Fragen an die Referentin zu stellen. Stellen Sie Fragen im Chat und diskutieren Sie mit dem Referenten. Live und interaktiv!

    Homepage: www.vetline-Akademie.de

  • Ort Lorsch

    Beschreibung:

    Fortbildungskurse der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. vom 30. März bis 2. April 2017 (Modul 1), vom 25. bis 28. Mai 2017 (Modul 2), vom 17. bis 20. August 2017 (Modul 3), vom 2. bis 5. November 2017 (Modul 4), vom 1. bis 4. Februar 2018 (Modul 5) und vom 26. bis 29. April 2018 (Modul 6), Museumszentrum Lorsch, Paul-Schnitzer-Saal, 64653 Lorsch

     

    Referenten: U. Reiter; H. Könneker

     

    30. März bis 2. April 2017 Modul 1: Parietales System – Myofasziale Osteopathie Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Schichtenpalpation/Prinzip des Stackings, Erkennen/Ertasten von veränderten Spannungsmustern. Faszien als lebendige Strukturen. Erste Fühlerfahrungen in die Lebendigkeit der Faszien, Palpation der Eigendynamik /Motilität des Muskel- und Fasziensystems. Spannung und Motilität als Kriterien für die Befunderhebung. Myofasziales Release regional, überregional, Diaphragmenbehandlung. Erste Einblicke in Verkettungsmuster/Auffinden von Verkettungen mittels Spannungsdiagnose im parietalen System. Erste Schritte in der osteopathischen Diagnose/Denkweise zur weiteren therapeutischen Vorgehensweise.

     

    25. bis 28. Mai 2017 Modul 2: Parietales System – Osteoartikuläre Osteopathie: Mobilisationstechniken an Wirbelsäule und den Extremitäten Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Grundlagen der Gelenkmechanik. Begriffsbestimmungen: somatische Dysfunktion, Kapselmuster, Endgefühl, reflektorische Spannungszeichen. Stacking bis auf Gelenkebene. Orientierende und gezielte Untersuchung und Behandlung der Extremitätengelenke und der Wirbelsäulensegmente. Erweiterung der Befundaufnahme/Einführung eines Untersuchungsscans.

     

    17. bis 20. August 2017 Modul 3: Viszerales System – Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Topografische und funktionelle Anatomie, Palpation von Organen und bestimmten Organstrukturen der Baucheingeweide. Embryonalentwicklung der Baucheingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Prinzip der Inhibition und des Listening zur Befunderhebung und Aufdeckung etwaiger Läsionsketten/Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen. Erweiterung des Untersuchungsscans. Vorgehensweise bei der Erstellung einer Behandlungsstrategie anhand einer Hierarchisierung der Befunde.

     

    2. bis 5. November 2017 Modul 4: Kraniosakrales System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Das kraniosakrale System, kraniosakraler Rhythmus. Funktionelle Anatomie Kopf, Dura mater spinalis et encephalis, Synchondrosis shenoocciptialis (SSO), Suturen, Liquorsystem. Modifikation des kraniosakralen Rhythmus, Behandlung der SSO und duralen Faszien, Fluidimpuls- und Fluktuationstechniken. Erweiterung des Untersuchungsscans auf das kraniosakrale System, spezielle Untersuchung des kraniosakralen Systems einschließlich Listening am Kopf. Globales Monitoring.

     

    1. bis 4. Februar 2018 Modul 5: Becken – der Urogenitaltrakt und seine assoziierten Störungen im parietalen System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Beckeneingeweide. Embryonalentwicklung der Beckeneingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion. Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. General Listening. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Urogenitaltraktes.

     

    26. bis 29. April 2018 Modul 6: Thorax – osteopathische Untersuchung und Behandlung der Thoraxregion und ihrer Organe Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Thoraxregion. Embryonalentwicklung der Thoraxorgane. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion, Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. Thermodiagnostik. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Thorax.

     

    Teilnahmegebühr: pro Modul 895 €, GGTMMitglieder 795 €, arbeitslose Tierärzte/Studenten der Veterinärmedizin 795 €, inkl. Kosten für die Tagungspauschale an allen Kurstagen (ohne Übernachtung)

     

    Anmeldung und Information: Markus Mayer, Tagungs- und Kongressorganisation, Mooswaldstr. 7, 79227 Schallstadt, Tel. (0 76 64) 40 36 38-15, Fax -88, tiermedizin@mayerkongress.de, www.ggtm.de; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungseingänge, Bezahlung erst nach Erhalt der Rechnung

     

    ATF-Anerkennung: pro Modul 22 Stunden

  • Ort München

    Beschreibung:

    - Call for papers; Tagung (15. Internationale Fachtagung zu Fragen von Verhaltenskunde und Tierhaltung und 23. Internationale Fachtagung zum Thema Tierschutz) des Lehrstuhls für Tierschutz der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, der DVG-Fachgruppen Ethologie, Tierhaltung und Tierschutz vom 30. März bis 1. April 2017 in den Räumen der Tierärztlichen Fakultät der LMU München

     

    Schwerpunktthema: Tierschutz am Ende? Zum Töten von Tieren Hierbei sind Beiträge gewünscht, die sich mit dem Schlachten landwirtschaftlicher Nutztiere auseinandersetzen, aber auch z. B. mit dem Keulen, der Nottötung oder der Euthanasie von Nutz-, Versuchs-, Heim- oder Begleittieren sowie Fischen. Es sind auch andere ethologische, tier- schutzrelevante oder die Tierhaltung betreffende Beiträge willkommen. Erwünscht sind abgeschlossene, statistisch abgesicherte, wissenschaftliche Arbeiten oder aussagekräftige Erfahrungsberichte aus der Praxis. Beiträge können nur berücksichtigt werden, wenn die dargestellten Beobachtungen und/oder Forderungen auf überprüfbaren Kriterien beruhen. Der Anmeldung muss eine Kurzfassung des Referates von maximal 1 DIN-A4-Seite als Grundlage für die Auswahlkommission beiliegen.

     

    Anmeldungen für Referate und Poster werden, vorzugsweise per E-Mail, erbeten an die Organisatoren der Tagung: Prof. Dr. Michael Erhard, michael. erhard@lmu.de, und Prof. Dr. Hans Hinrich Sambraus, Dr. Anna-Caroline Wöhr, woehr@lmu.de, Prof. Dr. Tom Richter, Lehrstuhl für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung, Veterinärstr. 13/R, 80539 München, Tel. (0 89) 2 18 07 83 00. Die Beiträge werden im Tagungsband gedruckt.

     

    Die druckfertigen Manuskripte müssen bis zum 10. Januar 2017 eingereicht sein, da der gedruckte Tagungsband zur Tagung vorliegen muss.

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    Vetmed Intensiv der berliner fortbildungen am 30. März 2017, 11.00–16.00 Uhr, im Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Referent: M. Koch, Bad Oeynhausen Zugänge zum Hüftgelenk, Denervation des Hüftgelenkes von dorsal und ventral, Pinnung eines Femurhalsbruches, Operationsmöglichkeiten bei Hüftgelenksluxation, Femurkopfhalsresektion.

     

    Teilnahmegebühr: 455 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de

    ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Mallorca (ES)

    Beschreibung:

    Veranstaltung der Berliner Symposien vom 30. März bis 2. April 2017, Beginn: 16.00 Uhr, Ende: 13.30 Uhr, im Hotel Castell Son Claret, Carretera Es Capdellá-Galilea, 07196 Es Capdellá, Mallorca (ES)

     

    Referenten: S. Schmitz; N. Pantchev Lösen Sie mit uns spannende Fälle in entspannter Atmosphäre auf Mallorca. Interaktiv und im kleinen Kreis werden Reisekrankheiten und die Gastroenterologie behandelt. Sie erarbeiten die Leitsymptome und erhalten praxistaugliche Tipps für Diagnose, Therapie und Prophylaxe. Besuchen Sie mit uns am Samstagnachmittag die modernste Kleintierklinik auf Mallorca. Sie werden mikroskopieren, klinische Fälle sehen und hören, was der Auslandstierschutz für uns bedeutet.

     

    Teilnahmegebühr: EZ 1780 €, DZ 1420 €, Preise zzgl. MwSt.

     

    ATF-Anerkennung: 20 Stunden

     

    Zusätzlicher Workshop

    Gastroenterologie praktisch angewandt 31. März 2017 Es werden Ihnen klinische Fälle vorgestellt. Sie bekommen unterschiedliche Aufgabenstellungen, wie die Berechnung von Infusionsbedarf/Ernährungsplänen und die Erstellung von Diagnosen/ Therapievorschlägen. Durch das strukturierte Vorgehen und die entsprechenden Lösungen erhalten Sie praxisrelevante Tipps.

     

    Teilnahmegebühr: 300 € zzgl. MwSt.

    ATF-Anerkennung: 6 Stunden

    Anmeldung und Information: med.vet.Symposien GbR, Bonhoeffer Ufer 18, 10589 Berlin, Mobil (01 76) 66 81 30 16, Fax (0 30) 88 67 68 27, www.symposien.vet

  • Ort Frankfurt a.M.

    Beschreibung:


  • Ort Arlesheim (CH)

    Beschreibung:

    Veranstaltung vom 30. September bis 2. Oktober 2016 (Modul I), vom 28. bis 30. Oktober 2016 (Modul II), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul III), vom 27. bis 29. Januar 2017 (Modul IV), vom 24. bis 26. Februar 2017 (Modul V), vom 31. März bis 2. April 2017 (Modul VI), vom 28. bis 30. April 2017 (Modul VII), vom 26. bis 28. Oktober 2017 (Modul VIII), vom 23. bis 25. Juni 2017 (Modul IX), vom 22. bis 24. September 2017 (Modul X), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Modul XI) in Arlesheim (CH)

     

    Kurssprache: Deutsch, Kurse in anderen Sprachen werden simultan übersetzt

     

    Die Osteopathie wird von verschiedenen, erfahrenen Praktikern unterrichtet. Nach einer Einleitung wird zunächst das „Fühlen“ und „Palpieren“ geübt. Schrittweise wird man mehr und mehr an die osteopathischen Techniken herangeführt. So erlernt man eine Bandbreite von strukturellen bis rein energetischen Vorgehensweisen. In den Grundkursen werden regelmäßig praktische Übungen an Hunden und Pferden durchgeführt. Der Grundkurs besteht aus 11 Modulen von jeweils drei Tagen, die über ein Jahr verteilt sind. Danach folgen weitere Module über mehrere Jahre verteilt. Mit insgesamt über 500 Stunden basiert diese Ausbildung auf den Kriterien des GST (Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte) und wird durch „camvet.ch“ reguliert. Gemäß den Kriterien der GST und der EVSO (European Veterinary Society for Osteopathy) kann man nach der Ausbildung ein Diplom erlangen.

     

    Teilnahmegebühr: Grundkurs 1. Jahr (11 Module) 6800 CHF bzw. 6250 €. Pro Modul im 2. und 3. Jahr 680 CHF bzw. 625 €

    Anmeldungen und Information: Dr. Sarah Micciche- Walzinger, Tel. +4 17 86 22 23 88, Dr. Jean- Marc Hames, Tel. +3 24 95 54 48 45, Contact. stoamedicines@gmail.com, www.stoa-medicines.com

     

     

  • Ort Göttingen

    Beschreibung:

    Workshop am 2./3. Dezember 2016 (Kurs 1), am 3./4. Februar 2017 (Kurs 2), am 19./ 20. Mai 2017 (Kurs 3), am 14./15. Juli 2017 (Kurs 4), Seminargebäude der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer und am 31. März/1. April 2017 (offenes Thema) bei der AVA-Haupttagung in Göttingen

     

    Homöopathische Behandlungen bei Schweinehaltern boomen, denn aufgrund des Antibiotika- Monitorings sucht der Landwirt Alternativen, um letztendlich nicht „aufzufallen“, denn als Konsequenz Behandlungspläne unter Aufsicht der Behörden zu erstellen, möchte man möglichst vermeiden. Wissen Hoftierärzte immer, was im Rahmen der Antibiotikareduzierung durch die Gabe von Homöopathika im Schweinebetrieb parallel läuft? Homöopathiekurse für die Landwirtschaft (oft durch Laientierheiler), selbst durch Landwirtschaftskammern, boomen zurzeit. Ob das dem Leiden der Tiere oder dem Tierschutz gerecht wird, muss oftmals angezweifelt werden. Viele Tierbehandlungen durch Laien vermindern zwar den Antibiotikagebrauch, müssen allerdings in Sachen Tierwohl angezweifelt werden. Nur Tierärzte sind in der Lage, Homöopathie und Allopathie zu verbinden und gemeinsam zu nutzen, wenn es denn notwendig ist. Hier liegt die Stärke des tierärztlichen Berufs, entscheiden zu können, „was geht und was geht nicht“.

     

    2./3. Dezember 2016 Kurs 1: Jungsauen „homöopathisch“ eingliedern. Fertilität im Sauenstall unter homöopathischen Kautelen. Was geht (homöopathisch), was geht nicht. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    3./4. Februar 2017 Kurs 2: Puerperalerkrankungen unter homöopathischen Kautelen. Hochträchtigkeit und Säugezeit – Schwerpunkt Sauen. Schweinebestandsbetreuung homöopathisch orientiert. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    31. März/1. April 2017, Göttingen 2 x Workshop Homöopathie für den „normalen“ Praktiker am 30. März und Vortrag 31. März im Rahmen der 17. Haupttagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in der Schweinesektion. Thema offen (schlagen Sie ein Thema vor!).

     

    19./20. Mai 2017 Kurs 3: Saug- und Absetzferkel/Flatdeck unter homöopathischen Kautelen – von der Geburt bis zum Verkauf. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    14./15. Juli 2017 Kurs 4: Mastschweine tierärztlich betreut unter homöopathischen Kautelen. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    Teilnahmegebühr: 295 € zzgl. MwSt., inkl. Verpflegung

    Anmeldung und Information: Seminargebäude der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland), Tel. (0 25 51) 78 78, Fax 83 43 00, info@ava1.de, www.ava1.de

  • 31.03. - 01.04.2017 Gastroduodenoskopie

    Beschreibung:

    Seminar von Ein Herz für kranke Tiere e. V. am 31. März/1. April 2017, Medizinische Kleintierklinik der LMU München

     

    Leitung: St. Unterer, München In diesem Kompaktseminar möchten wir Ihnen die aktuelle Methodik sowie Tipps und Tricks in der Durchführung der Endoskopie des Magen- Darm-Traktes vorstellen. Neben dem Erlernen der Techniken in praktischen Übungen am Tier ( jeweils in kleinen Gruppen, maximal 4 Teilnehmer pro Tier und Gerät) werden die Grundlagen der Endoskopie und die Indikationen für Magen-Darm-Biopsien in Vorträgen von Spezialisten vermittelt.

     

    Teilnahmegebühr: 1000 €

    Anmeldung und Information: Dr. Julia Katzenberger, Tel. (0 89) 21 80-26 50, j.katzenberger@medizinische-kleintierklinik.de, www.medizinische-kleintierklinik.de

    ATF-Anerkennung: 14 Stunden

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    Vetmed Intensiv der berliner fortbildungen am 31. März 2017, 11.00–16.00 Uhr, im Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Referent: M. Koch, Bad Oeynhausen Arthrotomische Zugänge zum Schultergelenk mit und ohne Sehnennaht, Behebung einer OCD des Humeruskopfes, Versetzung der Bizepssehne, Arthrotomische Zugänge zum Ellenbogengelenk, Darstellung des Processus anconeus, Entfernung eines fragmentierten Processus coronoideus (FPC).

     

    Teilnahmegebühr: 455 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de

    ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Frankfurt a.M.

    Beschreibung:


  • Ort Augsburg

    Beschreibung:

    Veranstaltung am 25. Februar 2017 oder am 1. April 2017, jeweils 9.00–16.00 Uhr, in der Weiterbildungsstätte für Zahnheilkunde Dr. Dr. sc. (Univ. Buk.) Mircea V. Dobrescu, Stettenstr. 28, 86150 Augsburg

     

    Referent: M. V. Dobrescu Parodontologie, Oral-Pathologie, Parodontal- Behandlungen I + II, Wurzelkürettage. Gingivektomie, Gingivoplastik, Lappenoperation. Technik der Füllungen mit lichthärtenden Composite-Materialien und Säure-Ätztechnik (SÄT), Unterfüllungen. Instrumentarium, Materialien und Geräte. Vitalamputation mit direkter Überkappung der Zahnpulpa bei Zahnfrakturen, Zahnaufbau mit Composite in Sandwich- Technik und Parapulpär-, Intrapulpärstiften. Zahnextraktion und Entfernung der Wurzel durch Osteotomie (Alveotomie), Osteoplastik, medikamentöse Therapie. Überkronung des Caninus, Präparationsmethoden, Abdrucknahme für Metall-, Gold- und Zirkonkrone. Regulierung der Zähne mit kieferorthopädischen Geräten KFO. Fixierung der Zähne in Kieferfrakturen und Zahnlockerung. Röntgendiagnostik. Praktische Übungen Technik der Füllungen.

     

    Teilnahmegebühr: 250 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: Dr. Dr. sc. M. V. Dobrescu, Stettenstr. 28, 86150 Augsburg, Tel. (08 21) 51 11 10

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar für Tierarzte, TFA und Tierphysiotherapeuten am 19./20. November 2016 (Kurs 1), am 1./2. April 2017 (Kurs 2), Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, im Vierbeiner Rehazentrum im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: C. Gieren, Piding In der tierphysiotherapeutischen Praxis steigt das Interesse an einer umfassenden Betreuung von Leistungshunden immer mehr. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Einsatzgebiete für Sport- und Diensthunde, das Leistungs- und Anforderungsniveau in Turnier und Einsatz ist in den letzten Jahren auch dank verbesserter Ausbildungsmethoden extrem gestiegen. Um Sport- und Diensthunde kompetent und auf hohem Niveau zu begleiten und zu behandeln, ist ein hohes Mas an Wissen und Erfahrung Voraussetzung. Von Agility bis Zughundesport Vorstellung und Diskussion der verschiedensten Einsatzgebiete für Sport- und Diensthunde. Sportphysiologie und Anatomie. Erfassung des Patientenstatus Untersuchungsgang (Gangbildanalyse, Palpation der Muskulatur, Sehnen und Bänder, Gelenkfunktionsprüfung, neurologische Tests) worauf muss besonders geachtet werden? Was kann dieser Hund leisten? Leistungsoptimierung wie kann ich diesen Hund risikoarm zu optimaler Leistung trainieren? Prophylaxe und Gesunderhaltung des Leistungshundes. Warm up und cool down oder was kann der Hundebesitzer noch zur Gesunderhaltung seines Hundes unternehmen? Rassetypische und trainingsspezifische Berufskrankheiten von Sport- und Diensthunden. Besprechung von typischen Reha-Verlaufen für häufig vorkommende Erkrankungen bei Sporthunden. Teilnahmegebühr (für beide Kurse) Anmeldung bis 30. Juni (danach): 519 (559 ), auch zahlbar in vier Raten zu je 135 (145 )

     

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: zzt. pro Übernachtung im Standard-EZ oder DZ 62 pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Ein Hund zzt. 10 pro Übernachtung.

     

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar für Tierarzte, TFA und Tierphysiotherapeuten am 19./20. November 2016 (Kurs 1), am 1./2. April 2017 (Kurs 2), Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, im Vierbeiner Rehazentrum im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: C. Gieren, Piding Nähere Informationen s. S. 423.

  • Ort Köln

    Beschreibung:

    - Diagnostische und handwerkliche Tricks für die alltägliche Heimtierpraxis; Kölner Heimtierseminar der Vetkurse – Seminare für Tierärzteam 1. April 2017 oder am 16. September 2017, jeweils 12.45–18.45 Uhr, Praxis für Ergotherapie Siebert, Sürther Str. 200, 50999 Köln

     

    Referent: S. Gabriel, Meschede

     

    Teilnahmegebühr: 155 € inkl. Verpflegung, 300 € bei Buchung eines Seminarwochenendes

    Anmeldung und Information: iris.siebert@vetkurse.de, www.vetkurse.de

    ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Köln

    Beschreibung:

    - Anfertigung guter Röntgenaufnahmen für die Heimtierpraxis; Kölner Heimtierseminar der Vetkurse – Seminare für Tierärzte am 2. April 2017 oder am 17. September 2017, jeweils 12.45–18.45 Uhr, Praxis für Ergotherapie Siebert, Sürther Str. 200, 50999 Köln

     

    Referent: S. Gabriel, Meschede

     

    Teilnahmegebühr: 155 €, bei Buchung eines Seminarwochenendes 300 €, inkl. Verpflegung

    Anmeldung und Information: iris.siebert@vetkurse.de, www.vetkurse.de

    ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Mainz

    Beschreibung:

    Veranstaltung in Kooperation mit FEI vom 4. bis 6. April 2017 in Mainz

     

    4. April 2017, 8.30–19.00 Uhr Referenten: S. Hobbs; G. Fink; M. Peterson; L. Roepstorff; J. Thomason Measuring the properties of riding arena surfaces before and after maintenance measures 1) Materials testing and characterization 2) Functional properties using the OBST (Orono Biomechanical Surface Tester), and other equipment 3) Rider evaluation with checklist 4) Hoof mounted instrumented objective horse evaluation

    5. April 2017, 9.00–17.30 Uhr Analysis of data collected, interpretation of data and practical consequences of findings M. Peterson: Advanced testing of materials as well as their functional properties measured in the laboratory including effects of changes on material characteristics on the performance S. Hobbs: Discussion of the functional properties of the surfaces measured with the OBST on the previous day L. Roepstorff: Comparisons of rider evaluations to functional properties measurements. Comparison of the functional properties measured with the OBST to existing data. G. Fink: Functional properties measured with the “Light Weight Deflectometer” during international riding competitions J. Thomason: Presentation of horse-based data, and their significance

    6. April 2017, 8.30–17.00 Uhr Practice with S. Hobbs; G. Fink; M. Peterson; L. Roepstorff; J. Thomason Measuring the properties of 2 other different riding arena surfaces before and after maintenance measures. This day will focus on the typical tools used for maintenance and their effect on riding arena surfaces. The machinery and the testing methods will be used in turns by the participants and monitored by the instructors.

     

    Anmeldung und Information: Arno Lindner,Tel. (0 24 61) 3 40-4 30, arnolindner@t-online.de, www.agpferd.com

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40

    Trainer: Frau Dr. Sandra Lechleiter

    Beschreibung: Auch Zierfische benötigen tierärztliche Hilfe. Dennoch sind viele Praxen nicht auf diese Patienten eingerichtet. Und doch wäre es für jeden geübten Tierarzt möglich, mit wenig zusätzlichem Aufwand und einer Wissenserweiterung zu helfen und ein faszinierendes Heimtier näher kennenzulernen. In diesem vetinar steht die Therapie von Zierfischkrankheiten im Mittelpunkt, besonders die Entscheidung über die Anwendung von Medikamenten als Bad, per Injektion oder auf oralem Weg. Der Inhalt einer Zierfischapotheke mit Antiparasitaria, Antibiotika und Wundbehandlungsmitteln wird gezeigt. Hilfreiche Hinweise zu Nachschlagwerken für den Fall der Fälle werden gegeben.

    Homepage: www.vetinare.de

  • 07.04. - 09.04.2017 Tier-Akupunktur, Modul 7(Speyer)

    Ort Speyer

    Beschreibung:

    Tier-Akupunktur:

    IVAS GerVAS Zertifizierungskurs

     

    Tierärztliche Akupunkturfortbildung, face to face!

    Erleben Sie die internationalen Dozenten hautnah, profitieren Sie vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Tauchen Sie ein in die energetische Akupunkturarbeit, verfolgen Sie die vielfältigen Behandlungsansätze und Zugänge zu Diagnostik und Therapie durch die unterschiedlich arbeitenden Dozenten.

    Für die Teilnehmer, die eine Zertifizierung durch die IVAS anstreben, ist die Teilnahme an allen 9 Modulen, das Bestehen des IVAS Examens (Theorie und Praxis), die Anfertigung von 10 kurzen Fallberichten (Case Logs) zu bestimmten Terminen während des Kurses sowie die Abgabe eines ausführlichen Fallberichtes (Case Reports) nach Beendigung des Kurses obligatorisch.

     

    9 Module bei internationalen Dozenten mit abschließendem Examen der

    International Veterinary Acupuncture Society (IVAS)

     

    Modul 1          23. - 25. September 2016

    Modul 2          21. - 23. Oktober 2016

    Modul 3          18. - 20. November 2016

    Modul 4          20. - 22. Januar 2017

    Modul 5          10. - 12. Februar 2017

    Modul 6          10. - 12. März 2017

    Modul 7          07. - 09.April 2017

    Modul 8          05. - 07. Mai 2017

    Modul 9          23. - 25. Juni 2017

    September 2017 (IVAS-Examen)

     

    in 67346 Speyer (Module 1-3, 5-8) und 67166 Otterstadt (Modul 4 & 9).

    Kurssprache: Englisch

    Referenten: Linda Boggie (NL), Rosita Dangmann (D), Ina Gösmeier (D), Katja Görts (D),

    Kristina Müller (D), Fatma Ormeloh (D), Kim Samuelson (DK), James Skoien (CH), Martina Steinmetz (D), Anja Willbrandt (D), u. a.

     

     

    23. - 25. September 2016

    Registration and organizational information, Goals and expectations, Five Elements, Fundamental Substances, Circadian Clock, Flow of Qi, Points with Special Actions, Student Needling Lab, Human Acupuncture Point Lab, Needling Selection, Safety and Legal Responsibilities, Meridian System, Small Animal Lab (small groups)

     

     

    21. - 23. October 2016

    Zang Fu Physiology and Pathology, Eight principles, Pathogenic Factors

     

    18. - 20. November 2016 Equine Lab (small groups), Neurophysiology, Trigger Points, Chinese Diagnostic Methods (Pulse diagnosis in TCVM, Tongue), Pulse Demo Human, Equine Demo

     

    20. - 22. January 2017

    Equine / Small Animal Point Location Lab (small groups)

     

    10. - 12. February 2017

    Equine Points and Practical Applications, Equine Acupuncture, Equine Demo,

    Bovine Acupuncture

     

    10. - 12. March 2017

    The Eight Extra Meridians Small Animal Practical Points and Meridians, Small Animal Veterinary Acupuncture, Bi Syndrome, Wei Syndrome, Canine Case and Demo

     

    07. - 09.April

    Small Animal Veterinary Acupuncture, Canine Case and Demo

     

    05. - 07. May 2017

    Electro acupuncture, Incorporating Acupuncture into Practice, Failures of Acupuncture, Equine Acupuncture, Small Animal and Equine Cases, Exam preparation / Questions

    Case Reports, Introductory Herbal Lecture

     

    23. - 25. June 2017 Introduction RAC, Laser acupuncture, Demo

    Small Animal Cases – WORKSHOP (small groups)

    Equine Cases – WORKSHOP (small groups)

     

     

    Teilnahmegebühr: 4500 € für den Gesamtkurs inkl. Examen

    ATF-Anerkennung: 171 Std.

    Anmeldung und Information:

    German Veterinary Acupuncture Society (GERVAS):

    www.gervas.org

    Email: kurskoordination@gervas.org

    Mobil: 0179-2336195 (Kristina Müller)

  • Ort Schwäbisch Hall

    Beschreibung:

    - Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung; Zweiteilige Ausbildungsreihe, Teil 1: am 25./26. Juni 2016, am 27./28. August 2016 oder am 15./16. Oktober 2016; Teil 2: am 10./11. Dezember 2016, am 4./5. Februar 2017 oder am 8./9. April 2017, 74523 Schwäbisch Hall

     

    Referenten: A. Domberg; S. Gosch Der Themenkomplex des 1. Teiles beschäftigt sich mit der östlichen bzw. asiatischen Denkweise und dient als Einstieg und Grundlage sowie Hintergrundwissen für traditionell östliche Heilweisen. Für alle, die sich weiterführend für die Akupunktur interessieren, ist der 2. Teil gedacht. Voraussetzung ist der 1. Teil oder anderweitig erworbenes Grundwissen zur TÖVM. Hierbei werden die Schwerpunkte auf Meridianverläufen und wichtigen Punkten liegen.

     

    Traditionelle Östliche Veterinärmedizin, Teil 1 (Hund und Pferd) 25. /26. Juni 2016

    Yin und Yang – die grundlegende Polarität in der Traditionellen Östlichen Veterinärmedizin. Die Grundsubstanzen Qi, Jing, Shen, Xue und Jin Ye. Biorhythmus und Organuhr. Die Urmeridiane. Östliche Diagnostik – Grundmuster und krankmachende Faktoren. Die fünf Wandlungsphasen. 1. Umlauf: Metall – Typeneinteilung nach östlicher Medizin: charakteristische Stärken und Schwächen des Fei Typs, typische Ungleichgewichte und Krankheitsneigung, Unterstützungsmöglichkeiten, Prophylaxe und Therapie.

     

    27./28. August 2016

    Die fünf Wandlungsphasen. 1. Umlauf: Erde – Typeneinteilung nach östlicher Medizin: charakteristische Stärken und Schwächen des Pi Typs, typische Ungleichgewichte und Krankheitsneigung, Unterstützungsmöglichkeiten, Prophylaxe und Therapie, Fallbeispiele und praktische Übungen in Kleingruppen. Die fünf Wandlungsphasen. 2. und 3. Umlauf: Feuer – Typeneinteilung nach östlicher Medizin: charakteristische Stärken und Schwächen des Xin Typs, typische Ungleichgewichte und Krankheitsneigung, Unterstützungsmöglichkeiten, Prophylaxe und Therapie.

     

    15./16. Oktober 2016

    Die fünf Wandlungsphasen. 2. Umlauf: Wasser – Typeneinteilung nach östlicher Medizin: charakteristische Stärken und Schwächen des Shen Typs, typische Ungleichgewichte und Krankheitsneigung, Unterstützungsmöglich- keiten, Prophylaxe und Therapie, Fallbeispiele und praktische Übungen in Kleingruppen. Die fünf Wandlungsphasen. 3. Umlauf: Holz – Typeneinteilung nach östlicher Medizin: charakteristische Stärken und Schwächen des Gan Typs, typische Ungleichgewichte und Krankheitsneigung, Unterstützungsmöglichkeiten, Prophylaxe und Therapie.

     

    Traditionelle Östliche Veterinärmedizin, Teil 2 (Schwerpunkt Hund und Pferd) 10./11. Dezember 2016

    Die Leitbahnen – Begriffsbestimmung, Meridianumläufe. Die Leitbahnen – Meridianverläufe mit praktischen Übungen. Überblick über die verschiedenen Akupunkturpunkte. Die Funktionskreise Lunge, Dickdarm, Magen und Milz: Meridianverläufe und Punkte mit praktischen Übungen.

     

    4./5. Februar 2017

    Die Funktionskreise Herz und Dünndarm, Blase, Niere, Pericard, 3Erwärmer, Gallenblase und Leber: Meridianverläufe und Punkte mit praktischen Übungen.

     

    8./9. April 2017

    Die Acht Urmeridiane, Diagnose in der TÖVM mit praktischen Übungen, Meridianpathologie am Beispiel der Lahmheiten mit praktischen Übungen (1. Umlauf), Meridianpathologie am Beispiel der Lahmheiten mit praktischen Übungen (2. Umlauf), Meridianpathologie am Beispiel der Lahmheiten mit praktischen Übungen (3. Umlauf), allgemeine Therapieprinzipien mit praktischen Übungen.

     

    Teilnahmegebühr: pro Kurswochenende 280 € zzgl. MwSt.; Ermäßigung erfragen

    Anmeldung und Information: Anke Domberg, Tel. (01 72) 7 31 56 34, ankedomberg@t-online.de

    ATF-Anerkennung: pro Kurswochenende 12 Stunden

  • Ort Lech am Arlberg (A)

    Beschreibung:

    - Berge, Sonne, Schnee – da bleibt kein Auge trocken. Education in the snow; Veranstaltung vom 19. bis 23. April 2017, Hotel Gotthard, Lech am Arlberg (A)

     

    Referenten: C. Eule, Berlin; S. Pot, Zürich (CH) Anatomie und Physiologie des Auges. Evolution des Sehens. Die Problemorientierte Augenuntersuchung. Welches diagnostische Verfahren wann – oder was gerne einmal vergessen wird. Übung mit Spaltlampe, Ophthalmoskop und Tonometer in Kleingruppen. Erkrankungen der Lider, Konjunktiven und des Tränenfilms. Die Hornhaut. Uveitis. Glaukom. Erkrankungen der Orbita. Hilfe – warum ist mein Patient blind? Ophthalmologische Notfälle. Augenveränderungen bei Kleinsäugern. Augenveränderungen beim Vogel. Fälle (Wiederholung und Neues).

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 31. Januar 2017 (danach): 624 € (684 €)

    Anmeldung und Information: Mag. Katharina Proksch, Tel. +43 66 42 13 00 71, office@vetforum-oberlech.net, www.vetforum-oberlech.net

    ATF-Anerkennung: 21 Stunden

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 25./26. März 2017 (Kurs 1), am 22./23. April 2017 (Kurs 2), am 3./4. Juni 2017 (Kurs 3) und am 1./2. Juli 2017 (Kurs 4), Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 16.45 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referenten: M. Kasper, Wien (A); A. Zohmann, Bad Wildungen Vermittlung des Wissens zur Durchführung einer exakten Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates (u. a. Gangbildanalyse, Triggerpunkt- und Schmerzpunktpalpation, spezielle Röntgentechniken), der Fähigkeit, die klinischen und morphologischen Veränderungen zu werten und miteinander in Beziehung setzen zu können und des Wissens zur Erstellung eines individuell abgestimmten Therapieplans. Goldakupunktur (Golddrahtimplantation/ Goldimplantation) als Methode der Schmerztherapie bei chronisch-degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Prävention, Praxis der Implantation an Hundeleichen (röntgenologische Kontrolle).

     

    25./26. März 2017 Kurs 1: Entwicklung der Methode, wissenschaftliche Grundlagen. Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Schmerz. Engere und weitere Indikationen, Grenzen der Methode.

     

    22./23. April 2017 Kurs 2: Diagnostik 1 inkl. Frühdiagnostik und bildgebende Verfahren. Wesen und Dynamik chronisch schmerzhafter Gelenkserkrankungen. Diagnostik 2 Gangbild- und Bewegungsanalyse, spezielle Palpationstechniken. Materialkunde, Patientenmanagement.

     

    3./4. Juni 2017 Kurs 3: Technik 1 (allgemeiner Ablauf, Hüftgelenk, Kniegelenk, Wirbelsäule, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte).

     

    1./2. Juli 2017 Kurs 4: Technik 2 (Ellbogengelenk, Schultergelenk, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte). Nachbehandlung, dynamische postoperative Abläufe. Kombinationsmöglichkeiten mit anderen medizinischen Verfahren und Techniken (Akupunktur, Neuraltherapie, Physiotherapie, physikalische Medizin, orthopädische Chirurgie etc.), GI in der Praxis, Liquidation und Rechtsfragen.

     

    Teilnahmegebühr: 1990 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard-EZ bzw. DZ zzt. 63 €/Nacht inkl. Frühstück. Hund/Übernachtung 10 €. Kurverwaltung Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Praxis-Intensivseminar am 22./23. April 2017, Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 13.15 Uhr, im Vierbeiner Reha-Zentrum in Bad Wildungen

     

    Referent: St. Süße-Klintzsch, Bad Wildungen Dreijähriger Rüde, akuter Kreuzbandriss vor 14 Tagen mit TPLO chirurgisch versorgt. Wie verläuft eine standardisierte Therapie? Therapieplan 1. Woche: Detonisierende Massage LWS, Manuelle Lymphdrainage Hinterextremität rechts, Isometrie. Und dann kommt Bruno und nichts entspricht dem Standard. Bruno hat ein dickes Knie und ist unkooperativ. Wie muss ich meinen Therapieplan anpassen? Mit welchen Methoden kann ich bei Bruno arbeiten? Physiotherapeutische Behandlungen nach einem immer gleichen Muster durchzuführen, bergen Gefahren für den Patienten. Besser sind individualisierte Pläne, aber wie kann man Rahmenbedingungen für standardisiertes Arbeiten schaffen? Es werden verschiedene Krankheitsbilder und deren möglicher Verlauf aus der Orthopädie, Neurologie und Geriatrie beleuchtet. Im nächsten Schritt sollen die Therapiepläne erstellt werden: Ist dieser Plan für diesen Patienten sinnvoll oder birgt er Gefahren? Kann ich heute meinen Therapieplan verfolgen? Und wenn nicht – welche Alternativen kann ich anwenden? Denn: In häufigen Fällen muss der individualisiert herausgearbeitete Therapieplan aufgrund der gegebenen Entwicklung spontan angepasst werden, sei es aufgrund der Entwicklung des Krankheitszustandes, der schlechteren Tagesverfassung oder aufgrund der fehlenden Kooperation des Patienten. Das Ziel dieses Kurses ist es, die Teilnehmer auf unterschiedliche Genesungs- oder Krankheitsverläufe aufmerksam zu machen und die Fähigkeit zu Anpassungen der Therapiepläne zu vermitteln. Soweit erwünscht, besteht für Kursteilnehmer die Möglichkeit, Patienten in Theorie (auch mit Videomaterial) vorzustellen und mit dem Dozenten im Kurs einen Therapieplan zu erstellen. Unterlagen und Kurzberichte zu den Patienten müssen bis zum 31. März 2017 per Post oder E-Mail eingereicht werden. Therapiepläne für häufige orthopädische Erkrankungen (ggf. post-OP, prae-OP, konservativ): Erkrankungen der Hüfte (konservativ, Kapselraffung, TEP, Femurkopfhalsresektion, dreifache Beckenschwenkung), Erkrankungen des Knies, KBR mit/ohne Meniskopathie, Patellaluxation (konservativ, TPLO, TTA, Bandersatz, Kapselraffung, Sulcusvertiefung, Transposition Tuberositas tibiae), Erkrankungen des Ellbogens (konservativ, FCP, IPA, Radius curvus, short ulna), Bicepssehnenentzündung, Achillessehnenentzündung/ -ruptur, Erkrankungen der distalen Gelenke (Hyperextensionssyndrom des Karpalgelenkes, Zehengelenksarthrosen), Spondylosis deformans, Spondylarthrosen, Erkrankungen der Muskulatur, Therapiepläne für häufige neurologische Erkrankungen (ggf. post-OP, prae-OP, konservativ): Bandscheibenvorfall, Rückenmarksinfarkt, Cauda-equina-Kompressionssyndrom, Degenerative Myelopathie, Foraminalstenose, Lähmung peripherer Nerven (N. radialis, N. fibularis …), Therapiepläne für oben genannte Erkrankungen unter Berücksichtigung des Alters beim geriatrischen Patienten.

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 31. Januar (danach): 259 € (279 €)

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard-EZ bzw. DZ zzt. 63 € pro Person/ Nacht inkl. Frühstück; Hund 10 € Übernachtung. Kurverwaltung Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

     

    Anerkennung: 12 Stunden

  • Ort Bad Staffelstein

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Frau Dr. Dipl. ECVIM-CA (internal medicine) Susanne Mangelsdorf

    Beschreibung: Dieses vetinar soll als praktischer Leitfaden für die diagnostische Aufarbeitung von Patienten mit verändertem Elektrolythaushalt dienen. Anhand klinischer Fälle werden Diagnostik und Therapie besprochen. Im Vordergrund stehen dabei Erkrankungen des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels sowie des Natrium- und Kaliumhaushaltes

    Homepage: www.vetinare.de

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    Vetmed Intensiv der berliner fortbildungen am 27. April 2017, 11.00–16.00 Uhr, , im Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Referent: M. Koch, Bad Oeynhausen Jeder Teilnehmer erhält einen eigenen Arbeitsplatz und kann die in der Ausschreibung angekündigten Operationen in seinem eigenen Tempo durchführen. Individuelle Betreuung und die zahlreichen Praxistipps, die gesamte Seminarzeit ist für chirurgische Übungen eingeplant. Wichtige, chirurgisch relevante Zugänge zu den Diaphysen der langen Röhrenknochen, zu den Epiphysen und Gelenken der Gliedmaßen, zum Becken, zu den Kopfknochen, Spongiosaentnahme, Sehnennähte.

     

    Teilnahmegebühr: 455 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Gangelt

    Beschreibung:

    Kurs der Qi Academy vom 8. bis 10. April 2016, vom 1. bis 3. Juli 2016, vom 28. bis 30. Oktober 2016, vom 28. bis 30. April 2017, vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 oder vom 22. bis 24. September 2017, Vinteln 2, 52538 Gangelt

     

    Referenten: M. Bartholome; S. Beebe; L. Boggie; B. Ferguson; I. Goesmeier; C. Haddad; C. di Natale; F. Niessen

     

    In sechs Modulen und einem Online-Einfuhrungsmodul werden den Teilnehmern Diagnose und Therapie im Sinne der TCVM vermittelt. Die Rezeptierung und Anwendung chinesischer Krauter sind Bestandteil jedes einzelnen Moduls. Hausaufgaben und Online-Tests stellen sicher, dass die Teilnehmer ein fundiertes Wissen erhalten.

     

    8. bis 10. April 2016 Respiratory and Cardiovascular

    1. bis 3. Juli 2016 Gastrointestinal/Spleen

    28. bis 30. Oktober 2016 Kidney/Bladder/Cancer

    28. bis 30. April 2017 Pain and Paralysis/Neurological Disorders

    30. Juni bis 2. Juli 2017 Liver Endocrinology

    22. bis 24. September 2017 Dermatology Immune mediated Diseases and Integrated

    Praktische Übungen: Pferd und Hund sind Bestandteil eines jeden Kurses.

     

     

    Teilnahmegebühr: 925 pro Modul zzgl. Einfuhrungsmodul 375

     

     

    Anmeldung und Information: Qi Academy, Ferdinand Niessen, Vinteln 2, 52538 Gangelt, Tel. (0 24 54) 93 58 11, info@qiacademy.eu, www.qiacademy.eu

     

     

    ATF Anerkennung: 20 Stunden pro Modul

  • Ort Bielefeld

    Beschreibung:

    - Ausbildung zum GVP-Berater/QM-Betreuer vet; Ausbildungslehrgang der Symbiose Akademie, bestehend aus drei Modulen, am 28./29. Oktober 2016 (1. Modul), am 27./28. Januar 2017 (2. Modul) und am 28./29. April 2017 (3. Modul), jeweils 9.00–17.00 Uhr, Creos GmbH, Herforder Str. 22, 33602 Bielefeld

     

    Referenten: G. Frey; M. Prasse; J. Heyers; J. Schmidt Starten Sie mit Ihrer GVP-Berater/QM-Betreuer- Vet-Ausbildung die Etablierung von GVP-QM in Ihrer Tierarztpraxis/-klinik. GVP-QM ist eine Symbiose aus betriebswirtschaftlicher Praxisführung und tiermedizinischen Bestleistungen. Im Praxisalltag steht oft nicht die Zeit zur Verfügung, sich mit Qualitätsmanagement intensiv zu beschäftigen. Durch die Ausbildung erhalten Sie das notwendige Know-how und die Zeit, um GVP effektiv und effizient umzusetzen. Gleichzeitig erarbeiten Sie mit unserer Betreuung Ihr Handbuch mit Kennzahlen, um GVP-QM einzuführen und wenn angestrebt die erfolgreiche Zertifizierung Ihres Unternehmens in 6 bis 9 Monaten zu erreichen. Oder Sie wollen ganz einfach und konsequent Ihre persönlichen Karriereaussichten steigern. Und so geht’s: Sie bestimmen eine oder mehrere Person/-en, die das Qualitätsmanagement in Ihrem Unternehmen koordinieren sollen. Diese melden Sie zum Lehrgang an. Unser Ausbildungslehrgang wendet das Inverted Classroom Model an. Grundlagen werden zunächst zu Hause in Form von E-Learning vermittelt und erlernt. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich ganz in Ruhe und zeitlich flexibel vorbereiten können. Die erlernten Punkte können wir dann in unseren Live-Schulungen sofort anwenden. Somit können wir diese Livetreffen effizienter nutzen, um individuell auf Ihre Praxis/Klinik einzugehen. Ihr GVP-Handbuch wird während des Lehrgangs erarbeitet. Dieses erstellen wir mithilfe der webbasierten QM-Software Orgavision, für die Sie nach der Anmeldung einen Zugang erhalten.

     

    28./29. Oktober 2016 (E-Learning ab dem 1. Oktober 2016)

    1. Modul: Das Handbuch/Die Tierärztliche Hausapotheke Warum GVP? Was bringt GVP/QM für Vorteile? GVP/QM: Begrifflichkeiten. GVP-Kodex/Checkliste: Ein Überblick. Der Tierarzt als Dienstleister: GVP-Kodex Kapitel 1 bis 5 praktisch umgesetzt. Erstellen des Leitbildes, allgemeine Praxisführung: GVP-Kodex Kapitel 6 und 7 praktisch umgesetzt. Unser GVP-Handbuch, Struktur des Handbuchs, gemeinsames Erstellen eines Organigramms, Zuteilen von Rollen, Nutzer. Dokumentenlenkung, Üben an praktischen Beispielen. Prozessmanagement/Prozesse: Grundlagen und Darstellung, Üben an praktischen Beispielen. GVP-Kodex Kapitel 10: Apotheke. Die Tierärztliche Hausapotheke – was wird gefordert, wie setzten wir es um? Prozess Apotheke – für die eigene Praxis, Bestand, Bestellung, Eingang, Lagerung – Arbeiten am eigenen Handbuch. Welche Unterlagen (Gesetze, Richtlinien) werden gefordert? Welche Aufzeichnungen (Apothekenkontrolle, Umwidmung, Temperatur, Luftfeuchte, Reinigung) sind zu führen? Individuelles Arbeiten am Handbuch mithilfe der Symbiose-Mitarbeiter.

     

    27./28. Januar 2017 (E-Learning ab dem 1. Dezember 2016)

    2. Modul: Praxisführung 1 Strukturierung des Handbuchs (Aufbauorganisation, Formularcenter, individuelle Passagen, Kapitel 1 bis 27 in Prozesse eingeteilt). Schulung – Kenntnisnahmen. Freigabeeinstellungen, Dokumentenlenkung, Wordschablonen, Druck von Dateien. Strukturierung des eigenen Handbuchs unter Hilfestellung der Symbiose-Mitarbeiter. Allgemeine Praxisführung – GVP-Kodex Kapitel 8 und 9, praktisch umgesetzt, allgemeine Praxisführung. GVP-Kodex Kapitel 11 bis 14, praktisch umgesetzt. GVP-Kodex Kapitel 16 bis 26: Spezielle Praxisführung praktisch umgesetzt – wie passe ich diese Kapitel auf meine Praxis/Klinik an? Prozesse in der Tierarztpraxis: Warum Prozesse in der Tierarztpraxis? Erarbeitung von Prozessen in Gruppen, dann gemeinsames Anlegen dieser individuell im Handbuch. Brainstorming: individuelle Problemlösung innerhalb der Praxen. Live- Webinar (nach Absprache mit den Teilnehmern) zur Beantwortung von aufkommenden Fragen. Individuelles Arbeiten am Handbuch mithilfe der Symbiose-Mitarbeiter.

     

    28./29. April 2017 (E-Learning ab dem 1. März 2017)

    3. Modul: Praxisführung 2 Wie gehen wir mit Reklamationen um? GVP-Kodex Kapitel 15. Was ist der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)? Das interne Audit, Maßnahmenpläne. KVP und Ausblick: QM „a never ending story“. Reklamation: Der Prozess der Reklamation und wie kann ich ihn für mich nutzen? Fertigstellung des Handbuchs. Das Audit: Das externe Audit (Ablauf, wo und wie melde ich mich an? Das Handbuch einreichen etc. Zertifikation erreicht und dann? Check: Habe ich alle Unterlagen zusammen? Individuelles Arbeiten am Handbuch mithilfe der Symbiose-Mitarbeiter. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss zwei Zertifikate: 1. QM-Betreuer vet, 2. GVP-Berater (Voraussetzung: Vorbereitung und erfolgreiche GVPZertifizierung der Praxis/Klinik).

     

    Teilnahmegebühr: 1. Modul 1198 €, 2. Modul 798 €, 3. Modul 798 €, alle Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: Symbiose GmbH – Georg Frey, Siekswiese 22, 32760 Detmold, Tel. (0 52 31) 58 07 15, akademie@symbiose.services, www.symbiose-gmbh.de/akademie/kurse-seminare/

    Teilnehmerbegrenzung: 18 Personen

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • Ort Gießen

    Beschreibung:

    Fort- und Weiterbildungskurs der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) in Zusammenarbeit mit und in der Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz der JLU am 29./30. April 2017, Beginn: 8.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Frankfurter Str. 106, 35392 Gießen

     

    Der Kurs ist geeignet für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Akupunktur und Teil des 8-teiligen ATF-Fort- und Weiterbildungskurssystems Akupunktur. Der Kurs baut auf dem in den vorherigen Kursen vermittelten Wissensstoff auf. Schwerpunkt des Kurses sind die 8 Leitkriterien, Stimulationsverfahren und die Pathologie von Qi und Blut – XUE sowie die Pathologie der Funktionskreise Milz – Magen. Die Lokalisation der Punkte, Wirkung und Indikationen der Meridiane werden theoretisch und in praktischen Übungen in Kleingruppen gelehrt. Die Punkte werden an Hund, Pferd und Rind gezeigt und von den Teilnehmern ertastet. Didaktische Wiederholungen erleichtern das Lernen. Die Kenntnisse aus den vorherigen ATF-Kursen werden vorausgesetzt.

    29. April 2017 A. Dura, Langgöns: Begrüßung M. Rogalla, Nidderau: Schriftliche Wiederholung der bisherigen Kursinhalte mit Besprechung: pathogene Faktoren und Lahmheitsdiagnostik A. Weiß, Rot a. d. Rot: 8 Leitkriterien – Kombinationen, YIN/YANG-Leere, YIN/YANG-Fülle Gleichzeitiges Auftreten von divergierenden Leitkriterien M. Rogalla: Stimulationsverfahren Praktische Übungen in Kleingruppen, Tierart kann ausgesucht werden: Demonstration und Palpation der Punkte, um exogene pathogene Faktoren auszuleiten, Wiederholungen A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind G. Clauß-Arndt, Tettenweis: Pathologie und Therapie von QI G. Clauß-Arndt: Pathologie und Therapie von Blut – XUE Praktische Übungen in Kleingruppen, Tierart kann ausgesucht werden: Demonstration und Palpation der Punkte zur Therapie von QI, Blut – XUE, Wiederholungen A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind

    30. April 2017 G. Clauß-Arndt: Leitsymptome für Pathologie von Blut – Xue und QI A. Weiß: Pathologie und Therapie der Funktionskreise Milz/Magen A. Weiß: Pathologische Beziehungen von Milz/ Magen zu anderen Organen Praktische Übungen in Kleingruppen, Tierart kann ausgesucht werden: Punkte zur Therapie von Magen-Milz, Wiederholungen A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind Demonstration und Übungen zur Stimulationstechnik A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind M. Rogalla: Praxisorganisation: Besitzeraufklärung, Praxisgestaltung, Preise G. Clauß-Arndt: Patientendemo und Fragen oder Fallbeispiele der Kursteilnehmer Bitte Schutzkleidung (Kittel und Gummistiefel oder Überschuhe) mitbringen! Bitte Punkteskript mitbringen!

     

    Teilnahmegebühr: 350 €, ATF-/DVG-Mitglieder 320 €, arbeitslose Tierärzte und vet.-med. Studenten 290 €

    Bezahlung: Überweisung an ATF, Deutsche Apotheker- und Ärztebank, IBAN: DE59 3006 0601 0201 8404 79, BIC: DAAEDEDD; Kennwort: Name des Teilnehmers, Aku GK 6 29./30.04.2017 Gießen, oder Name des Teilnehmers und Rechnungsnummer

    Anmeldung: schriftlich bei der Geschäftsstelle der Akademie für tierärztliche Fortbildung, Französische Str. 53, 10117 Berlin, Fax (0 30) 2 01 43 38 90, atf@btkberlin.de

    Für Nichtmitglieder: Liegt der Anmeldung eine Beitrittserklärung zur ATF bei, wird die Zahlung der ermäßigten Gebühr akzeptiert. Beitrittserklärungen und Informationsmaterial können bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Auskunft: Inhalt/Kursleitung: Dr. Angelika Dura, Tel. (0 64 03) 7 47 42; Organisation: ATF (s. o.)

    Unterkunft: Tourist-Information Gießen, Berliner Platz 2, 35390 Gießen, Tel. (06 41) 3 06 18-90, Fax -99, tourist@giessen.de, www.giessen-tourismus.de/de/uebernachtenwohnen/

    Teilnehmerbegrenzung: 35 Personen

    ATF-Anerkennung: 13 Stunden

  • Ort Südafrika (ZA)

    Beschreibung:

    - (Theorie, Allgemeines Abdomen, Abdomen I und II); Veranstaltung vom 30. April bis 6. Mai 2017, Kruger Nationalpark, Südafrika (ZA)

     

    Referentin: W. M. du Plessis Ultraschall und Röntgen: Theoretischer Überblick mit Anwendungen (Grundlagen des diagnostischen Ultraschalls, Röntgeninterpretation, Allgemeines Abdomen und Magen-Darm-Trakt). „Angewandte“ Themen: In vorherigen Sitzungen abgehandelte Themen werden an Fällen (Videos oder Ultraschallbildern und Röntgenbildern) durchgearbeitet.

     

    Teilnahmegebühr: 2100 €, inkl. Unterkunft und Verpflegung im Kruger Nationalpark

    Anmeldung und Information: Prof. Wencke M. du Plessis, infobushtrotter@gmail.com

    Teilnehmerbegrenzung: 6–15 Personen

    ATF-Anerkennung: 24 Stunden

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Virtueller Klassenraum für Tierärzte: Kastration der Hündin

  
Die Kastration ist eine der häufigsten Operationen bei der Hündin. Ein virtueller Klassenraum am 29. März hilft Ihnen, das Nebenwirkungsrisko einer Kastration einzuschätzen und mögliche Folgen wie Inkontinenz zu managen.

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