24. April 2017, 09:17

Premium-Termine

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Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

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Webinar: Allergische Dermatitis beim Hund

Allergische Dermatitiden können einem Hund den letzten Nerv rauben. In unserem kostenlosen Webinar erfahren Sie mehr zu Klinik, Diagnose und Therapie. weiterlesen

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  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 29,95

    Trainer: Herr Prof. Urs Giger, Dr. Adrian Sewell

    Beschreibung: Stoffwechselstörungen können verschiedene Krankheitsbilder zur Ausprägung bringen. Nicht immer sind die Symptome eindeutig, folglich ist die Diagnose schwer zu stellen. Helfen können spezifische Labortests und die genaue Interpretation der Ergebnisse durch einen Spezialisten. Doch welcher Test ist aussagekräftig und praxistauglich? Gibt es falsch positive und falsch negative Ergebnisse? Und welche Kosten fallen für diese speziellen Tests an? Auch das sind wichtige Eckpfeiler für die Kundenkommunikation. Angeborene und erworbene Stoffwechselstörungen wie z.B. Fanconi-Syndrom, Cystinurie, Cobalamin-Malabsorbtions-Syndrom und einige mehr werden differenziert betrachtet und die zugehörigen Differentialdiagnosen erläutert. Um diese Krankheitsbilder zu verstehen, sind umfassende Kenntnisse in den Mechanismen der Krankheitsentstehung unerlässlich und werden daher eingehend erörtert. Und natürlich werden auch Therapieoptionen und Tipps zur Prävention gegeben. Ein komplexes Thema von zwei ausgewiesenen Experten - Prof. Urs Giger und Dr. Adrian Sewell - fundiert aufgearbeitet.

    Homepage: www.akademie.vet

  • Ort Bad Staffelstein

  • Veranstaltungsart: Tiermedizinische Fachangestellte

    Preis: kostenfrei

    Trainer: Herr Dr. Wieland Beck

    Beschreibung: Durch Zecken übertragene Krankheiten (Borreliose, Anaplasmose, Babesiose, Ehrlichiose) können die Gesundheit des Hundes gefährden. Da sich die Erregerübertragung differenziert gestaltet, ist die Verwendung adäquater Antiparasitika besonders wichtig. Wie verhalten sich Wirkungsmechanismus, Wirkgeschwindigkeit und Verträglichkeit? Was verschiedene antiparasitäre Wirkstoffe leisten können, wird vergleichend dargestellt. Nach dieser Veranstaltung können Sie sattelfest Ihre Kunden über den Einsatz von Kautabletten oder Repellentien aufklären. Sie sind der erste Kontakt des Patientenbesitzers in der Tierarztpraxis, Vertrauensperson und eine geschätzte Beraterin, die mehr kann und weiß als Dr. Google! Parasitenprophylaxe ist ein Baustein in der Gesundheitsprophylaxe – und das nicht nur für den Freund des Menschen, den Hund oder die Katze, sondern für jedes einzelne Familienmitglied! Zoonosen sind nicht zu unterschätzen und Vector Borne Diseases sehr ernst zu nehmen. Eine gute und fundierte Beratung durch die TFA ist außerdem ein wichtiges Werkzeug zur Kundenbindung und zahlt damit ganz mittelbar auf die Wirtschaftlichkeit der Tierarztpraxis ein.Die kostenfreie Teilnahme wird durch Zoetis ermöglicht.

    Homepage: www.akademie.vet

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Frau Dr. Dipl. ECVIM-CA (internal medicine) Susanne Mangelsdorf

    Beschreibung: Dieses vetinar soll als praktischer Leitfaden für die diagnostische Aufarbeitung von Patienten mit verändertem Elektrolythaushalt dienen. Anhand klinischer Fälle werden Diagnostik und Therapie besprochen. Im Vordergrund stehen dabei Erkrankungen des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels sowie des Natrium- und Kaliumhaushaltes

    Homepage: www.vetinare.de

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    Vetmed Intensiv der berliner fortbildungen am 27. April 2017, 11.00–16.00 Uhr, , im Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Referent: M. Koch, Bad Oeynhausen Jeder Teilnehmer erhält einen eigenen Arbeitsplatz und kann die in der Ausschreibung angekündigten Operationen in seinem eigenen Tempo durchführen. Individuelle Betreuung und die zahlreichen Praxistipps, die gesamte Seminarzeit ist für chirurgische Übungen eingeplant. Wichtige, chirurgisch relevante Zugänge zu den Diaphysen der langen Röhrenknochen, zu den Epiphysen und Gelenken der Gliedmaßen, zum Becken, zu den Kopfknochen, Spongiosaentnahme, Sehnennähte.

     

    Teilnahmegebühr: 455 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de ATF-Anerkennung: 5 Stunden

  • Ort Gangelt

    Beschreibung:

    Kurs der Qi Academy vom 8. bis 10. April 2016, vom 1. bis 3. Juli 2016, vom 28. bis 30. Oktober 2016, vom 28. bis 30. April 2017, vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 oder vom 22. bis 24. September 2017, Vinteln 2, 52538 Gangelt

     

    Referenten: M. Bartholome; S. Beebe; L. Boggie; B. Ferguson; I. Goesmeier; C. Haddad; C. di Natale; F. Niessen

     

    In sechs Modulen und einem Online-Einfuhrungsmodul werden den Teilnehmern Diagnose und Therapie im Sinne der TCVM vermittelt. Die Rezeptierung und Anwendung chinesischer Krauter sind Bestandteil jedes einzelnen Moduls. Hausaufgaben und Online-Tests stellen sicher, dass die Teilnehmer ein fundiertes Wissen erhalten.

     

    8. bis 10. April 2016 Respiratory and Cardiovascular

    1. bis 3. Juli 2016 Gastrointestinal/Spleen

    28. bis 30. Oktober 2016 Kidney/Bladder/Cancer

    28. bis 30. April 2017 Pain and Paralysis/Neurological Disorders

    30. Juni bis 2. Juli 2017 Liver Endocrinology

    22. bis 24. September 2017 Dermatology Immune mediated Diseases and Integrated

    Praktische Übungen: Pferd und Hund sind Bestandteil eines jeden Kurses.

     

     

    Teilnahmegebühr: 925 pro Modul zzgl. Einfuhrungsmodul 375

     

     

    Anmeldung und Information: Qi Academy, Ferdinand Niessen, Vinteln 2, 52538 Gangelt, Tel. (0 24 54) 93 58 11, info@qiacademy.eu, www.qiacademy.eu

     

     

    ATF Anerkennung: 20 Stunden pro Modul

  • Ort Bielefeld

    Beschreibung:

    - Ausbildung zum GVP-Berater/QM-Betreuer vet; Ausbildungslehrgang der Symbiose Akademie, bestehend aus drei Modulen, am 28./29. Oktober 2016 (1. Modul), am 27./28. Januar 2017 (2. Modul) und am 28./29. April 2017 (3. Modul), jeweils 9.00–17.00 Uhr, Creos GmbH, Herforder Str. 22, 33602 Bielefeld

     

    Referenten: G. Frey; M. Prasse; J. Heyers; J. Schmidt Starten Sie mit Ihrer GVP-Berater/QM-Betreuer- Vet-Ausbildung die Etablierung von GVP-QM in Ihrer Tierarztpraxis/-klinik. GVP-QM ist eine Symbiose aus betriebswirtschaftlicher Praxisführung und tiermedizinischen Bestleistungen. Im Praxisalltag steht oft nicht die Zeit zur Verfügung, sich mit Qualitätsmanagement intensiv zu beschäftigen. Durch die Ausbildung erhalten Sie das notwendige Know-how und die Zeit, um GVP effektiv und effizient umzusetzen. Gleichzeitig erarbeiten Sie mit unserer Betreuung Ihr Handbuch mit Kennzahlen, um GVP-QM einzuführen und wenn angestrebt die erfolgreiche Zertifizierung Ihres Unternehmens in 6 bis 9 Monaten zu erreichen. Oder Sie wollen ganz einfach und konsequent Ihre persönlichen Karriereaussichten steigern. Und so geht’s: Sie bestimmen eine oder mehrere Person/-en, die das Qualitätsmanagement in Ihrem Unternehmen koordinieren sollen. Diese melden Sie zum Lehrgang an. Unser Ausbildungslehrgang wendet das Inverted Classroom Model an. Grundlagen werden zunächst zu Hause in Form von E-Learning vermittelt und erlernt. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich ganz in Ruhe und zeitlich flexibel vorbereiten können. Die erlernten Punkte können wir dann in unseren Live-Schulungen sofort anwenden. Somit können wir diese Livetreffen effizienter nutzen, um individuell auf Ihre Praxis/Klinik einzugehen. Ihr GVP-Handbuch wird während des Lehrgangs erarbeitet. Dieses erstellen wir mithilfe der webbasierten QM-Software Orgavision, für die Sie nach der Anmeldung einen Zugang erhalten.

     

    28./29. Oktober 2016 (E-Learning ab dem 1. Oktober 2016)

    1. Modul: Das Handbuch/Die Tierärztliche Hausapotheke Warum GVP? Was bringt GVP/QM für Vorteile? GVP/QM: Begrifflichkeiten. GVP-Kodex/Checkliste: Ein Überblick. Der Tierarzt als Dienstleister: GVP-Kodex Kapitel 1 bis 5 praktisch umgesetzt. Erstellen des Leitbildes, allgemeine Praxisführung: GVP-Kodex Kapitel 6 und 7 praktisch umgesetzt. Unser GVP-Handbuch, Struktur des Handbuchs, gemeinsames Erstellen eines Organigramms, Zuteilen von Rollen, Nutzer. Dokumentenlenkung, Üben an praktischen Beispielen. Prozessmanagement/Prozesse: Grundlagen und Darstellung, Üben an praktischen Beispielen. GVP-Kodex Kapitel 10: Apotheke. Die Tierärztliche Hausapotheke – was wird gefordert, wie setzten wir es um? Prozess Apotheke – für die eigene Praxis, Bestand, Bestellung, Eingang, Lagerung – Arbeiten am eigenen Handbuch. Welche Unterlagen (Gesetze, Richtlinien) werden gefordert? Welche Aufzeichnungen (Apothekenkontrolle, Umwidmung, Temperatur, Luftfeuchte, Reinigung) sind zu führen? Individuelles Arbeiten am Handbuch mithilfe der Symbiose-Mitarbeiter.

     

    27./28. Januar 2017 (E-Learning ab dem 1. Dezember 2016)

    2. Modul: Praxisführung 1 Strukturierung des Handbuchs (Aufbauorganisation, Formularcenter, individuelle Passagen, Kapitel 1 bis 27 in Prozesse eingeteilt). Schulung – Kenntnisnahmen. Freigabeeinstellungen, Dokumentenlenkung, Wordschablonen, Druck von Dateien. Strukturierung des eigenen Handbuchs unter Hilfestellung der Symbiose-Mitarbeiter. Allgemeine Praxisführung – GVP-Kodex Kapitel 8 und 9, praktisch umgesetzt, allgemeine Praxisführung. GVP-Kodex Kapitel 11 bis 14, praktisch umgesetzt. GVP-Kodex Kapitel 16 bis 26: Spezielle Praxisführung praktisch umgesetzt – wie passe ich diese Kapitel auf meine Praxis/Klinik an? Prozesse in der Tierarztpraxis: Warum Prozesse in der Tierarztpraxis? Erarbeitung von Prozessen in Gruppen, dann gemeinsames Anlegen dieser individuell im Handbuch. Brainstorming: individuelle Problemlösung innerhalb der Praxen. Live- Webinar (nach Absprache mit den Teilnehmern) zur Beantwortung von aufkommenden Fragen. Individuelles Arbeiten am Handbuch mithilfe der Symbiose-Mitarbeiter.

     

    28./29. April 2017 (E-Learning ab dem 1. März 2017)

    3. Modul: Praxisführung 2 Wie gehen wir mit Reklamationen um? GVP-Kodex Kapitel 15. Was ist der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)? Das interne Audit, Maßnahmenpläne. KVP und Ausblick: QM „a never ending story“. Reklamation: Der Prozess der Reklamation und wie kann ich ihn für mich nutzen? Fertigstellung des Handbuchs. Das Audit: Das externe Audit (Ablauf, wo und wie melde ich mich an? Das Handbuch einreichen etc. Zertifikation erreicht und dann? Check: Habe ich alle Unterlagen zusammen? Individuelles Arbeiten am Handbuch mithilfe der Symbiose-Mitarbeiter. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss zwei Zertifikate: 1. QM-Betreuer vet, 2. GVP-Berater (Voraussetzung: Vorbereitung und erfolgreiche GVPZertifizierung der Praxis/Klinik).

     

    Teilnahmegebühr: 1. Modul 1198 €, 2. Modul 798 €, 3. Modul 798 €, alle Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: Symbiose GmbH – Georg Frey, Siekswiese 22, 32760 Detmold, Tel. (0 52 31) 58 07 15, akademie@symbiose.services, www.symbiose-gmbh.de/akademie/kurse-seminare/

    Teilnehmerbegrenzung: 18 Personen

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • Ort Gießen

    Beschreibung:

    Fort- und Weiterbildungskurs der Akademie für tierärztliche Fortbildung (ATF) in Zusammenarbeit mit und in der Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz der JLU am 29./30. April 2017, Beginn: 8.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Frankfurter Str. 106, 35392 Gießen

     

    Der Kurs ist geeignet für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Akupunktur und Teil des 8-teiligen ATF-Fort- und Weiterbildungskurssystems Akupunktur. Der Kurs baut auf dem in den vorherigen Kursen vermittelten Wissensstoff auf. Schwerpunkt des Kurses sind die 8 Leitkriterien, Stimulationsverfahren und die Pathologie von Qi und Blut – XUE sowie die Pathologie der Funktionskreise Milz – Magen. Die Lokalisation der Punkte, Wirkung und Indikationen der Meridiane werden theoretisch und in praktischen Übungen in Kleingruppen gelehrt. Die Punkte werden an Hund, Pferd und Rind gezeigt und von den Teilnehmern ertastet. Didaktische Wiederholungen erleichtern das Lernen. Die Kenntnisse aus den vorherigen ATF-Kursen werden vorausgesetzt.

    29. April 2017 A. Dura, Langgöns: Begrüßung M. Rogalla, Nidderau: Schriftliche Wiederholung der bisherigen Kursinhalte mit Besprechung: pathogene Faktoren und Lahmheitsdiagnostik A. Weiß, Rot a. d. Rot: 8 Leitkriterien – Kombinationen, YIN/YANG-Leere, YIN/YANG-Fülle Gleichzeitiges Auftreten von divergierenden Leitkriterien M. Rogalla: Stimulationsverfahren Praktische Übungen in Kleingruppen, Tierart kann ausgesucht werden: Demonstration und Palpation der Punkte, um exogene pathogene Faktoren auszuleiten, Wiederholungen A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind G. Clauß-Arndt, Tettenweis: Pathologie und Therapie von QI G. Clauß-Arndt: Pathologie und Therapie von Blut – XUE Praktische Übungen in Kleingruppen, Tierart kann ausgesucht werden: Demonstration und Palpation der Punkte zur Therapie von QI, Blut – XUE, Wiederholungen A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind

    30. April 2017 G. Clauß-Arndt: Leitsymptome für Pathologie von Blut – Xue und QI A. Weiß: Pathologie und Therapie der Funktionskreise Milz/Magen A. Weiß: Pathologische Beziehungen von Milz/ Magen zu anderen Organen Praktische Übungen in Kleingruppen, Tierart kann ausgesucht werden: Punkte zur Therapie von Magen-Milz, Wiederholungen A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind Demonstration und Übungen zur Stimulationstechnik A. Dura, M. Rogalla: Hund: G. Clauß-Arndt: Pferd A. Weiß: Rind M. Rogalla: Praxisorganisation: Besitzeraufklärung, Praxisgestaltung, Preise G. Clauß-Arndt: Patientendemo und Fragen oder Fallbeispiele der Kursteilnehmer Bitte Schutzkleidung (Kittel und Gummistiefel oder Überschuhe) mitbringen! Bitte Punkteskript mitbringen!

     

    Teilnahmegebühr: 350 €, ATF-/DVG-Mitglieder 320 €, arbeitslose Tierärzte und vet.-med. Studenten 290 €

    Bezahlung: Überweisung an ATF, Deutsche Apotheker- und Ärztebank, IBAN: DE59 3006 0601 0201 8404 79, BIC: DAAEDEDD; Kennwort: Name des Teilnehmers, Aku GK 6 29./30.04.2017 Gießen, oder Name des Teilnehmers und Rechnungsnummer

    Anmeldung: schriftlich bei der Geschäftsstelle der Akademie für tierärztliche Fortbildung, Französische Str. 53, 10117 Berlin, Fax (0 30) 2 01 43 38 90, atf@btkberlin.de

    Für Nichtmitglieder: Liegt der Anmeldung eine Beitrittserklärung zur ATF bei, wird die Zahlung der ermäßigten Gebühr akzeptiert. Beitrittserklärungen und Informationsmaterial können bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Auskunft: Inhalt/Kursleitung: Dr. Angelika Dura, Tel. (0 64 03) 7 47 42; Organisation: ATF (s. o.)

    Unterkunft: Tourist-Information Gießen, Berliner Platz 2, 35390 Gießen, Tel. (06 41) 3 06 18-90, Fax -99, tourist@giessen.de, www.giessen-tourismus.de/de/uebernachtenwohnen/

    Teilnehmerbegrenzung: 35 Personen

    ATF-Anerkennung: 13 Stunden

  • Ort Südafrika (ZA)

    Beschreibung:

    - (Theorie, Allgemeines Abdomen, Abdomen I und II); Veranstaltung vom 30. April bis 6. Mai 2017, Kruger Nationalpark, Südafrika (ZA)

     

    Referentin: W. M. du Plessis Ultraschall und Röntgen: Theoretischer Überblick mit Anwendungen (Grundlagen des diagnostischen Ultraschalls, Röntgeninterpretation, Allgemeines Abdomen und Magen-Darm-Trakt). „Angewandte“ Themen: In vorherigen Sitzungen abgehandelte Themen werden an Fällen (Videos oder Ultraschallbildern und Röntgenbildern) durchgearbeitet.

     

    Teilnahmegebühr: 2100 €, inkl. Unterkunft und Verpflegung im Kruger Nationalpark

    Anmeldung und Information: Prof. Wencke M. du Plessis, infobushtrotter@gmail.com

    Teilnehmerbegrenzung: 6–15 Personen

    ATF-Anerkennung: 24 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Herr Dr. Dipl. ECVS Sebastian Knell

    Beschreibung:

    Dieses vetinar gibt einen vertiefenden Einblick in die Orthopädie der Hunde, im speziellen in die Patella Luxation (PL). Diese Erkrankung ist jedermann ein Begriff, oftmals wird jedoch vergessen, was dahintersteht und wie breit dieses Gebiet ist. Es wird auf die Pathogenese der medialen und lateralen PL aber auch deren Behandlungsmöglichkeiten eingegangen. Die mediale und laterale PL sind bei Geburt nicht vorhanden, daher ist sie nicht angeboren, wie oftmals bezeichnet, sondern strenggenommen eine Erkrankung, die sich entwickelt. Es werden die prädisponierenden Faktoren besprochen, die zu dieser Entwicklungsstörung beitragen. Die OP Methode der Wahl beinhaltet oftmals eine Vertiefung der Trochlea und einer Versetzung der Tuberositas Tibiae. Diese Methoden haben jedoch auch ihre Besonderheiten und Alternativen in ausgewählten Fällen. Dieses vetinar soll helfen sich zu entschließen, wann man operiert, welche Technik man anwendet und mit welchen Komplikationen man rechnen muss. Ziel ist es einen Einblick in die Pathogenese der medialen und lateralen PL zu bekommen und dieses Wissen in die Entscheidungsfindung der Behandlung der PL einfließen zu lassen.

    Homepage: www.vetinare.de

  • 04.05. - 05.05.2017 LAG-Frühjahrstagung(Passau)

    Ort Passau

  • Ort Lengerich (OT Wechte)

    Beschreibung:



    Homöopathie für die Tiermedizin – kompakt

    (Termine entfallen, s. DTBl. 2/2016 S. 243)

    Fort- und Weiterbildungskurs der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. (GGTM) in Kooperation mit Aude Sapere vom 15. bis 18. September 2016 (Modul 3), vom 10. bis 13. November 2016 (Modul 4), vom 9. bis 12. Februar 2017 (Modul 5) und vom 4. bis 7. Mai 2017 (Modul 6), jeweils Beginn: 14.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, in 49525 Lengerich (OT Wechte)


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    Fort- und Weiterbildungskurs der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. (GGTM) in Kooperation mit Aude Sapere vom 21. bis 24. April 2016 (Modul 1), vom 9. bis 12. Juni 2016 (Modul 2), vom 15. bis 18. September 2016 (Modul 3), vom 10. bis 13. November 2016 (Modul 4), vom 9. bis 12. Februar 2017 (Modul 5) und vom 4. bis 7. Mai 2017 (Modul 6), jeweils Beginn: 14.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, in 49525 Lengerich (OT Wechte)

     

    Die Intensivkurse vermitteln umfassend alle notwendigen Inhalte zur erfolgreichen Anwendung der Homöopathie bei Tieren (Kleintiere und Pferde). Besonderer Wert wird auf Praxisnähe gelegt. Wir lernen von und am Tier. In jedem Kurs werden wichtige tiermedizinische Krankheitsbilder, spezifische Kapitel aus dem Repertorium, Arzneimittelbilder oder die homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten dargestellt. Sie bekommen therapeutische Hinweise, die Sie direkt in der Praxis umsetzen können. In 1,5 Jahren können Sie in sechs Modulen die Grundlagen für die Zusatzbezeichnung Homöopathie erreichen.

     

    Modul 1 21. bis 24. April 2016 Referentin: A.-L. Seyfried Einführung in die Homöopathie, Erarbeitung der Technik einer homöopathischen Anamnese, tierartliche Unterschiede in der Anamnese, Besonderheiten der Anamnese akuter Fälle, Arzneimittelrecht und Arzneimittelherstellung, homöopathische Verletzungsmittel: ausführliche Materia medica und Fallbeispiele, Fieber und Infektionskrankheiten: Darstellung der häufigsten Arzneimittel in Theorie und Praxis, Beurteilung des Heilungsverlaufs, Heringsche Regel, erste Schritte beim Repertorisieren. Materia medica der Polycreste: Lycopodium, Sulfur und Psorinum.

     

    Modul 2 9. bis 12. Juni 2016 Referentin: A.-L. Seyfried Hierarchisation: Wie wertet man die Symptome? Praktische Übungen an Papierfällen und Livepatienten. Die wichtigsten Arzneien bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen und akuten Atemwegserkrankungen mit Fallbeispielen. Einführung in die Repertorisation mit Übungen. Wichtigste veterinärrelevante Rubriken im Kapitel Haut und Verdauungsorgane. Kleingruppenarbeit mit akuten Fallbeispielen. Materia Medica der Polycreste: Calciumsalze, Aurum und Natrium chloratum.

     

    Modul 3 15. bis 18. September 2016 Referentin: A.-L. Seyfried Übersetzung der Gemütsrubriken in die Sprache der Tiere anhand von Videos, Fallbeispielen und Livepatienten. Praxisrelevante Rubriken aus den Kapiteln Atemwege, Harnorgane, Sexualorgane und Allgemeines. Beurteilung der Reaktionen auf die erste Arzneimittelgabe und 2. Verschreibung in Theorie und praktischen Fallbeispielen. Ebenen der Ähnlichkeit – Simile, Palliation und Suppression. Liveanamnese mit Hierarchisation und Repertorisation. Materia Medica der Polycreste: Carcinosinum, Medorrhinum, Phosphorus und Pulsatilla.

     

    Modul 4 10. bis 13. November 2016 Referentin: A.-L. Seyfried Praxisrelevanter Einsatz der Miasmen in der Veterinärhomöopathie. Einführung in die chronischen Krankheiten, Miasmenbegriff nach Hahnemann, Kent, Allen, Burnett. Wie setzt man die miasmatische Therapie beim Tier ein? Fallbeispiele und Übungen in Kleingruppen. Besonderheiten der Anamnese bei chronischen Krankheiten. Zeichen und Symptome der Sykose beim Tier mit Fallbeispielen und Materia Medica. Grundgedanken der Psora beim Tier mit Fallbeispielen. Symptome und Zeichen des syphilitischen und des tuberkulinischen Miasma mit Materia Medica und Fallbeispielen. Die Theorie der Unterdrückung in einer miasmatischen Therapie. Materia Medica der Polycreste: Sepia, Silicea, Thuja, Tuberculinum, Acidum nitricum und Barium carbonicum.

     

    Modul 5 9. bis 12. Februar 2017 Referent: M. Bär Rekapitulation der Bearbeitung von akuten und chronischen Fällen nach den Regeln der klassischen Homöopathie, Nierenerkrankungen bei Hund und Katze, Fälle und Materia Medica. Liveanamnese, Fehlerquellen bei der Fragetechnik, Hierarchisation und Repertorisation. Löst die Totalität der Symptome einen Fall? Wichtige Rubriken im Kapitel Sinnesorgane beim Tier. Orthopädische und geriatrische Patienten in der homöopathischen Praxis, Materia Medica der Polycreste Opium, Nux vomica, Chamomilla, Colocynthis, Carbo vegetabilis, Causticum

     

    Modul 6 4. bis 7. Mai 2017 Referent: M. Bär Rekapitulation Palliation und Suppression. Krebs: Fallbeispiele und Materia Medica, Begleittherapie und besondere Therapieansätze, Verlaufsbeurteilungen. Kleingruppenarbeit mit Papierfällen, Liveanamnese mit Auswertung. Häufige bewährte Rubriken aus dem Kapitel Herz-Kreislauf. Fallbeispiele und Materia Medica der Polycreste: verschiedene Kalisalze, China officinalis, Stramonium, unterschiedliche Schlangenmittel.

     

     

    Teilnahmegebühr: pro Modul 895 €, GGTMMitglieder 795 €, arbeitslose Tierärzte/vet.- med. Studenten 795 €; Komplettbuchung aller Module5250 €, GGTM-Mitglieder 4550 €, arbeitslose Tierärzte/vet.-med. Studenten 4550 €; Preise inkl. Verpflegung, exkl. Übernachtung; Bezahlung erst nach Erhalt der Rechnung!

     

     

    Information und Anmeldung: Markus Mayer,Tagungs- und Kongressorganisation, Mooswaldstr. 7, 79227 Schallstadt, Tel. (76 64) 40 36 38- 15, Fax -88, tiermedizin@mayer-kongress.de, www.ggtm.de; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungseingänge

     

     

    ATF-Anerkennung: pro Modul 27 Stunden

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar vom 4. bis 7. Mai 2017 (Kurs 1), vom 10. bis 13. August 2017 (Kurs 2), Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 14.00 Uhr, im Vierbeiner Reha-Zentrum in Bad Wildungen

     

    Referent: Th. Kreis, Rheinbach

     

    Die (meisten) Pferde sind nicht nur größer als Hunde, auch die Anatomie ist etwas unterschiedlich. Und dann noch zwei wichtige Störfelder: der Reiter und sein (nicht immer eigener) Sattel! Funktionelle Anatomie des Pferdes, Pathologie der Gelenke unter besonderer Bedachtnahme auf Blockierungen, Untersuchungsgang, Beurteilung der erhobenen Befunde und therapeutisches Herangehen an den Patienten Pferd sind Thema dieses zweiteiligen Seminars. Funktionelle Anatomie und Pathophysiologie des Bewegungsapparates des Pferdes, reiterliche Aspekte. Physiotherapie des Pferdes – Massagetechniken, Mobilisationen, Longieren als Krankengymnastik. Sattel- und Reiterbeurteilung. Management. Lernziel: Diagnostische Beurteilung und konservative Behandlung mittels physikalischer Medizin orthopädischer und neurologischer Erkrankungen des Pferdes.

     

    Teilnahmegebühr: 1040 €, auch in vier Raten à 275 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterbringung: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar- Arrangement an: pro Übernachtung und Person im Standard-EZ bzw. -DZ zzt. der Ausschreibung 63 € inkl. Frühstück. Ein Hund 10 € pro Übernachtung. Informationen über andere Unterkunftsmöglichkeiten erhalten Sie bei der Kurverwaltung Bad Wildungen, Brunnenallee, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26.

  • 05.05. - 07.05.2017 Tier-Akupunktur, Modul 8(Speyer)

    Ort Speyer

    Beschreibung:

    (

    Tier-Akupunktur:

    IVAS GerVAS Zertifizierungskurs

     

    Tierärztliche Akupunkturfortbildung, face to face!

    Erleben Sie die internationalen Dozenten hautnah, profitieren Sie vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Tauchen Sie ein in die energetische Akupunkturarbeit, verfolgen Sie die vielfältigen Behandlungsansätze und Zugänge zu Diagnostik und Therapie durch die unterschiedlich arbeitenden Dozenten.

    Für die Teilnehmer, die eine Zertifizierung durch die IVAS anstreben, ist die Teilnahme an allen 9 Modulen, das Bestehen des IVAS Examens (Theorie und Praxis), die Anfertigung von 10 kurzen Fallberichten (Case Logs) zu bestimmten Terminen während des Kurses sowie die Abgabe eines ausführlichen Fallberichtes (Case Reports) nach Beendigung des Kurses obligatorisch.

     

    9 Module bei internationalen Dozenten mit abschließendem Examen der

    International Veterinary Acupuncture Society (IVAS)

     

    Modul 1          23. - 25. September 2016

    Modul 2          21. - 23. Oktober 2016

    Modul 3          18. - 20. November 2016

    Modul 4          20. - 22. Januar 2017

    Modul 5          10. - 12. Februar 2017

    Modul 6          10. - 12. März 2017

    Modul 7          07. - 09.April 2017

    Modul 8          05. - 07. Mai 2017

    Modul 9          23. - 25. Juni 2017

    September 2017 (IVAS-Examen)

     

    in 67346 Speyer (Module 1-3, 5-8) und 67166 Otterstadt (Modul 4 & 9).

    Kurssprache: Englisch

    Referenten: Linda Boggie (NL), Rosita Dangmann (D), Ina Gösmeier (D), Katja Görts (D),

    Kristina Müller (D), Fatma Ormeloh (D), Kim Samuelson (DK), James Skoien (CH), Martina Steinmetz (D), Anja Willbrandt (D), u. a.

     

     

    23. - 25. September 2016

    Registration and organizational information, Goals and expectations, Five Elements, Fundamental Substances, Circadian Clock, Flow of Qi, Points with Special Actions, Student Needling Lab, Human Acupuncture Point Lab, Needling Selection, Safety and Legal Responsibilities, Meridian System, Small Animal Lab (small groups)

     

     

    21. - 23. October 2016

    Zang Fu Physiology and Pathology, Eight principles, Pathogenic Factors

     

    18. - 20. November 2016 Equine Lab (small groups), Neurophysiology, Trigger Points, Chinese Diagnostic Methods (Pulse diagnosis in TCVM, Tongue), Pulse Demo Human, Equine Demo

     

    20. - 22. January 2017

    Equine / Small Animal Point Location Lab (small groups)

     

    10. - 12. February 2017

    Equine Points and Practical Applications, Equine Acupuncture, Equine Demo,

    Bovine Acupuncture

     

    10. - 12. March 2017

    The Eight Extra Meridians Small Animal Practical Points and Meridians, Small Animal Veterinary Acupuncture, Bi Syndrome, Wei Syndrome, Canine Case and Demo

     

    07. - 09.April

    Small Animal Veterinary Acupuncture, Canine Case and Demo

     

    05. - 07. May 2017

    Electro acupuncture, Incorporating Acupuncture into Practice, Failures of Acupuncture, Equine Acupuncture, Small Animal and Equine Cases, Exam preparation / Questions

    Case Reports, Introductory Herbal Lecture

     

    23. - 25. June 2017 Introduction RAC, Laser acupuncture, Demo

    Small Animal Cases – WORKSHOP (small groups)

    Equine Cases – WORKSHOP (small groups)

     

     

    Teilnahmegebühr: 4500 € für den Gesamtkurs inkl. Examen

    ATF-Anerkennung: 171 Std.

    Anmeldung und Information:

    German Veterinary Acupuncture Society (GERVAS):

    www.gervas.org

    Email: kurskoordination@gervas.org

    Mobil: 0179-2336195 (Kristina Müller)

  • Ort München

    Beschreibung:

    Seminar von Ein Herz für kranke Tiere e. V. am 5./6. Mai 2017, Medizinische Kleintierklinik der LMU München

     

    Leitung: R. Dörfelt, München Ziel des Kompaktseminars „Notfallmedizin bei der Katze“ ist es, spezifische Notfallsituationen und das notfallmedizinische Management der Katzen zu vermitteln. Hierzu zählen sowohl die allgemeine Schock- und Infusionstherapie sowie die Analgesie beim Notfallpatienten Katze als auch Erkrankungen spezifischer Organsysteme wie kardiologische, respiratorische, hämatologische, neurologische und endokrine Erkrankungen. In einem praktischen Teil werden häufige Notfalleingriffe wie Thorakozentese, Thoraxdrainage, Katheterisierung der Harnwege und Legen präpubischer Katheter geübt.

     

    Teilnahmegebühr: 600 €

    Anmeldung und Information: Dr. Julia Katzenberger, Tel. (0 89) 21 80-26 50, j.katzenberger@medizinische-kleintierklinik.de, www.medizinische-kleintierklinik.de

    ATF-Anerkennung: 14 Stunden

  • Ort Rabenstein an der Pielach (A)

    Beschreibung:

    Kurs am 11./12. März 2017 (Modul 1), am 6./7. Mai 2017 (Modul 2), am 10./11. Juni 2017 (Modul 3), am 23./24. September 2017 (Modul 4) und am 18./19. November 2017 (Modul 5), Phönixberg, Seminar.Kunst. Haus, Königsbach 17, 3203 Rabenstein an der Pielach (A)

     

    Referent: B. Horvat Dieses Seminar soll einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Wissensstand der internistischen Kleintiermedizin und die entsprechenden Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten geben (State-of-the-art). Es versteht sich als Schnittstelle zwischen den evidenzbasierten Erkenntnissen der Wissenschaft und den Möglichkeiten einer durchschnittlichen Kleintierpraxis. Das vermittelte bzw. aufgefrischte Wissen wird unmittelbar in der täglichen Praxis umsetzbar sein. Vor diesem Hintergrund ist individuell zu entscheiden, wann die weiterführende Diagnostik und Therapie in einer spezialisierten Klinik indiziert oder wann sie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln in einer durchschnittlichen Kleintierpraxis möglich und sinnvoll sind.

     

    Modul 1: Herz-Kreislauf- und Atmungssystem Herzerkrankungen Angeborene und erworbene Herzerkrankungen, anatomische Grundlagen, Herzgeräusche, Erklärung der Druckverhältnisse in den Kammern, diagnostische Möglichkeiten: Röntgen, Ultraschall, Klassifizierung nach CHIEF und Therapieempfehlungen, Blutdruck, EKG Grundlagen, Arrhythmien, Herzwürmer, Perikarderguss, Aufarbeitung im Rahmen der Notfalldiagnostik und -therapie, Erkrankungen des oberen und unteren Atmungstraktes: Diagnostische Möglichkeiten: Röntgen, Ultraschall, Feinnadelaspiration, Bronchiallavage, Endoskopie, Lungenwürmer, Asthma der Katze, Bronchitis des Hundes, eosinophile Pneumonie, Infektionskrankheiten und intensivmedizinische Erkrankungen mit Lungenbeteiligung

     

    6./7. Mai 2017 Modul 2: Verdauungssystem Magen-Darm-Trakt: Symptomatik Vomitus/Regurgitation und Diarrhoe, Erkrankungen des Ösophagus, des Magens und des Darmes, Sinnhaftigkeit der verschiedenen Untersuchungen, aktuelle Therapien, theoretische Annäherung an die Endoskopie, Sonografie und Probennahme Pankreas, Leber, Gallenblase: Akute und chronische Pankreatitis, Erkrankung des exokrinen Pankreas, Hepatologie, Cholangitis/ Cholangiohepatitis, Möglichkeiten der Diagnostik, theoretische Annäherung an die Sonografie und sonografisch gestützte Probennahme (Feinnadelaspiration), Bedeutung der Laborwerte, klinische Pathologie

     

    10./11. Juni 2017 Modul 3: Nieren und Harntrakt Nephrologie: Die gesunde und die kranke Niere, labormedizinische Parameter, akute und chronische Nierenerkrankungen, Harnuntersuchung, Klassifizierung nach IRIS, Blutdruck und Infusionstherapie, Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, Theorie zu diagnostischen Möglichkeiten: Sonografie und Biopsie, Erkrankungen der Harnblase und Inkontinenz: Ektopische Ureteren und andere Inkontinenzformen, entzündliche Veränderungen des unteren Harntraktes und Leitlinienempfehlungen zur Therapie, Diagnose und Therapie von Neoplasien des unteren Harntraktes, theoretische Annäherung an die sonografische Untersuchung

     

    23./24. September 2017 Modul 4: Endokrinologie, Hämatologie und Immunität Endokrinologie: Erkrankungen der Nebenniere, Schilddrüse, Parathyreoidea, Diabetes mellitus und D. insipidus, andere ausgewählte endokrinologische Erkrankungen: labormedizinische und bildgebende Diagnostik, aktuelle Therapieempfehlungen Hämatologie, Anämien, Gerinnungsstörungen, ausgewählte immunvermittelte Erkrankungen: Hämatologie Grundlagen, Aufarbeitung der Anämie, Aufarbeitung von Gerinnungsstörungen, Immunmediierte Hämolytische Anämie und Meningoenzephalitis – Diagnose und aktuelle Therapieempfehlungen

     

    18./19. November 2017 Modul 5: Sonografie Abdomen Basis, Darstellung der gesunden Organe (Blase/Nieren/Milz/Leber/Gallenblase/ Magen-Darm-Trakt) – systematischer Untersuchungsgang in Theorie und Praxis, Herz Basis, Darstellung des Herzens in vier Ebenen und Notfallsonografie – systematischer Untersuchungsgang in Theorie und Praxis

     

    Teilnahmegebühr: 5 Module jeweils 740 €, Gesamtpreis 3700 €, Preise zzgl. MwSt., inkl. Skripten, Materialien und Verpflegung; wenn Sie an einer Ratenzahlung interessiert sind, schreiben Sie bitte an office@vet-coaching.eu

     

    Anmeldung: unter www.vet-coaching.eu „Internistik Kompakt 2017“; Anmeldeschluss: 30. Januar 2017 Storno: bis 1. Dezember Rückerstattung 60 € Bearbeitungsgebühr, nach dem 1. Dezember Rückerstattung 50 Prozent der Teilnahmegebühr, nach dem 1. Januar keine Rückvergütung der Teilnahmegebühr

     

    Teilnehmerbegrenzung: 10 bis 16 Personen

     

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden pro Modul

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    Veranstaltung der berliner fortbildungen am 28. Januar 2017 (Blockkurs 1) und am 6. Mai 2017 (Blockkurs 2), jeweils Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 18.30 Uhr, im Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Referenten: M. Koch, Bad Oeynhausen; A. Pfeil, Jena Diese 4-teilige Blockkursreihe bietet Ihnen eine umfassende Einführung in die abdominale Weichteilchirurgie. Sie erlernen in jedem einzelnen Kurs grundlegendes theoretisches Wissen und setzen dies in den praktischen Übungen direkt in die Tat um. Dabei werden Sie intensiv und individuell angeleitet und gewinnen die notwendige Sicherheit, das Erlernte in Ihrer Praxis anzuwenden. In jedem Kursteil erweitern Sie Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten, sodass Sie sich nach und nach auch an komplexere Weichteiloperationen heranarbeiten. Am Ende der Kursreihe haben Sie eine umfassende Übersicht über Methoden und Techniken in der abdominalen Chirurgie und die praktische Grundlage.

     

    28. Januar 2017 Blockkurs 1: Abdominale Chirurgie für Einsteiger und Anfangsassistenten Eröff nung und Verschluss der Bauchhöhle in der Medianen, Umbilikalhernien, Hernien der ventralen Mittellinie, Magenbiopsie, Gastrotomie (Fremdkörperentfernung), Magentorsionen und Gastropexietechniken, Milzbiopsie, partielle und totale Milzexstirpation. Dünndarm: Biopsieentnahme, Enterotomie, Zystotomie.

     

    6. Mai 2017 Blockkurs 2: Erweiterte abdominale Basis chirurgie Eröff nung und Verschluss der Bauchdecke in der Flanke, Traumatische Hernien, Inzisionshernien, Bauchwandverletzungen und Peritonitis, Gastrostomie (Magensonden), partielle Gastrektomie, Nephrektomie, Nephrotomie. Dünndarm: Durchmesseranpassungstechniken/ Invagination, End-zu-End-Anastomose, Plikaturtechniken, Pexietechniken.

     

    Teilnahmegebühr: Blockkurs 1/Blockkurs 2: bei Anmeldung bis 2. Dezember 2016/bis 10. März 2017 (danach): 450 € (495 €), weitere Ermäßigung bei Blockbuchung möglich, Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner fortbildungen, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-fortbildungen.de, www.berliner-fortbildungen.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 495.00 €

    Trainer: Herr Dr. Michael Koch

    Beschreibung: Eröffnung und Verschluss der Bauchdecke in der Flanke Traumatische Hernien, Inzisionshernien, Bauchwandverletzungen und Peritonitis Gastrostomie (Magensonden), partielle Gastrektomie Nephrektomie, Nephrotomie Dünndarm: Durchmesseranpassungstechniken/Invagination, End-zu-End-Anastomose, Plikaturtechniken, Pexietechniken

    Homepage: http://www.berliner-fortbildungen.de/

  • Ort München

    Beschreibung:

    Intensivworkshop von Ein Herz für kranke Tiere e. V. vom 8. bis 12. Mai 2017, Medizinische Kleintierklinik der LMU München

     

    Leitung: V. Geisen, München Der Workshop beschäftigt sich mit der weiteren Diagnostik durch bildgebende Verfahren, Endoskopie und Mikroskopie bei verschiedenen internistischen Krankheitsbildern. Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf den praktischen Übungen in kleinen Gruppen und weniger auf dem fallbasierten, problemorientierten Aufarbeiten. Der Kurs eignet sich dazu, in die Bildgebung einzusteigen und vorhandenes Wissen aufzufrischen und zu vertiefen.

     

    Teilnahmegebühr: 1600 €

    Anmeldung und Information: Dr. Julia Katzenberger, Tel. (0 89) 21 80-26 50, j.katzenberger@medizinische-kleintierklinik.de, www.medizinische-kleintierklinik.de

    Teilnehmerbegrenzung:16 Personen

    ATF-Anerkennung: 35 Stunden

  • 10.05. - 12.05.2017 10. Stendaler Symposium(Stendal )

    Ort Stendal

    Beschreibung:

    - Call for Papers; Symposium des Landesamts für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, Fachbereich Veterinärmedizin, und der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt vom 10. bis 12. Mai 2017 in Stendal

     

    Schwerpunkte sind Infektionskrankheiten, Tierseuchenbekämpfung und Tierschutz bei der Tierart Rind. Um entsprechende verbindliche Beitragsvorschläge (Vortrag und/oder Poster) einschließlich einer Kurzbeschreibung wird gebeten. Bitte senden Sie diese mit den Kontaktdaten des Verfassers bis zum 30. November 2016 an folgende E-Mail-Adresse: Symposium-Stendal@lav.ms.sachsen-anhalt.de Da die Erfahrung eine hohe Zahl an Rückmeldungen erwarten lässt, kann vermutlich nicht jeder Vorschlag berücksichtigt werden. Wir bitten um Verständnis.

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Herr Dr. Dipl. ECVIM-CA (cardiology) Nicolai Hildebrandt

    Beschreibung: In diesem vetinar werden die verschiedenen Therapieansätze für die kardiologischen Katzenpatienten näher beleuchtet. Die Behandlung der Kardiomyopathien der Katze stellt in den meisten Fällen eine große Herausforderung dar, da es fast keine Studien gibt, die belegen, dass ein Medikament wirklich eine positive Auswirkung auf die Erkrankung hat. In vielen Fällen ist eine individuelle Entscheidung notwendig. Die kongestiven Stadien sind am besten mit Diurese, Sauerstoff, Ruhe, einem Venodilatator und eventuell einer Thorakozenthese zu behandeln. Für die asymptomatischen Katzen ohne Kongestion existieren keine Medikamente die aktuell prospektiv das Fortschreiten der Erkrankung beeinflussen würden. Grundsätzliche Optionen sind ACE-Hemmer, Diuretika, Spironolacton, Ca-Antagonisten, Antiarrhythmika, Taurin und Pimobendan.

    Homepage: www.vetinare.de

  • Ort Wien (A)

    Beschreibung:

    Komplettkurs Kursreihe W am 14./15. Januar 2017, am 18./19. März 2017, am 13./14. Mai 2017, am 9./10. September 2017, am 11./12. November 2017 und Kursreihe K am m 18./19. Februar 2017, am 22./23. April 2017, am 24./25. Juni 2017, am 14./15. Oktober 2017, am 2./3. Dezember 2017, jeweils im TITZ – Tierärztliches Informations- und Trainingszentrum, Kuefsteingasse 21 (Ecke Draskovichgasse), 1140 Wien (A)

     

    Praxisbetonter Komplettkurs Chirurgie für den Kleintierpraktiker, bestehend aus den Kursreihen W (Weichteile) und K (Knochen). Der Koch(s)-Kurs Chirurgie kann für die Ausbildung zum Fachtierarzt für Kleintiere angerechnet werden – bitte fragen Sie bei Ihrer Landes-/ Tierärztekammer nach.

     

    Kursreihe W: Komplettkurs Weichteilchirurgie für den Kleintierpraktiker

    14./15. Januar 2017 1. Hautchirurgie, Haut- und Muskelflaps: Nähte allgemein, spannungsfreier Hautverschluss, Verschluss großer Wunddefekte, Hautlappen- und Muskelflaps (Auswahl), Mammaleistenentfernung, Perinealhernie, Analbeutelentfernung

     

    18./19. März 2017 2. Abdominale Chirurgie 1: Zugang zur Bauchhöhle, Bauchwanddefekte, Situs, Magendrehung und Gastropexie, Milzchirurgie, Fremdkörperentfernung mittels Gastro- und Enterotomie, End-zu-End-Anastomosen, Zystotomie, Nephrotomie, Nephrektomie, Verschluss der Bauchhöhle

     

    13./14. Mai 2017 3. Abdominale Chirurgie 2: Resektionstechniken an der Leber, Gallenblasenentfernung, Pankreasschenkelentfernung, Beheben einer Pylorusstenose, Eingriffe am Dick- und Enddarm, End-zu-Seit-Anastomose, präpubische Blasenkatheterisierung, Nebennierenentfernung, Penisamputation und Urethralfistel Kater

     

    9./10. September 2017 4. Operationen an Kopf und Hals, Punktionen, Sonden, Notfalleingriffe: Erweiterung der Nasenlöcher, Kürzung des weichen Gaumens, Speicheldrüsenresektion, Unterkiefersymphysenfrakturen, Tracheotomie, Legen von Thoraxsonden, Punktionen von Abdomen, Blase, Thorax, Perikard, Liquor und Gelenken, Legen von Ernährungssonden, Zwerchfellhernie

     

    11./12. November 2017 5. Chirurgie an Auge und Ohr: Lidrandtumoren, Techniken beim En- und Ektropium, Lidspaltenkorrekturen, Eingriffe an der Nickhaut (Schürze, Blinzknorpel, Nickhautdrüse), subkonjunktivale Injektion, Enukleation, chirurgische Versorgung von Wunden am äußeren Ohr, Othämatom, Otitis-Operation nach Zepp, totale Gehörgangsablation mit Bullaosteotomie

     

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden pro Kurs

     

    Kursreihe K: Komplettkurs Knochenchirurgie für den Kleintierpraktiker

    18./19. Februar 2017 1. Minimal-Osteosynthese: Einführung in den Umgang mit Pins und Cerclagen und die notwendige Ausstattung dazu, Zugänge zu den langen Röhrenknochen, Versorgung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen bei der Katze oder beim kleinen Hund mit Pins und Cerclagen incl. Fix ex, Metacarpal(-tarsal)- Reihenfrakturen, Luxation des Hüftgelenks, Femurkopfresektion

     

    22./23. April 2017 2. Schrauben- und Platten-Osteosynthese 1: Frakturen der Diaphyse, Einführung in den Umgang mit Schrauben und Platten und die notwendige Ausstattung dazu, Zugänge zu den Diaphysen der Vorder- und Hintergliedmaße, Versorgung von Schaftfrakturen der langen Röhrenknochen bei der Katze oder beim kleinen Hund mit Schrauben und Platten

     

    24./25. Juni 2017 3. Schrauben- und Platten-Osteosynthese 2: Becken- und gelenknahe Frakturen, Zugänge zum Becken und zu den Metaphysen der langen Röhrenknochen, Versorgung von ausgewählten, häufig auftretenden Frakturen (u. a. Parallel- und Kreuzspickungen) mittels Pins, Cerclagen, Schrauben und Platten sowie Spezialimplantaten

     

    14./15. Oktober 2017 4. Arthrotomische Gelenkoperationen: KBR, Pat.-Lux., OCD, FPC, Einführung in die KBR-Problematik, Zugänge zum Kniegelenk, Meniskusversorgung, extrakapsuläre Kreuzbandtechniken (Meutstege, lateraler Fadenzügel), Techniken bei der Patella-Luxation (Sulkus-Plastik, Transposition der Tuberositas tibiae, Kapseldopplung), arthrotomische Zugänge zum Schultergelenk und konservativchirurgische Versorgung einer OCD, arthrotomischer Zugang zum Ellenbogengelenk und konservativ-chirurgische Versorgung eines FPC

     

    2./3. Dezember 2017 5. Amputationen: Bandverletzungen und Arthrodesen, Spongiosagewinnung,  Amputationen des Krallenbeines, der Zehen, des Schwanzes und der Vorder- und Hintergliedmaßen und deren Variationen, Knochenmarks- und Spongiosagewinnungsmöglichkeiten, Sehnennähte, Seitenbandverletzungen am Kniegelenk und am Tarsus, Arthrodese des Karpalgelenks

     

    ATF-Anerkennung: 60 Stunden

     

    Teilnahmegebühr: Kursreihe W oder K 4800 €, Kursreihe W und K 8880 €, pro Wochenende 980 €, Preise inkl. Skripte, Materialien für die praktischen Übungen im Wet-Lab und Verpflegung

     

    Anmeldung bis 31. Oktober: SB Vet-Coaching GmbH, Kainachgasse 34, A-1210 Wien, Tel. +43 (0) 66 43 74 19 45, Fax +43 12 53 30 33 44 11, office@vet-coaching.eu, www.vet-coaching.eu [„Koch(s)-Kurs 2017“]

     

    Storno: Eine Stornierung muss schriftlich an office@vet-coaching.eu bekannt gegeben werden. Bei Stornierung bis 31. Oktober Rückerstattung der Kursgebühr minus 60 € Bearbeitungsgebühr, nach dem 1. November Rückerstattung 50 Prozent der Kursgebühr, nach dem 1. Dezember keine Rückerstattung der Kursgebühr

     

    Teilnehmerbegrenzung: 10 bis 16 Personen

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    - Modul 1: Einführung in die physikalische Therapie, Anatomie des Stütz- und Bewegungsapparates, Pathophysiologie und Diagnostik orthopädischer Erkrankungen, klassische Massage; zweijähriger Weiterbildungsgang in sieben Modulen der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH am 13./14. Mai 2017, Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 17.30 Uhr, im Maritim- Hotel in Bad Wildungen

     

    Referenten: A. Zohmann, Bad Wildungen; R. Scharwey, Bad Wildungen; S. Süße-Klintzsch, Bad Wildungen Das Seminar ist anrechenbar für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Physikalische Medizin /Physiotherapie und Teil unserer siebenteiligen Weiterbildungsreihe (2017–2018). Nach einem Überblick über die Entwicklung physikalischer Methoden und deren heutigen Stellenwert folgt die Darstellung funktionell-anatomischer Zusammenhänge innerhalb des Stütz- und Bewegungsapparates sowie der Interaktion einzelner Organstrukturen auf segmentalreflektorischer Basis. Es werden Pathogenese und Pathologie einzelner Erkrankungsbilder von Stütz- und Bewegungsapparat erläutert (z. B. Insertionstendopathien – Enthesiopathien, Gelenksblockierungen – Subluxationen, Gelenksdysplasien etc.). Der besonderen Bedeutung der Diagnostik für die Physiotherapie orthopädischer Erkrankungen wird theoretisch und praktisch Rechnung getragen. Spezielle Untersuchungstechniken und Untersuchungspunkte – Adspektion in Ruhe und Bewegung, Segment- und Druckpunkt-Palpation, Triggerpunkte, Gelenkfunktionsprüfungen, Winkelmessungen, Stand- und Ganganalyse. Einsatz- gebiete und Techniken der klassischen Massage (Streichung, Knetung, Friktion, Klopfung und Vibration) werden in Theorie und Praxis an Mensch und Hund erläutert.

     

    Teilnahmegebühr: 450 €, Sonderkonditionen bei Gesamtbuchung Module 1–7

    Anmeldung und Information: bis 31. März 2017 bei der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.- Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax-89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de.

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard-EZ bzw. DZ zzt. 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Hund pro Übernachtung 10 €. Informationen über weitere Unterkunftsmöglichkeiten bei der Kurverwaltung Bad Wildungen, Langemarckstr. 2, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • 15.05. - 19.05.2017 Labordiagnostik (München )

    Ort München

    Beschreibung:

    Intensivworkshop von Ein Herz für kranke Tiere e. V. vom 15. bis 19. Mai 2017, Medizinische Kleintierklinik der LMU München

     

    Leitung: Prof. Dr. Johannes Hirschberger, München Der Workshop führt mit State-of-the-Art-Vorträgen, Wet-Lab und Fallpräsentationen anhand von labordiagnostischen Daten durch die verschiedenen Gebiete der Inneren Medizin.

     

    Teilnahmegebühr: 1400 €

    Anmeldung und Information: Dr. Julia Katzenberger, Tel. (0 89) 21 80-26 50, j.katzenberger@medizinische-kleintierklinik.de, www.medizinische-kleintierklinik.de

    ATF-Anerkennung: 35 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 40 €

    Trainer: Herr Dr. Franziska Hergt

    Beschreibung:

    Osteosarkome sind mit bis zu 98 % die häufigsten primären Knochentumoren beim Hund. Typischerweise sind Groß- und Riesenrassen betroffen, und die Patienten werden mit progressiver Lahmheit vorgestellt. Die Röntgenaufnahmen zeigen charakteristische Veränderungen mit Knochenlyse und periostaler Proliferation. Appendikuläre Osteosarkome sind maligne Tumoren mit einer hohen Metastasierungrate. Ca. 80 % der Patienten sterben aufgrund von Lungenmetastasen. Daher stellt die Therapie eine Herausforderung in der Kleintierpraxis dar. In diesem vetinar werden die Ätiologie, Pathogenese und eventuelle Risikofaktoren des Osteosarkoms besprochen. Im Anschluss wird auf mögliche kurative und palliative Therapieansätze eingegangen.

    Homepage: www.vetinare.de

  • Ort Mittel-/Nordhessen

    Beschreibung:

    – Schwerpunkt professionelle Zahnbehandlungen in Theorie und Praxis; Veranstaltung vom 18. bis 20. Februar 2016 (Modul 1), vom 19. bis 21. Mai 2016 (Modul 2), vom 18. bis 20. August 2016 (Modul 3), vom 20. bis 22. Oktober 2016 (Modul 4), vom 16. bis 18. Februar 2017 (Modul 5), vom 18. bis 20. Mai 2017 (Modul 6), vom 17. bis 19. August 2017 (Modul 7) und vom 19. bis 21. Oktober 2017 (Modul 8) in Großraum Mittel- und Nordhessen

     

    Referenten: C. Staszyk; A. Losberg; M. Kämpfer; M. Himmel-Stuke; N. Struckmann; T. Vortherms; F. Sauerbrey; K. Ros

     

    Intensivausbildung „1 zu 1“ in Modulen mit dem Ziel einer umfassenden Vorbereitung zum Bestehen der IGFP- bzw. IAED-Prüfung. Jedes Modul baut auf das nächste auf. Dem Theorieteil mit Vorträgen und Demonstrationen am ersten Tag folgen 2 praktische Arbeitstage im Stall, bei denen je ein Fortbildungsteilnehmer unter Aufsicht eines Instruktors Pferdezahnbehandlungen durchführt.

     

    18. bis 20. Februar 2016 1. Modul:

    Angewandte Anatomie, Biomechanik, praktisches Sezieren an Pferdeköpfen mit Prof. Dr. Carsten Staszyk im Anatomischen Institut Universität Gießen. Praktische Arbeit im Stall: Demonstration der professionellen Zahnbehandlung an lebenden Pferden, Instrumenten- und Maschinenkunde, praktische Arbeit mit Handraspeln, Einüben von Raspeltechniken.

     

    19. bis 21. Mai 2016 2. Modul:

    Eingehende Untersuchung des Zahnpatienten, Grundlagen der Zahnbehandlung, chiropraktische/osteopathische Untersuchung des Patienten. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen: ab jetzt mit eigenem Equipment der Teilnehmer.

     

    18. bis 20. August 2016 3. Modul:

    Sedation beim Zahnpatienten, Anästhesien im Kopfbereich. Praktische Arbeit im Stall: Durchführung von Zahnbehandlungen.

     

    20. bis 22. Oktober 2016 4. Modul:

    Zahnbehandlung bei jungen Pferden: Milchzahnwechsel, Extraktion von Wolfszähnen, Altersbestimmung. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt junge Pferde.

     

    16. bis 18. Februar 2017 5. Modul:

    Diagnostik und Therapie von Zahnerkrankungen: Karies, Parodontose, Zahnfrakturen, Kieferfrakturen, Missbildungen, Tumoren, Nasennebenhöhlenerkrankungen. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt mittelalte Pferde.

     

    18. bis 20. Mai 2017 6. Modul:

    Behandlung alter Pferde, Ausbalancieren versus Erhaltung von Zahnsubstanz, Fütterung alter Pferde. Umgang mit zahnbedingten Pathologien bei alten Pferden. Sedation bei alten Pferden. Praktische Arbeit im Stall: Schwerpunkt alte Pferde.

     

    17. bis 19. August 2017 7. Modul:

    Zahnbehandlungen im Detail, Optimierung von Bearbeitungstechniken, Stoffwechselerkrankungen, Fütterung. Praktische Arbeit im Stall.

     

    19. bis 21. Oktober 2017 8. Modul:

    Theoretische und praktische Vorbereitung auf die Prüfung der IGFP um PDP, Optimierung der Körperhaltung, Üben der Prüfungssituation.

     

     

    Teilnahmegebühr: 1500 €/Modul, wenn je vier Module zusammen gebucht werden; einzelne Module 1600 €

     

     

    Anmeldung und Information: PZZ Riedmuehle, Dr. Katharina Ros, Tel. (0 60 33) 9 28 53 69, info@pzz-riedmuehle.de

     

     

    Teilnehmerbegrenzung: pro Modul 6 Personen


  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH für Tierärzte in drei Kursen vom 18. bis 21. Mai 2017 (Kurs 1), vom 27. bis 30. Juli 2017 (Kurs 2) und vom 12. bis 15. Oktober 2017 (Kurs 3), Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 15.30 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: Th. Kreis, Wachtberg Verschiedene Diagnose- und Therapieformen, Diagnostik und Behandlung funktioneller Probleme des Bewegungsapparates sowie innerer Organe mittels manueller Techniken. Vermittlung von Diagnose- und Therapieformen aus dem breit gefächerten Bereich der Reflexmedizin, Osteopathie, Chiropraxis, Akupunktur, Physiotherapie. Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars widmet sich insbesondere Aufstallung. Ziel ist es, Patienten strukturund funktionsbezogen aus ganzheitlicher Sicht mit rasch verfügbaren Techniken behandeln zu können. Aus Gründen der Effizienz wird größter Wert auf die praktische Ausbildung am Patienten und die persönliche individuelle Betreuung gelegt. Geschichte. Definitionen, Richtungen. Funktionelle Anatomie und Pathophysiologie des Bewegungsapparates, Segmentalreflektorik, Untersuchungsgang. Sattel und Zaumzeug. Longieren zur Rehabilitation. Mobilisationstechniken an Halswirbelsäule und Vorderextremität, Bedeutung des Zahn-Kiefer-Bereichs. Unterstützung durch Akupunktur, Neuraltherapie und Physiotherapie. Mobilisationstechniken an Brust- und Lendenwirbelsäule, Sakroiliakalgelenk und Hinterextremität.

     

    Teilnahmegebühr: 2350 €

     

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

     

    Unterkunft: Für die Unterbringung der Teilnehmer bietet das Maritim Badehotel Bad Wildungen ein Seminar-Arrangement an: zzt. pro Übernachtung im Standard-EZ oder DZ 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück. Ein Hund zzt. 10 €.

     

    Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen

  • Ort Düsseldorf

    Beschreibung:

    - Schwerpunkte Ethologie, klinische Ethologie, Diagnostik, Prophylaxe, Therapie; Veranstaltung der Lupologic GmbH vom 15. bis 18. September 2016 (Modul 1), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul 2), vom 13. bis 15. Januar 2017 (Modul 3), vom 17. bis 19. März 2017 (Modul 4), vom 19. bis 21. Mai 2017 (Modul 5) und vom 14. bis 16. Juli 2017 (Modul 6), jeweils von 9.0017.30 Uhr, in Düsseldorf

     

    15. bis 18. September 2016 Modul 1: Ethologie

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Übersicht über die Arbeitsabläufe und Grundlagen im Fachgebiet klinische Ethologie, Unterschiede bei den Arbeitsmodalitäten Hund/ Katze, ethologisches Basiswissen, Rassekunde, Verhaltensontogenese, lerntheoretische Grundlagen, praktische Übungen zur Beurteilung von Ausdrucksverhalten

     

    25. bis 27. November 2016 Modul 2: Lerntheorie und Trainingstechniken

    Referenten: C. del Amo; F. Behr Lernen auf neuronaler Ebene, hormoneller Einfluss auf die Verhaltenssteuerung, Trainingstechniken im Detail beleuchtet, Managementmaßnahmen sowie Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Trainingshilfsmittel, praktische Übungen

     

    13. bis 15. Januar 2017 Modul 3: Therapiegestaltung I

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Managementmaßnahmen als Therapiebaustein, Beleuchtung des Problemverhaltens, Anamnese, Abklärung organischer Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten, Einbeziehung von Laborparametern und anderen klinischen Untersuchungsdaten zur Sicherung der Diagnose, Trainings-Therapierelevanz der Ernährung

     

    17. bis 19. März 2017 Modul 4: Therapiegestaltung II

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Regulationsmedizin, Einsatz alternativer Heilverfahren im Rahmen der Verhaltenstherapie, Bezug Verhaltensauffälligkeit Erziehungsproblem, fachgerechte Gestaltung von Welpen- und Junghundegruppen, Training zur Problemprophylaxe, Gefahreinschätzung, Grenzen der Therapie, Aufstellung eines individuellen Therapieplans, Organisation und Management einer verhaltenstherapeutischen Praxis/Sprechstunde, praktische Übungen (Level II)

     

    19. bis 21. Mai 2017 Modul 5: Problemverhalten Hund

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Unsicherheit, Angst, Panik, Problemkomplexe Trennungsproblematik/Alleinesein, Geräusche, Gewitter, Aggressionsverhalten Hund- Hund, Aggressionsverhalten Hund-Mensch, Probleme beim häuslichen Miteinander, unerwünschtes Jagdverhalten, Ausscheidungsverhalten, Stereotypien und Zwangsverhalten, Aufmerksamkeit heischendes Verhalten, Kinder und Hunde: Problembereiche, Prophylaxemaßnahmen

     

    14. bis 16. Juli 2017 Modul 6: Problemverhalten Katze und Fallmanagement

    Referenten: E. Schalke; C. del Amo; F. Behr Aggressionsprobleme Katze-Katze, Aggressionsprobleme Katze-Mensch, Unsicherheit, Angst, Phobien, Problemkomplex unerwünschtes Ausscheidungsverhalten, Stereotypien und Zwangsverhalten, Aufmerksamkeit heischendes Verhalten bei der Katze, interaktive Übungen zum Fallmanagement (Hund/Katze zur Wahl)

     

     

    Teilnahmegebühr: Modul 1 700 . Module 2 bis 6 jeweils 525 . Gesamtkurs 3200

     

     

    Anmeldung und Information: Lupologic GmbH, Linienstr. 72, 40227 Düsseldorf, Tel. (02 11) 16 34 84 30, info@lupologic.de, www.lupologic.de

     

     

    ATF-Anerkennung: 24 Stunden (Modul 1), je 18 Stunden (Module 26)

     

  • Ort Horstmar-Leer

    Beschreibung:

    Workshop am 2./3. Dezember 2016 (Kurs 1), am 3./4. Februar 2017 (Kurs 2), am 19./ 20. Mai 2017 (Kurs 3), am 14./15. Juli 2017 (Kurs 4), Seminargebäude der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer und am 31. März/1. April 2017 (offenes Thema) bei der AVA-Haupttagung in Göttingen

     

    Homöopathische Behandlungen bei Schweinehaltern boomen, denn aufgrund des Antibiotika- Monitorings sucht der Landwirt Alternativen, um letztendlich nicht „aufzufallen“, denn als Konsequenz Behandlungspläne unter Aufsicht der Behörden zu erstellen, möchte man möglichst vermeiden. Wissen Hoftierärzte immer, was im Rahmen der Antibiotikareduzierung durch die Gabe von Homöopathika im Schweinebetrieb parallel läuft? Homöopathiekurse für die Landwirtschaft (oft durch Laientierheiler), selbst durch Landwirtschaftskammern, boomen zurzeit. Ob das dem Leiden der Tiere oder dem Tierschutz gerecht wird, muss oftmals angezweifelt werden. Viele Tierbehandlungen durch Laien vermindern zwar den Antibiotikagebrauch, müssen allerdings in Sachen Tierwohl angezweifelt werden. Nur Tierärzte sind in der Lage, Homöopathie und Allopathie zu verbinden und gemeinsam zu nutzen, wenn es denn notwendig ist. Hier liegt die Stärke des tierärztlichen Berufs, entscheiden zu können, „was geht und was geht nicht“.

     

    2./3. Dezember 2016 Kurs 1: Jungsauen „homöopathisch“ eingliedern. Fertilität im Sauenstall unter homöopathischen Kautelen. Was geht (homöopathisch), was geht nicht. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    3./4. Februar 2017 Kurs 2: Puerperalerkrankungen unter homöopathischen Kautelen. Hochträchtigkeit und Säugezeit – Schwerpunkt Sauen. Schweinebestandsbetreuung homöopathisch orientiert. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    31. März/1. April 2017, Göttingen 2 x Workshop Homöopathie für den „normalen“ Praktiker am 30. März und Vortrag 31. März im Rahmen der 17. Haupttagung der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) in der Schweinesektion. Thema offen (schlagen Sie ein Thema vor!).

     

    19./20. Mai 2017 Kurs 3: Saug- und Absetzferkel/Flatdeck unter homöopathischen Kautelen – von der Geburt bis zum Verkauf. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    14./15. Juli 2017 Kurs 4: Mastschweine tierärztlich betreut unter homöopathischen Kautelen. Die Kombination von Allopathie und Homöopathie für den Tierarzt.

     

    Teilnahmegebühr: 295 € zzgl. MwSt., inkl. Verpflegung

    Anmeldung und Information: Seminargebäude der Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), Dorfstr. 5, 48612 Horstmar-Leer (Münsterland), Tel. (0 25 51) 78 78, Fax 83 43 00, info@ava1.de, www.ava1.de

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    - Yin-Yang, Funktionskreise, 8 Prinzipien, Wandlungsphasen – der Einstieg in eine andere Denkweise (Fortsetzung); Intensiv-Praxisseminar für Tiermediziner der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH am 20./21. Mai 2017 (Modul 3 TCM), Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 16.30 Uhr, im Maritim- Hotel in Bad Wildungen

     

    Referent: L. Friese, Osterby Das Seminar ist anrechenbar für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Akupunktur und Teil unserer 9-teiligen Weiterbildungsreihe (2017–2018) Akupunktur. Yin, Yang, Qi. Meridiansystem. Erste diagnostische und therapeutische Regeln, Konstitution und Kondition. Funktionskreise, Punkte und Meridiane von Milz, Magen, Herz, Dünndarm, Niere und Blase. Behandlungsbeispiele. Praktische Übungen. Unterschiedlichkeiten zwischen Mensch und Tier, z. B. unterschiedliche Topografie der Meridiane und Punkte, Einordnung der tierartspezifischen Physiologie in die Parameter der chinesischen Medizin, Shu-Mu- Punkte, Zustimmungs- und Alarmpunkte, diagnostisch und therapeutisch relevante Punkte, die ventral und dorsal am Tierkörper liegen, Lenkergefäß, Konzeptionsgefäß. Spezielle Meridianlehre: Bedeutung der Meridiane für die Therapie, Topografie. Notfallpunkte, Yin-Yang- Ausgleich zur Beruhigung und Stabilisierung psychogener und somatischer Körperfunktionen, Programm zur Erleichterung der Geburt, pathogene Faktoren, pathogene Noxen, z. B. Stress, Leistung, Fütterung, Haltung, Klima und deren Einordnung nach Normen der chinesischen Medizin, praktische Übungen, Punktsuche am Tier. Punkte des Lenkergefäßes, Konzeptionsgefäßes, bei Notfällen, zur Geburtserleichterung. Funktionskreis Magen- Milz, Funktion: Verdauung, alimentärer Stoffwechsel, Kondition, Anpassung, Diathesen, tierartspezifische Bedeutung und Symptomatik, Meridianverläufe und Punkte, Topografie. Indikationen. Funktionskreis Lunge-Dickdarm, Funktion: Kontakt, exogene und endogene Periodik, Infektabwehr, Atmung, Ausscheidung, Meridianverläufe und Punkte, Demonstration und praktische Übungen, Punkte der besprochenen Meridiane. Praktische Übungen und Demonstrationen mit Hunden und Pferden sowie gegebenenfalls Rindern zur Einprägung der Topografie und Indikation der Punkte.

     

    Teilnahmegebühr: 450 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha-Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28 80, Fax 80 28 89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard- EZ bzw. DZ zzt. 63 € pro Person/Nacht inkl. Frühstück, Hund pro Übernachtung 10 €. Kurverwaltung Bad Wildungen, Langemarckstr. 2, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Lorsch

    Beschreibung:

    Fortbildungskurse der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. vom 30. März bis 2. April 2017 (Modul 1), vom 25. bis 28. Mai 2017 (Modul 2), vom 17. bis 20. August 2017 (Modul 3), vom 2. bis 5. November 2017 (Modul 4), vom 1. bis 4. Februar 2018 (Modul 5) und vom 26. bis 29. April 2018 (Modul 6), Museumszentrum Lorsch, Paul-Schnitzer-Saal, 64653 Lorsch

     

    Referenten: U. Reiter; H. Könneker

     

    30. März bis 2. April 2017 Modul 1: Parietales System – Myofasziale Osteopathie Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Schichtenpalpation/Prinzip des Stackings, Erkennen/Ertasten von veränderten Spannungsmustern. Faszien als lebendige Strukturen. Erste Fühlerfahrungen in die Lebendigkeit der Faszien, Palpation der Eigendynamik /Motilität des Muskel- und Fasziensystems. Spannung und Motilität als Kriterien für die Befunderhebung. Myofasziales Release regional, überregional, Diaphragmenbehandlung. Erste Einblicke in Verkettungsmuster/Auffinden von Verkettungen mittels Spannungsdiagnose im parietalen System. Erste Schritte in der osteopathischen Diagnose/Denkweise zur weiteren therapeutischen Vorgehensweise.

     

    25. bis 28. Mai 2017 Modul 2: Parietales System – Osteoartikuläre Osteopathie: Mobilisationstechniken an Wirbelsäule und den Extremitäten Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Grundlagen der Gelenkmechanik. Begriffsbestimmungen: somatische Dysfunktion, Kapselmuster, Endgefühl, reflektorische Spannungszeichen. Stacking bis auf Gelenkebene. Orientierende und gezielte Untersuchung und Behandlung der Extremitätengelenke und der Wirbelsäulensegmente. Erweiterung der Befundaufnahme/Einführung eines Untersuchungsscans.

     

    17. bis 20. August 2017 Modul 3: Viszerales System – Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Topografische und funktionelle Anatomie, Palpation von Organen und bestimmten Organstrukturen der Baucheingeweide. Embryonalentwicklung der Baucheingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Prinzip der Inhibition und des Listening zur Befunderhebung und Aufdeckung etwaiger Läsionsketten/Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen. Erweiterung des Untersuchungsscans. Vorgehensweise bei der Erstellung einer Behandlungsstrategie anhand einer Hierarchisierung der Befunde.

     

    2. bis 5. November 2017 Modul 4: Kraniosakrales System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Das kraniosakrale System, kraniosakraler Rhythmus. Funktionelle Anatomie Kopf, Dura mater spinalis et encephalis, Synchondrosis shenoocciptialis (SSO), Suturen, Liquorsystem. Modifikation des kraniosakralen Rhythmus, Behandlung der SSO und duralen Faszien, Fluidimpuls- und Fluktuationstechniken. Erweiterung des Untersuchungsscans auf das kraniosakrale System, spezielle Untersuchung des kraniosakralen Systems einschließlich Listening am Kopf. Globales Monitoring.

     

    1. bis 4. Februar 2018 Modul 5: Becken – der Urogenitaltrakt und seine assoziierten Störungen im parietalen System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Beckeneingeweide. Embryonalentwicklung der Beckeneingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion. Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. General Listening. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Urogenitaltraktes.

     

    26. bis 29. April 2018 Modul 6: Thorax – osteopathische Untersuchung und Behandlung der Thoraxregion und ihrer Organe Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Thoraxregion. Embryonalentwicklung der Thoraxorgane. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion, Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. Thermodiagnostik. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Thorax.

     

    Teilnahmegebühr: pro Modul 895 €, GGTMMitglieder 795 €, arbeitslose Tierärzte/Studenten der Veterinärmedizin 795 €, inkl. Kosten für die Tagungspauschale an allen Kurstagen (ohne Übernachtung)

     

    Anmeldung und Information: Markus Mayer, Tagungs- und Kongressorganisation, Mooswaldstr. 7, 79227 Schallstadt, Tel. (0 76 64) 40 36 38-15, Fax -88, tiermedizin@mayerkongress.de, www.ggtm.de; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungseingänge, Bezahlung erst nach Erhalt der Rechnung

     

    ATF-Anerkennung: pro Modul 22 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: bis 10.04.2017: 195 €, danach 220€

    Trainer: Frau Dr. Beate Münzer, Dr. Klaus Zahn, Prof. Dr. Hartmut Gerhards, Dr. Stefan Gesell-May

    Beschreibung: Grundlagen des Strahlenschutzes in der Kleintier- und Pferdepraxis B. Münzer, Berlin: Strahlenschutz in der tierärztlichen Praxis – gesetzliche Vorgaben und praktischer Strahlenschutz S. Gesell-May, München: Praktischer Strahlenschutz in der Pferdepraxis Unterschiede bei Röntgenbildern von Hund und Katze B. Münzer, Berlin: Röntgenanatomische Unterschiede zwischen Hund und Katze Digitales Röntgen K. Zahn, Ismaning: Digitales Röntgen – Basics zu den Gerätetypen H. Gerhards, München: Mehr Strahlenschutz durch digitales Röntgen – technische Verbesserung versus veränderte Indikationsstellung? K. Zahn, Ismaning: Fallstricke des digitalen Röntgens: bei der Bildnachbearbeitung K. Zahn, Ismaning: Fallstricke des digitalen Röntgens: bei der Interpretation von Befunden vom Klein- und Heimtier Themenkreis: Besonderheiten beim Röntgen von „Youngster“ und „Oldie“ K. Zahn, Ismaning: Beurteilung von Röntgenbildern des alten Kleintiers – was ist zu beachten? K. Zahn, Ismaning: Beurteilung von Röntgenbildern vom jungen Kleintier – was ist zu beachten? Schriftliche Erfolgskontrolle

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: bis 10.04.2017: 260 €, danach 290€

    Trainer: Herr Dr. Jens Fritsche, Dr. Ingo Hoffmann, Dr. Johannes Thal

    Beschreibung: Das Seminar richtet sich an ophthalmologisch interessierte Kolleginnen und Kollegen mit und ohne Erfahrung. Es soll das Verständnis für die Untersuchungstechniken und die Besonderheiten der Au-genuntersuchung erarbeitet und vermittelt werden. Der Vormittag ist der Theorie der Augenuntersu-chung zugeteilt, wobei nach den Grundlagen ausführlich auf die Untersuchung des Auges und der Ad-nexe eingegangen wird. Am gesamten Nachmittag wird der praktische Teil in Kleingruppen durchge-führt. Hierbei rotieren die Teilnehmer zwischen den Untersuchungsstationen, wobei jede Station von einem Spezialisten auf dem Gebiet der Tieraugenheilkunde betreut wird. J. Fritsche, München I. Hoffmann, J. Thal, Nürnberg: Grundlagen I. Hoffmann, Nürnberg: Anatomie des Auges J. Fritsche, München: Gerätekunde J. Thal, Nürnberg: Anamnese bei Erkrankungen des Auges, räumliche Voraussetzungen, Patientenfixa-tion, Probenentnahme Untersuchung des Auges I. Hoffmann, Nürnberg: Neuroophthalmologische Untersuchung J. Thal, Nürnberg: Untersuchung von okularer Adnexe und Bindehaut J. Fritsche, München: Untersuchung des vorderen Augenabschnittes J. Thal, Nürnberg: Untersuchung des hinteren Augenabschnittes I. Hoffmann, Nürnberg: Weiterführende Untersuchungen (ERG, Bildgebende Verfahren) Praktischer Teil Praktische Übungen zur Untersuchung des Auges in Kleingruppen unter fachkundiger Anleitung

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: bis 10.04.2017: 200 €, danach 225 €

    Trainer: Herr PD Dr. Florian Zeugswetter, Dr. Astrid Wehner-Fleischberger

    Beschreibung:

    A. Wehner, München F. Zeugswetter, A-Wien: Endokrinologische Grundlagen und interaktive Aufarbeitung von Fallbeispielen zu den Themenbereichen - Themenkomplex: Diabetes mellitus - Themenkomplex: Hyperthyreose - Themenkomplex: Morbus Addison und Hyperaldosteronismus - Themenkomplex: Störungen der Calciumhomöostase

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 140 €, danach 160 €

    Trainer: Herr Prof. Dr. Ralf Müller, Sonja Bettenay

    Beschreibung: Inhalte: Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Hautzytologie, in der die Beurteilung der relevanten Organismen und Zellen besprochen und gezeigt wird. Der Hauptteil der Zeit ist jedoch dem praktischen Mikroskopieren gewidmet. Teilnehmer rotieren von Mikroskop zu Mikroskop und bewerten zytologische Präparate im Kontext einer kurzen Anamnese eines Falles und der zu erstellenden Therapieempfehlung.

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tiermedizinische Fachangestellte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 110 €, danach 130 €

    Trainer: Frau Dr. Beate Münzer

    Beschreibung: Programm: B. Münzer (Berlin) Inhalte der Röntgenverordnung und Grundlagen der Strahlenbiologie B. Münzer (Berlin) Praktischer Strahlenschutz B. Münzer (Berlin) Röntgenuntersuchung: Lagerungstechniken beim Kleintier S. Gesell-May (München) Röntgenuntersuchung: Lagerungstechniken beim Pferd

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 140 €, danach 160 €

    Trainer: Herr Prof. Dr. Ralf Müller, Sonja Bettenay

    Beschreibung: Inhalte: Dieses Seminar bietet eine Einführung in die Hautzytologie, in der die Beurteilung der relevanten Organismen und Zellen besprochen und gezeigt wird. Der Hauptteil der Zeit ist jedoch dem praktischen Mikroskopieren gewidmet. Teilnehmer rotieren von Mikroskop zu Mikroskop und bewerten zytologische Präparate im Kontext einer kurzen Anamnese eines Falles und der zu erstellenden Therapieempfehlung.

    Homepage: www.bltk.de

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 125 €, danach 145 €

    Trainer: Herr Dr. René Dörfelt, Svenja Teichmann-Knorrn

    Beschreibung: Ein Jahr der Notfallmedizin: Im Rahmen des Seminars werden 12 ausgewählte Notfälle, die im Laufe eines Jahres in der Kleintierpraxis auftreten können, kurz dargestellt. Anhand dieser Notfälle wird ein Leitfaden zur Diagnostik und Therapie bei Notfallszenarien gegeben. Ziel ist es, dem praktischen Tierarzt einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen der Notfallmedizin zu geben.

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 125 €, danach 145 €

    Beschreibung:

    Referenten: Mitarbeiter/innen der Klinik für Wiederkäuer mit Ambulanz und Bestandsbetreuung (Oberschleißheim) Inhalte: In diesem praxisnahen Seminar werden 6 – 8 aktuelle Fallbeispiele zu Einzel- und Bestandsproblemen in der Wiederkäuermedizin vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert. Bei einigen Fällen werden neben den medizinischen Aspekten, wie Diagnostik und Therapie, auch Kosten und Nutzen der Behandlung diskutiert. Leitung: G. Knubben-Schweizer, H. Zerbe (Oberschleißheim)

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 125 €, danach 145 €

    Trainer: Herr Prof. Dr. Ralf Müller, PD Dr. Petra Kölle, Kathrin Busch

    Beschreibung: In diesem fallbasierten Seminar werden die verschiedenen Aspekte einer Futterunverträglichkeit bei Hund und Katze beleuchtet. Dabei wird auf die Pathogenese, Diagnostik und Therapie ebenso eingegangen wie auf die speziellen Probleme bei der Durchführung von Eliminationsdiäten und langfristigem Futtermanagement. Programm: K. Busch (München) Schon wieder Dünnpfiff! Fallaufarbeitung bei Futterallergie mit gastrointestinaler Symptomatik in der Praxis R. Müller (München) Warum juckt sich mein Hund? Fallaufarbeitung bei Futterallergie mit dermatologischer Symptomatik in der Praxis P. Kölle (München) Häufige Probleme bei der Fütterung ‚hypoallergener‘ Futtermittel für allergische Patienten Abschlussdiskussion

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tiermedizinische Fachangestellte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 90 €, danach 110 €

    Trainer: Herr Dr. René Dörfelt, Svenja Teichmann-Knorrn

    Beschreibung: Seminarinhalt: 1.Vorbereitung auf den Notfall 2.Vor Eintreffen des Patienten - die richtigen und wichtigen Fragen an den Besitzer 3.Bei Ankunft des Patienten – Erstbeurteilung 4.Assistenz bei häufigen Notfällen •Schock •Atemnot •Blutungen •Krämpfe •Traumata •akuter blutiger Durchfall 5.Überwachung des Notfallpatienten – wann wird’s wieder kritisch?

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tiermedizinische Fachangestellte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 75 €, danach 95 €

    Trainer: Frau PD Dr. Petra Kölle, Dr. Dorothea Döring, Dr. Daphne Ketter, Dr. Barbara Schneider, Kathrin Busch, Dr. René Dörfelt, Svenja Teichmann-Knorrn, Dr. Inge Döpfmer, Sylvia Seider-Rosenlehner

    Beschreibung: Programm: Richtiges Handling und Tipps zur Stressreduktion beim Umgang mit… a) P. Kölle(Solalinden) …Reptilien und Amphibien b) D. Ketter, B.Schneider (München) …Meerschweinchen, Chinchillas und (Renn-)Mäusen c) D. Döring (München) …Kaninchen, Ratten und Hamstern P. Kölle(Solalinden) Ein Reptilienpatient kommt! Welche Informationen sind wichtig für die Anamnese? P. Kölle (Solalinden) Fütterungsfehler bei Reptilien R. Dörfelt, S. Teichmann-Knorrn(München) Anästhesiemanagement – Routine vs. Risikopatient I. Döpfmer (München) Kastration bei Hund und Katze – was fragt der Tierbesitzer die TFA? S. Seider (Passau) Burnout-Prävention und Stressmanagement

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 130 €, danach 160 €

    Trainer: Herr Prof. Dr. Hartmut Gerhards, Prof. Dr. Axel Wehrend, Dr. jur. Michael Geiger, Dr. Eberhard Schüle, Dr. Dorothea Döring

    Beschreibung: Programm: Begrüßung und Einführung H. Gerhards (München) Aufklärung und Dokumentation – was heißt das für die tierärztliche Praxis? M. Geiger (Donauwörth) Beweislastumkehr – wirklich neu? E. Schüle (Dortmund) Der Tierarzt als Sachverständiger vor Gericht D. Döring, M. Erhard (München) Tierschutz – wann muss / darf der Tierarzt einschreiten? A. Wehrend (Gießen) Abschlussdiskussion

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 80 €, danach 100 €

    Trainer: Frau Dr. Gudrun Hagmayer

    Beschreibung: Programm 1.Vereinbarkeit von Familie/Privatleben und Beruf: Aus der Position des Arbeitgebers, der angestellten Tierärztin mit Kindern und dem Single-Tierarzt mit hohem Freizeitanspruch sollen die unterschiedlichen Auffassungen dargestellt und Lösungsansätze entwickelt werden. 2.Arbeitszeitmodelle Es werden Ihnen verschiedene Arbeitszeitmodelle und Möglichkeiten der Umsetzung aufgezeigt, die danach zur Diskussion gestellt werden.

    Homepage: www.bltk.de

  • 31.05. - 31.05.2017 Zellkultur (Internet)

    Ort Internet

    Beschreibung:

    - Einführung in die Kultivierung von Zelllinien; Online-Fortbildung der berliner kompaktkurse bis 31. Mai 2017

     

    Referent: C. Dettmer-Richardt, Osterode am Harz Zellaufbau- und Teilung, Zellstoffwechsel. Methoden der Zellgewinnung. Sicherstellung gleichbleibender Qualität in der Kultur, Trouble Shooting. Vor- und Nachteile unterschiedlicher Kultivierungsmaterialien. Vorstellung verschiedener Zellarten und deren Kultivierung. Linien, Primärzellen/Monolayer, Suspensionskulturen. Vergleich verschiedener Zelltypen. Routinemethoden: Subkultivierung/Mediumwechsel, Zellzahlbestimmung, Kryokonservierung, Versand von Zellen, Immunzytochemie/ AK-Färbungen, Ko-Kultivierung, Zellisolierung, Zellsynchronisation.

     

    Teilnahmegebühr: 120 €, ermäßigt 108 €, Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

    Voraussetzungen: Internetverbindung (DSL); wenn möglich mit Lautsprechern zum Abspielen der Tonspur

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