26. Mai 2017, 14:52

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Ernährung von Intensivpatienten

Ausgedehnte Traumata führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und einem veränderten Energie- und Nährstoffbedarf. Die Ernährung sollte den Stoffwechsel unterstützen, Folgezustände der Erkrankungen kompensieren und den Heilungsprozess fördern. weiterlesen

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Ultraschall Echokardiographie


02./03.09.17 Modul III:
Kardiale Veränderungen: C. Poulsen Nautrup; J.-G. Kresken; Theorie, Demonstration und praktische Übungen an erkrankten Tieren. weiterlesen

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Chronische Schmerzpatienten in der Kleintierpraxis

Weil ITIS überzeugt ist, dass für eine optimale Betreuung von Schmerzpatienten das gesamte Praxisteam wichtig ist, wendet sich unser kostenloses Webinar ausdrücklich an Tiermedizinische Fachangestellte... weiterlesen

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Webinar: Allergische Dermatitis beim Hund

Allergische Dermatitiden können einem Hund den letzten Nerv rauben. In unserem kostenlosen Webinar erfahren Sie mehr zu Klinik, Diagnose und Therapie. weiterlesen

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  • Ort Lorsch

    Beschreibung:

    Fortbildungskurse der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e. V. vom 30. März bis 2. April 2017 (Modul 1), vom 25. bis 28. Mai 2017 (Modul 2), vom 17. bis 20. August 2017 (Modul 3), vom 2. bis 5. November 2017 (Modul 4), vom 1. bis 4. Februar 2018 (Modul 5) und vom 26. bis 29. April 2018 (Modul 6), Museumszentrum Lorsch, Paul-Schnitzer-Saal, 64653 Lorsch

     

    Referenten: U. Reiter; H. Könneker

     

    30. März bis 2. April 2017 Modul 1: Parietales System – Myofasziale Osteopathie Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Schichtenpalpation/Prinzip des Stackings, Erkennen/Ertasten von veränderten Spannungsmustern. Faszien als lebendige Strukturen. Erste Fühlerfahrungen in die Lebendigkeit der Faszien, Palpation der Eigendynamik /Motilität des Muskel- und Fasziensystems. Spannung und Motilität als Kriterien für die Befunderhebung. Myofasziales Release regional, überregional, Diaphragmenbehandlung. Erste Einblicke in Verkettungsmuster/Auffinden von Verkettungen mittels Spannungsdiagnose im parietalen System. Erste Schritte in der osteopathischen Diagnose/Denkweise zur weiteren therapeutischen Vorgehensweise.

     

    25. bis 28. Mai 2017 Modul 2: Parietales System – Osteoartikuläre Osteopathie: Mobilisationstechniken an Wirbelsäule und den Extremitäten Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Grundlagen der Gelenkmechanik. Begriffsbestimmungen: somatische Dysfunktion, Kapselmuster, Endgefühl, reflektorische Spannungszeichen. Stacking bis auf Gelenkebene. Orientierende und gezielte Untersuchung und Behandlung der Extremitätengelenke und der Wirbelsäulensegmente. Erweiterung der Befundaufnahme/Einführung eines Untersuchungsscans.

     

    17. bis 20. August 2017 Modul 3: Viszerales System – Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Topografische und funktionelle Anatomie, Palpation von Organen und bestimmten Organstrukturen der Baucheingeweide. Embryonalentwicklung der Baucheingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Prinzip der Inhibition und des Listening zur Befunderhebung und Aufdeckung etwaiger Läsionsketten/Viszerovertebrale und Viszeroparietale Verkettungen. Erweiterung des Untersuchungsscans. Vorgehensweise bei der Erstellung einer Behandlungsstrategie anhand einer Hierarchisierung der Befunde.

     

    2. bis 5. November 2017 Modul 4: Kraniosakrales System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Das kraniosakrale System, kraniosakraler Rhythmus. Funktionelle Anatomie Kopf, Dura mater spinalis et encephalis, Synchondrosis shenoocciptialis (SSO), Suturen, Liquorsystem. Modifikation des kraniosakralen Rhythmus, Behandlung der SSO und duralen Faszien, Fluidimpuls- und Fluktuationstechniken. Erweiterung des Untersuchungsscans auf das kraniosakrale System, spezielle Untersuchung des kraniosakralen Systems einschließlich Listening am Kopf. Globales Monitoring.

     

    1. bis 4. Februar 2018 Modul 5: Becken – der Urogenitaltrakt und seine assoziierten Störungen im parietalen System Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Beckeneingeweide. Embryonalentwicklung der Beckeneingeweide. Motilität, Mobilität und Spannung der Organe als diagnostische Kriterien. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion. Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. General Listening. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Urogenitaltraktes.

     

    26. bis 29. April 2018 Modul 6: Thorax – osteopathische Untersuchung und Behandlung der Thoraxregion und ihrer Organe Geschichtliche Grundlagen, osteopathische ganzheitliche Philosophie und Denkweise. Funktionelle Anatomie, Auffinden von Organen und bestimmten Organstrukturen der Thoraxregion. Embryonalentwicklung der Thoraxorgane. Befunderhebung/Lokalisation der Dysfunktion, Aufdeckung von evtl. komplexen Verkettungsmustern. Behandlungsstrategien. Thermodiagnostik. Erweiterung des Untersuchungsscans um die Organe des Thorax.

     

    Teilnahmegebühr: pro Modul 895 €, GGTMMitglieder 795 €, arbeitslose Tierärzte/Studenten der Veterinärmedizin 795 €, inkl. Kosten für die Tagungspauschale an allen Kurstagen (ohne Übernachtung)

     

    Anmeldung und Information: Markus Mayer, Tagungs- und Kongressorganisation, Mooswaldstr. 7, 79227 Schallstadt, Tel. (0 76 64) 40 36 38-15, Fax -88, tiermedizin@mayerkongress.de, www.ggtm.de; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungseingänge, Bezahlung erst nach Erhalt der Rechnung

     

    ATF-Anerkennung: pro Modul 22 Stunden

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tiermedizinische Fachangestellte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 90 €, danach 110 €

    Trainer: Herr Dr. René Dörfelt, Svenja Teichmann-Knorrn

    Beschreibung: Seminarinhalt: 1.Vorbereitung auf den Notfall 2.Vor Eintreffen des Patienten - die richtigen und wichtigen Fragen an den Besitzer 3.Bei Ankunft des Patienten – Erstbeurteilung 4.Assistenz bei häufigen Notfällen •Schock •Atemnot •Blutungen •Krämpfe •Traumata •akuter blutiger Durchfall 5.Überwachung des Notfallpatienten – wann wird’s wieder kritisch?

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tiermedizinische Fachangestellte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 75 €, danach 95 €

    Trainer: Frau PD Dr. Petra Kölle, Dr. Dorothea Döring, Dr. Daphne Ketter, Dr. Barbara Schneider, Kathrin Busch, Dr. René Dörfelt, Svenja Teichmann-Knorrn, Dr. Inge Döpfmer, Sylvia Seider-Rosenlehner

    Beschreibung: Programm: Richtiges Handling und Tipps zur Stressreduktion beim Umgang mit… a) P. Kölle(Solalinden) …Reptilien und Amphibien b) D. Ketter, B.Schneider (München) …Meerschweinchen, Chinchillas und (Renn-)Mäusen c) D. Döring (München) …Kaninchen, Ratten und Hamstern P. Kölle(Solalinden) Ein Reptilienpatient kommt! Welche Informationen sind wichtig für die Anamnese? P. Kölle (Solalinden) Fütterungsfehler bei Reptilien R. Dörfelt, S. Teichmann-Knorrn(München) Anästhesiemanagement – Routine vs. Risikopatient I. Döpfmer (München) Kastration bei Hund und Katze – was fragt der Tierbesitzer die TFA? S. Seider (Passau) Burnout-Prävention und Stressmanagement

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 130 €, danach 160 €

    Trainer: Herr Prof. Dr. Hartmut Gerhards, Prof. Dr. Axel Wehrend, Dr. jur. Michael Geiger, Dr. Eberhard Schüle, Dr. Dorothea Döring

    Beschreibung: Programm: Begrüßung und Einführung H. Gerhards (München) Aufklärung und Dokumentation – was heißt das für die tierärztliche Praxis? M. Geiger (Donauwörth) Beweislastumkehr – wirklich neu? E. Schüle (Dortmund) Der Tierarzt als Sachverständiger vor Gericht D. Döring, M. Erhard (München) Tierschutz – wann muss / darf der Tierarzt einschreiten? A. Wehrend (Gießen) Abschlussdiskussion

    Homepage: www.bltk.de

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: Bei Anmeldung bis 10.4.2017 80 €, danach 100 €

    Trainer: Frau Dr. Gudrun Hagmayer

    Beschreibung: Programm 1.Vereinbarkeit von Familie/Privatleben und Beruf: Aus der Position des Arbeitgebers, der angestellten Tierärztin mit Kindern und dem Single-Tierarzt mit hohem Freizeitanspruch sollen die unterschiedlichen Auffassungen dargestellt und Lösungsansätze entwickelt werden. 2.Arbeitszeitmodelle Es werden Ihnen verschiedene Arbeitszeitmodelle und Möglichkeiten der Umsetzung aufgezeigt, die danach zur Diskussion gestellt werden.

    Homepage: www.bltk.de

  • 31.05. - 31.05.2017 Zellkultur (Internet)

    Ort Internet

    Beschreibung:

    - Einführung in die Kultivierung von Zelllinien; Online-Fortbildung der berliner kompaktkurse bis 31. Mai 2017

     

    Referent: C. Dettmer-Richardt, Osterode am Harz Zellaufbau- und Teilung, Zellstoffwechsel. Methoden der Zellgewinnung. Sicherstellung gleichbleibender Qualität in der Kultur, Trouble Shooting. Vor- und Nachteile unterschiedlicher Kultivierungsmaterialien. Vorstellung verschiedener Zellarten und deren Kultivierung. Linien, Primärzellen/Monolayer, Suspensionskulturen. Vergleich verschiedener Zelltypen. Routinemethoden: Subkultivierung/Mediumwechsel, Zellzahlbestimmung, Kryokonservierung, Versand von Zellen, Immunzytochemie/ AK-Färbungen, Ko-Kultivierung, Zellisolierung, Zellsynchronisation.

     

    Teilnahmegebühr: 120 €, ermäßigt 108 €, Preise zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

    Voraussetzungen: Internetverbindung (DSL); wenn möglich mit Lautsprechern zum Abspielen der Tonspur

  • Ort Gescher

  • Ort Bad Wildungen

    Beschreibung:

    Intensiv-Praxisseminar am 25./26. März 2017 (Kurs 1), am 22./23. April 2017 (Kurs 2), am 3./4. Juni 2017 (Kurs 3) und am 1./2. Juli 2017 (Kurs 4), Beginn: 9.30 Uhr, Ende: 16.45 Uhr, im Maritim Hotel in Bad Wildungen

     

    Referenten: M. Kasper, Wien (A); A. Zohmann, Bad Wildungen Vermittlung des Wissens zur Durchführung einer exakten Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates (u. a. Gangbildanalyse, Triggerpunkt- und Schmerzpunktpalpation, spezielle Röntgentechniken), der Fähigkeit, die klinischen und morphologischen Veränderungen zu werten und miteinander in Beziehung setzen zu können und des Wissens zur Erstellung eines individuell abgestimmten Therapieplans. Goldakupunktur (Golddrahtimplantation/ Goldimplantation) als Methode der Schmerztherapie bei chronisch-degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Prävention, Praxis der Implantation an Hundeleichen (röntgenologische Kontrolle).

     

    25./26. März 2017 Kurs 1: Entwicklung der Methode, wissenschaftliche Grundlagen. Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie und Schmerz. Engere und weitere Indikationen, Grenzen der Methode.

     

    22./23. April 2017 Kurs 2: Diagnostik 1 inkl. Frühdiagnostik und bildgebende Verfahren. Wesen und Dynamik chronisch schmerzhafter Gelenkserkrankungen. Diagnostik 2 Gangbild- und Bewegungsanalyse, spezielle Palpationstechniken. Materialkunde, Patientenmanagement.

     

    3./4. Juni 2017 Kurs 3: Technik 1 (allgemeiner Ablauf, Hüftgelenk, Kniegelenk, Wirbelsäule, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte).

     

    1./2. Juli 2017 Kurs 4: Technik 2 (Ellbogengelenk, Schultergelenk, unterstützende Punkte, Trigger-Punkte). Nachbehandlung, dynamische postoperative Abläufe. Kombinationsmöglichkeiten mit anderen medizinischen Verfahren und Techniken (Akupunktur, Neuraltherapie, Physiotherapie, physikalische Medizin, orthopädische Chirurgie etc.), GI in der Praxis, Liquidation und Rechtsfragen.

     

    Teilnahmegebühr: 1990 €

    Anmeldung und Information: bis vier Wochen vor Kursbeginn bei der Vierbeiner Reha- Zentrum GmbH, im Maritim, Dr.-Marc-Str. 4, 34537 Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 80 28-80, Fax -89, info@vierbeiner-rehazentrum.de, www.vierbeiner-rehazentrum.de

    Unterkunft: Seminar-Arrangement im Maritim Hotel Bad Wildungen: Übernachtung im Standard-EZ bzw. DZ zzt. 63 €/Nacht inkl. Frühstück. Hund/Übernachtung 10 €. Kurverwaltung Bad Wildungen, Tel. (0 56 21) 9 65 59-20, Fax -26

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - as per TierSchVersV (formerly as per FELASA B-Guidelines); Basiskurs der berliner kompaktkurse vom 21. bis 23. Februar 2017, vom 6. bis 8. Juni 2017 oder vom 7. bis 9. November 2017, Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    The course topics are communicated in e-learning sessions and classroom lectures (40 course hours). It is absolutely mandatory to successfully complete all e-learning units in order to be able to participate in the classroom lecture. E-learning is activated six weeks prior to the commencement of the classroom lecture ; appropriate access information is provided to the participants in due time. An written evaluation test on both parts of the course is conducted at the end of the classroom lecture. Introduction to laboratory animal science, Applicable laws, ethics, animal protection and the three R principle, Estimation and appreciation of strain and distress, humane end points, Fundamentals of care, keeping and feeding of laboratory animals, breed and genetics, diseases and hygiene, Fundamentals of test planning, statistics and standardisation of animal tests, alternative and supplementary methods, Main focus on laboratory animals mice/rats: Anatomy, biology, physiology, handling, application and sample collection, anaesthesia, analgesia, surgical procedures, humane method of killing. A lot of time has been scheduled for practical exercises.

     

    Teilnahmegebühr: 1050 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

     

  • Ort Rabenstein an der Pielach (A)

    Beschreibung:

    Kurs am 11./12. März 2017 (Modul 1), am 6./7. Mai 2017 (Modul 2), am 10./11. Juni 2017 (Modul 3), am 23./24. September 2017 (Modul 4) und am 18./19. November 2017 (Modul 5), Phönixberg, Seminar.Kunst. Haus, Königsbach 17, 3203 Rabenstein an der Pielach (A)

     

    Referent: B. Horvat Dieses Seminar soll einen praxisnahen Überblick über den aktuellen Wissensstand der internistischen Kleintiermedizin und die entsprechenden Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten geben (State-of-the-art). Es versteht sich als Schnittstelle zwischen den evidenzbasierten Erkenntnissen der Wissenschaft und den Möglichkeiten einer durchschnittlichen Kleintierpraxis. Das vermittelte bzw. aufgefrischte Wissen wird unmittelbar in der täglichen Praxis umsetzbar sein. Vor diesem Hintergrund ist individuell zu entscheiden, wann die weiterführende Diagnostik und Therapie in einer spezialisierten Klinik indiziert oder wann sie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln in einer durchschnittlichen Kleintierpraxis möglich und sinnvoll sind.

     

    Modul 1: Herz-Kreislauf- und Atmungssystem Herzerkrankungen Angeborene und erworbene Herzerkrankungen, anatomische Grundlagen, Herzgeräusche, Erklärung der Druckverhältnisse in den Kammern, diagnostische Möglichkeiten: Röntgen, Ultraschall, Klassifizierung nach CHIEF und Therapieempfehlungen, Blutdruck, EKG Grundlagen, Arrhythmien, Herzwürmer, Perikarderguss, Aufarbeitung im Rahmen der Notfalldiagnostik und -therapie, Erkrankungen des oberen und unteren Atmungstraktes: Diagnostische Möglichkeiten: Röntgen, Ultraschall, Feinnadelaspiration, Bronchiallavage, Endoskopie, Lungenwürmer, Asthma der Katze, Bronchitis des Hundes, eosinophile Pneumonie, Infektionskrankheiten und intensivmedizinische Erkrankungen mit Lungenbeteiligung

     

    6./7. Mai 2017 Modul 2: Verdauungssystem Magen-Darm-Trakt: Symptomatik Vomitus/Regurgitation und Diarrhoe, Erkrankungen des Ösophagus, des Magens und des Darmes, Sinnhaftigkeit der verschiedenen Untersuchungen, aktuelle Therapien, theoretische Annäherung an die Endoskopie, Sonografie und Probennahme Pankreas, Leber, Gallenblase: Akute und chronische Pankreatitis, Erkrankung des exokrinen Pankreas, Hepatologie, Cholangitis/ Cholangiohepatitis, Möglichkeiten der Diagnostik, theoretische Annäherung an die Sonografie und sonografisch gestützte Probennahme (Feinnadelaspiration), Bedeutung der Laborwerte, klinische Pathologie

     

    10./11. Juni 2017 Modul 3: Nieren und Harntrakt Nephrologie: Die gesunde und die kranke Niere, labormedizinische Parameter, akute und chronische Nierenerkrankungen, Harnuntersuchung, Klassifizierung nach IRIS, Blutdruck und Infusionstherapie, Erkrankungen mit Nierenbeteiligung, Theorie zu diagnostischen Möglichkeiten: Sonografie und Biopsie, Erkrankungen der Harnblase und Inkontinenz: Ektopische Ureteren und andere Inkontinenzformen, entzündliche Veränderungen des unteren Harntraktes und Leitlinienempfehlungen zur Therapie, Diagnose und Therapie von Neoplasien des unteren Harntraktes, theoretische Annäherung an die sonografische Untersuchung

     

    23./24. September 2017 Modul 4: Endokrinologie, Hämatologie und Immunität Endokrinologie: Erkrankungen der Nebenniere, Schilddrüse, Parathyreoidea, Diabetes mellitus und D. insipidus, andere ausgewählte endokrinologische Erkrankungen: labormedizinische und bildgebende Diagnostik, aktuelle Therapieempfehlungen Hämatologie, Anämien, Gerinnungsstörungen, ausgewählte immunvermittelte Erkrankungen: Hämatologie Grundlagen, Aufarbeitung der Anämie, Aufarbeitung von Gerinnungsstörungen, Immunmediierte Hämolytische Anämie und Meningoenzephalitis – Diagnose und aktuelle Therapieempfehlungen

     

    18./19. November 2017 Modul 5: Sonografie Abdomen Basis, Darstellung der gesunden Organe (Blase/Nieren/Milz/Leber/Gallenblase/ Magen-Darm-Trakt) – systematischer Untersuchungsgang in Theorie und Praxis, Herz Basis, Darstellung des Herzens in vier Ebenen und Notfallsonografie – systematischer Untersuchungsgang in Theorie und Praxis

     

    Teilnahmegebühr: 5 Module jeweils 740 €, Gesamtpreis 3700 €, Preise zzgl. MwSt., inkl. Skripten, Materialien und Verpflegung; wenn Sie an einer Ratenzahlung interessiert sind, schreiben Sie bitte an office@vet-coaching.eu

     

    Anmeldung: unter www.vet-coaching.eu „Internistik Kompakt 2017“; Anmeldeschluss: 30. Januar 2017 Storno: bis 1. Dezember Rückerstattung 60 € Bearbeitungsgebühr, nach dem 1. Dezember Rückerstattung 50 Prozent der Teilnahmegebühr, nach dem 1. Januar keine Rückvergütung der Teilnahmegebühr

     

    Teilnehmerbegrenzung: 10 bis 16 Personen

     

    ATF-Anerkennung: 12 Stunden pro Modul

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 110 bis 260 Euro

    Trainer: Herr Prof. Christopher Pollitt, Prof. Dr. Christoph Mülling, Prof. Dr. Hans Geyer, Nancy Paul, PhD Brian Hampson, Dr. Konstanze Rasch, Volker Schmidt, Cornelia Greifenberg-Gruns, Melanie Erlmann

    Ort Leipzig

    Beschreibung:

    Diagnose Hufrehe-Tagung internationaler Hufexperten in Leipzig. Internationale Spezialisten informieren rund um das Thema Hufrehe.Tierärzte und Huffachleute finden Gelegenheit sich über aktuelle Forschungsergebnisse, Behandlungsmethoden und Fallbeispiele zu informieren und auszutauschen.

    Themen sind beispielsweise die "Funktionelle Anatomie des Hufbeinträgers", "Histologische Veränderungen bei klinischen Fällen von Hufrehe" oder "Der metabolische Hufrehepatient".

    Homepage: www.dhgev.de

  • Ort Hannover-Wülfel

    Beschreibung:

    - Call for papers: Neues Wissen in der Veterinärparasitologie – grundlegende Erkenntnisse, angewandte Entwicklungen und praxisrelevante Perspektiven; Tagung der DVG-FG Parasitologie und parasitäre Krankheiten vom 12. bis 14. Juni 2017, Designhotel Wienecke XI. in Hannover-Wülfel

     

    Wie immer bei dieser Veranstaltung sind Beiträge aus allen Bereichen der Parasitologie und zu allen Tierarten willkommen: von der Biologie, Epidemiologie und Pathogenese über die Klinik und Diagnostik hin zur Therapie und Bekämpfung von Parasitosen bei Nutz- und Heimtieren, Vögeln, Fischen, Exoten und Wildtieren. Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und aus anwendungsorientierten Projekten sind in gleichem Maße erwünscht. Um auch für diese Veranstaltung wieder ein vielfältiges und interessantes Programm an Vorträgen (10–12 min + 3–5 min Diskussion, insgesamt 15 min) und Postern zusammenstel- len zu können, bitten wir Sie, Ihre Abstracts bis zum 1. März 2017 einzureichen. In Kürze wird die Online-Einreichung zusammen mit der Anmeldung für die Tagung auf der DVG-Webseite freigeschaltet. Darüber werden wir Sie informieren und den Link mitteilen. Die Hinweise für Autoren auf Deutsch und Englisch finden Sie unter: www.dvg.net/index.php?id=2082&contUid=0#c4040.

  • Ort Muro, Mallorca (ES)

    Beschreibung:

    Fortbildung vom 13. bis 17. Juni 2017 in Muro, Mallorca (ES)

     

    Referenten: K. Fechner; U. Mettlach

     

    Das Seminar ist fachübergreifend ausgelegt und hat zum Ziel, den einzelnen Teilnehmern, die bereits Experten im Bereich der Tiermedizin sind, einen Einblick in andere Fachgebiete zu geben. Das Augenmerk liegt hier auf den sogenannten Soft Skills (Schlüsselqualifikationen), die primär auf die persönliche Qualifikation (z. B. in der Kommunikation) sowie auf den zwischenmenschlichen Bereich (Mitarbeiter und Patientenbesitzer) abzielen, um den Anforderungen des Praxisalltags in jeder Hinsicht gewachsen zu sein. Unsere Persönlichkeit hat einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Kommunikation. Sich der eigenen Persönlichkeit bewusst zu sein, hilft im Umgang und in der Kommunikation mit Mitarbeitern und Patientenbesitzern. Vor allem soll das Format das sogenannte Kohärenzgefühl der Seminarteilnehmer stärken. Nach Antonovsky ist dies ein Gefühl von Stimmigkeit, um gerade auch in Krisen sowie bei besonderen Herausforderungen – die oftmals Bestandteil eines Praxisalltags sind – handlungsfähig, entscheidungsfreudig und gesund zu bleiben. Ziele: Informieren und Kennenlernen von hilfreichen psychologischen Modellen, (Selbst-) Coaching-Methoden und Copingstrategien. Klärung beruflicher Situationen und Themenstellungen. Unterstützung geben, Entlastung schaffen, auch: Grenzen erkennen. Erfahrungsaustausch ermöglichen. Handlungsimpulse geben und Ideen für die eigene Umsetzung entwickeln. Belastungsreduzierung und Ressourcenaufbau für künftige Herausforderungen. Beruflich-soziales Netzwerk (weiter) auf- und ausbauen. Methoden: Theoretischer Input, praktische Übungen, Gruppen- und Einzelarbeit, Coachingund Beratungselemente.

     

    13. Juni 2017 Individuelle Anreise und gemeinsames Abendessen

     

    14. Juni 2017 Programmvorstellung. Kennenlernen. Biografie Arbeit und Ressourcen: In einem ersten Schritt reflektieren die Teilnehmer sowohl die positiven als auch die negativen Episoden ihrer tierärztlichen Tätigkeit. In einem zweiten Schritt werden die ausschließlich gelungenen Strategien (fachlich-methodisch, betriebswirtschaftlich/ kaufmännisch und sozialkompetent) herausgefiltert, um sie für künftige Situationen als Ressource nutzen können. Als Ressource gilt alles, was gesundheitsfördernde und neuronale Netze aktiviert und zur Lösung beiträgt sowie die entsprechenden beruflichen Ziele fördern hilft. Themenstellung(en) mit der Methode der offenen Bildwahl: Das projektive Verfahren ermöglicht einen ressourcenaktivierenden Einstieg in die eigene Entwicklungsarbeit und ermöglicht, unbewusste, persönliche, bedeutsame Themen auf geeignetes Bildmaterial zu projizieren. Dieses ist die Grundlage für weitere Arbeitsschritte. Embodiment und BodySense: Embodiment heißt wörtlich übersetzt „Verkörperung“. Gemeint ist damit die unmittelbare Verknüpfung zwischen körperlichen und mentalen Vorgängen. Hierbei wird die Methode „BodySense“ nach Jürgen Woldt als körperorientiertes Element ressourcenstärkend in der Seminararbeit eingesetzt. Selbststudium (Vertiefung der zuvor vermittelten Inhalte). Kleingruppenarbeit.

     

    15. Juni 2017 Ressourcen auf- und ausbauen. Haltung, Affirmationen, Erinnerungen, Bilder, Bindungen Berufliche (Ziel-)Collage: Die Ziel-Collage ist ein sehr wirksames Erfolgsinstrument, da Bilder aussagekräftiger sind als Worte. Berufliche Ziele werden in Form einer Collage entwickelt und als visueller Gedächtnisanker verwendet. Embodiment und BodySense. Selbststudium (Vertiefung der zuvor vermittelten Inhalte). Kleingruppenarbeit.

     

    16. Juni 2017 Lösungen entdecken – Strategien in Aktion: Die aufgeführten Methoden und Techniken unterstützen die Teilnehmer in ihrer unternehmerischen Kompetenz, die sich in effektiveren zukünftigen betriebswirtschaftlichen/kaufmännischen Entscheidungen niederschlagen soll. Ideenkorb. ABC – Kollegiale Beratung. Walt-Disney-Strategie in Aktion. Lösungen entwickeln mit der Bildarbeit. Affektbilanz. Selbsthypnose als Kraftquelle: Die Hypnose als anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren kann in (hoch-)stressigen Phasen das Kohärenzgefühl der Teilnehmer stärken. Selbststudium (Vertiefen der zuvor vermittelten Inhalte). Kleingruppenarbeit.

     

    17. Juni 2017 Rituale entwickeln und etablieren: Große und komplexe Handlungsabläufe können die emotionale (verdichtete) Verarbeitung von besonderen Situationen ermöglichen. Rituale erleichtern die Verarbeitung von Trauer, verbinden die Mitglieder einer (tierärztlichen) Gemeinschaft miteinander, ermöglichen Intensität durch emotionale Erlebnisse, sind sinngebend, stabilisieren Normen und Werte, schaffen Verlässlichkeit und Orientierung in der tierärztlichen Praxis und darüber hinaus. Wertebasiertes Handeln und Entscheiden: Die Arbeit mit Werten in einem Unternehmen, wozu auch die tierärztliche Klinik/Praxis zählt, steigert nachweislich den wirtschaftlichen Erfolg. Werte sind die Basis, die Orientierung in verschiedenen Situationen geben und letztlich zu effektiverem Handeln verhilft. Baumzeichenversuch. Selbsthypnose als Kraftquelle. Embodiment und BodySense. Offene Themen. Kollegiale Supervision. Feedback.

     

     

    Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 31. Dezember (danach): bpt-Mitglied 1850 € (2000 €), Nichtmitglieder 2350 € (2500 €), Preise exkl. Anreisekosten und Getränke außerhalb der Seminarzeiten. 30 Prozent der Teilnahmegebühr sind am 31. Dezember 2016 fällig, der Rest sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

     

    Anmeldung und Information: bpt Akademie GmbH, Beate Düerkop-Scheld, Referat Fortbildung, Hahnstr. 70, 60528 Frankfurt am Main, Tel. (0 69) 66 98 18 90, info@bpt-akademie.de, www.bpt-akademie.de

     

    Familien-/Partnerbuchungen und Aufenthaltsverlängerungen: Zusatzkosten für eine Person pro Tag ca. 50 € inkl. Halbpension im selben Zimmer. Aufenthaltsverlängerung: Für die Buchung bitte direkt an Herrn Süssmann vom Hotel Rural Finca Predio Son Serra wenden: Hotel Rural Finca Predio Son Serra, Rustic Bar S. L., Dieter Süssmann, Carretera Muro- Can Picafort Km 7, 07440 Muro, Mallorca, Islas Baleares, Spanien, Tel. (00 34-9) 71 53 79 80, Fax 1 86 05 40, son-serra@gmx.net, www.finca-son-serra.com

     

    Teilnehmerbegrenzung: 18 Personen

     

    ATF-Anerkennung: 17 Stunden

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: keine

    Trainer: Herr Martin Gehring

    Beschreibung: Liebe Mitglieder, liebe Interessierte am Arbeitskreis Rinderfruchtbarkeit, wir möchten herzlich zu einer Mitgliederversammlung mit Vortrag am Mittwoch, den 14.Juni um 20 Uhr einladen. Gäste und alle Interessierte sind natürlich auch willkommen! Ort: VOST-Vermarkungszentrum in Aurich-Schirum, Lehmdobbenweg 1 Folgendes Programm ist vorgesehen: 1. Begrüßung 2. Bericht des Vorstands 3. Information zur Öffentlichkeitsarbeit 4. Vortrag von Martin Gehring: „Einige Antworten zu aktuellen Fragen aus dem Bereich der Rinderfütterung“ 5. Verschiedenes Martin Gehring kommt von der Gemeinschaftspraxis Hoffmeister und Gehring in Marsberg und befasst sich seit vielen Jahren mit der integrierten Bestandsbetreuung und verfügt über sehr viel Erfahrung im Bereich der tierärztlichen Fütterungsberatung. Wir haben ihm einen interessanten Fragenkatalog aus dem Kreis unserer Mitglieder zusammengestellt, den er am 14.6. im Rahmen seines Vortrags beantworten wird. ATF-Anerkennung: 2 Stunden Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung über folgenden Doodle-Link: http://doodle.com/poll/3ntpq7kgyzcaq78h Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und verbleiben mit vielen Grüßen Der Vorstand des AK Rinderfruchtbarkeit

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    Veranstaltungstermine vom 20. bis 22. Januar 2017 (Kurs 1), vom 3. bis 5. März 2017 (Kurs 2), vom 16. bis 18. Juni 2017 (Kurs 3), im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    20. bis 22. Januar 2017 Kurs 1: Basis-1-Punkt-Methode Referent: S. Koch Die Diagnostik erfolgt unabhängig vom Symptom anhand von ca. 40 diagnostischen Akupunkturpunkten an jeder Seite des Pferdes, die per Druck auf sichtbare Reaktionen getestet werden und zu einem spezifischen, therapeutischen Akupunkturpunkt führen. Der Vorteil am Pferd ist der auffällige Unterschied der Reakti- onen auf Druck vor und ihr Verschwinden nach der Behandlung. Eventuell weiterhin auffällig bleibende Punkte geben nützliche Hinweise auf z. B. Wirbelblockaden, Narbenstörherde oder Zahnprobleme. Im Theorieteil des Kurses wird nicht nur die Durchführung, sondern auch die Entstehung dieser Methode erklärt. Im praktischen Teil hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, Diagnostik und Therapie am Pferd selbst durchzuführen. Diese Methode ist für sich, ohne tiefere Zusammenhänge der TCM zu verstehen, sehr schnell erfolgreich einsetzbar.

     

    3. bis 5. März 2017 Kurs 2: Puls- und sensitive Diagnostik Referent: A. Thoresen Die Pulsdiagnostik sucht nach Regionen oder Ebenen des Körpers, in denen Mangelsituationen oder das Fehlen einer energetischen Mitte herrschen. Insbesondere in der Tumortherapie sind beeindruckende Ergebnisse dokumentiert. Warum energetische Leere und das Fehlen einer ausgleichenden energetischen Mitte für die Entstehung von Dysfunktionen oder Krankheiten von besonderer Bedeutung sind und wie man dafür einen Ausgleich findet, wird in diesem Kurs gezeigt. Es werden erstmals neu erarbeitete Aspekte der Pulsdiagnostik vorgestellt, die es erleichtern, diese zu erlernen und zu verstehen.

     

    16. bis 18. Juni 2017 Kurs 3: Ein-Punkt-Methode für Fortgeschrittene Pferd und Kleintier Referent: S. Koch Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten der 1-Punkt- Methode, wie z. B. Allergie- oder Arzneimitteltestung, sowie die Trauma-Auflösung werden vorgestellt. Die Anwendung der Methode an Kleintier und Mensch mithilfe des RAC (Reflex auriculo cardial) wird gezeigt. Die größte energetische Verstärkung der Methode erfolgt jedoch durch die Einbeziehung der Pulsdiagnostik nach Are Thoresen, sodass Teilnehmer dieses Kurses neben Kurs 1 auch Kurs 2 oder einen anderen Kurs bei Are Thoresen zur Pulsdiagnostik besucht haben sollten. Anhand dieser Grundlagen wird ein größeres Verständnis der therapeutischen Methoden möglich und die Unterschiede zwischen der Therapie der Ganzheit des Patienten oder einer auf ein bestimmtes Thema abzielenden Herangehensweise werden deutlich.

     

    Teilnahmegebühr: komplette Kursreihe bis 30. November 1740 €, weitere Informationen beim Veranstalter

    Anmeldung und Information: Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 22 Stunden pro Kurs

  • 19.06. - 23.06.2017 Versuchstierkunde (Berlin )

    Ort Berlin

    Beschreibung:

    - für Personen, die Tierversuche planen (vormals FELASA C-Richtlinien); Aufbaukurs der berliner kompaktkurse vom 6. bis 10. Februar 2017, vom 19. bis 23. Juni 2017 oder vom 20. bis 24. November 2017, jeweils Beginn: 9.00 Uhr, Ende: 18.00 Uhr, Seminarzentrum berliner fortbildungen, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin

     

    Kursleitung: St. Krämer, Potsdam-Rehbrücke Die Kursinhalte werden im E-Learning und im Präsenzunterricht vermittelt (80 Kursstunden). Der erfolgreiche Abschluss aller E-Learning-Kapitel ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Freischaltung des E-Learnings erfolgt acht Wochen vor Beginn des Präsenzunterrichts, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Zum Ende des Präsenzunterrichts erfolgt eine schriftliche Lernkontrolle über beide Kursteile. Gesetzgebung, Ethik, Tierschutz und 3R-Prinzip, Versuchsplanung, Statistik und Standardisierung on Tierversuchen, Dokumentation, Literaturrecherche, Belastungseinschätzung, Leidensbegrenzung, humane Endpunkte, Ersatz und Ergänzungsmethoden, Hygiene in Versuchstierhaltungen, Gesundheitsüberwachung im Tierbestand, Biologie, Pflege, Haltung und Fütterung der wichtigsten Versuchstierarten, Zucht und Genetik, Gentechnik, Handling, Probenentnahme, Narkose, Analgesie, chirurgisches Arbeiten, Tierschutzgerechtes Töten. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 2150 € zzgl. MwSt.

     

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

  • Veranstaltungsart: Amtstierärzte

    Preis: 49,95

    Trainer: Herr Prof. Lüppo Ellerbroek, Dr. Edwin Ernst, Dr. Dieter Meermeier

    Beschreibung:


    Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und das Wohlbefinden von Schlachttieren sind die Schwerpunkte amtlicher Überwachung am Schlachthof. Trotz aller Bemühungen in der Vergangenheit sind die zugrundliegenden Parameter schwierig in einheitliche Kategorien zu fassen. Betriebsgrößen und Haltungsformen sind dafür nicht allein entscheidend. Doch wie können Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und das Wohlbefinden messbar gemacht werden? Eine Möglichkeit ist es, die erhobenen Schlachtdaten auszuwerten. In jedem Schlachthof werden sie erhoben, gespeichert und analysiert. Auffällige Befunde können Rückschlüsse auf die Tierhaltung geben. Die Inhalte und die Qualität der bisher erfassten Befunddaten am Schlachthof sind im Moment noch nicht befriedigend. Die Befunddaten stellen aber eine wichtige Datenquelle dar, die Aufschluss über die Herkunftsbetriebe geben können. Die Rückmeldung von ausgewählten Befunddaten dient der Verbesserung von Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und dem Wohlbefinden des Tieres. Diesem Thema hat sich eine Arbeitsgruppe der Länder unter Beteiligung des Bundes gewidmet. Die Projektgruppe zur Befunddatenerhebung und Rückübermittlung relevanter Befunde an den Tierhalter hat nun ein bundesweit einheitliches Konzept zur Umsetzung entwickelt. Das Besondere daran ist auch, dass es mit den Initiativen wie der QS-Befunddatenbank und der Tierwohl- Initiative abgestimmt ist und somit der Garant geschaffen wurde, das Instrumentarium nachhaltig zu nutzen. Das Online-Seminar soll die Ergebnisse der Projektgruppe darstellen, dabei werden folgende Punkte angesprochen: > Darstellung des Leitfadens für die Bewertung der relevanten Befunde > Einordnung der Befundgruppen > Bewertung der Relevanz anhand der Häufigkeit von Befunden > Auswahl der Berechnungsmethode (Box Plot) > Beschlüsse der Länder zur weiteren Vorgehensweise > Datenerfassung und Berichtspflichten Dr. Edwin Ernst, Leiter der Projektgruppe und Vertreter der Länder, Prof. Dr. Lüppo Ellerbroek, Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, sowie der amtliche Tierarzt Dr. Dieter Meermeier, Paderborn, berichten in diesem Online-Seminar über die Ergebnisse und Fortschritte und stehen im Chat für alle Fragen zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf den neusten Stand zu bringen – zum Wohle des Tier- und des Verbraucherschutzes.

    Homepage: www.akademie.vet

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: 49,95

    Trainer: Herr Prof. Lüppo Ellerbroek, Dr. Edwin Ernst, Dr. Dieter Meermeier

    Beschreibung:


    Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und das Wohlbefinden von Schlachttieren sind die Schwerpunkte amtlicher Überwachung am Schlachthof. Trotz aller Bemühungen in der Vergangenheit sind die zugrundliegenden Parameter schwierig in einheitliche Kategorien zu fassen. Betriebsgrößen und Haltungsformen sind dafür nicht allein entscheidend. Doch wie können Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und das Wohlbefinden messbar gemacht werden? Eine Möglichkeit ist es, die erhobenen Schlachtdaten auszuwerten. In jedem Schlachthof werden sie erhoben, gespeichert und analysiert. Auffällige Befunde können Rückschlüsse auf die Tierhaltung geben. Die Inhalte und die Qualität der bisher erfassten Befunddaten am Schlachthof sind im Moment noch nicht befriedigend. Die Befunddaten stellen aber eine wichtige Datenquelle dar, die Aufschluss über die Herkunftsbetriebe geben können. Die Rückmeldung von ausgewählten Befunddaten dient der Verbesserung von Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und dem Wohlbefinden des Tieres. Diesem Thema hat sich eine Arbeitsgruppe der Länder unter Beteiligung des Bundes gewidmet. Die Projektgruppe zur Befunddatenerhebung und Rückübermittlung relevanter Befunde an den Tierhalter hat nun ein bundesweit einheitliches Konzept zur Umsetzung entwickelt. Das Besondere daran ist auch, dass es mit den Initiativen wie der QS-Befunddatenbank und der Tierwohl- Initiative abgestimmt ist und somit der Garant geschaffen wurde, das Instrumentarium nachhaltig zu nutzen. Das Online-Seminar soll die Ergebnisse der Projektgruppe darstellen, dabei werden folgende Punkte angesprochen: > Darstellung des Leitfadens für die Bewertung der relevanten Befunde > Einordnung der Befundgruppen > Bewertung der Relevanz anhand der Häufigkeit von Befunden > Auswahl der Berechnungsmethode (Box Plot) > Beschlüsse der Länder zur weiteren Vorgehensweise > Datenerfassung und Berichtspflichten Dr. Edwin Ernst, Leiter der Projektgruppe und Vertreter der Länder, Prof. Dr. Lüppo Ellerbroek, Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, sowie der amtliche Tierarzt Dr. Dieter Meermeier, Paderborn, berichten in diesem Online-Seminar über die Ergebnisse und Fortschritte und stehen im Chat für alle Fragen zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf den neusten Stand zu bringen – zum Wohle des Tier- und des Verbraucherschutzes.

    Homepage: www.akademie.vet

  • Ort Otterstadt

    Beschreibung:

    Tier-Akupunktur:

    IVAS GerVAS Zertifizierungskurs

     

    Tierärztliche Akupunkturfortbildung, face to face!

    Erleben Sie die internationalen Dozenten hautnah, profitieren Sie vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Tauchen Sie ein in die energetische Akupunkturarbeit, verfolgen Sie die vielfältigen Behandlungsansätze und Zugänge zu Diagnostik und Therapie durch die unterschiedlich arbeitenden Dozenten.

    Für die Teilnehmer, die eine Zertifizierung durch die IVAS anstreben, ist die Teilnahme an allen 9 Modulen, das Bestehen des IVAS Examens (Theorie und Praxis), die Anfertigung von 10 kurzen Fallberichten (Case Logs) zu bestimmten Terminen während des Kurses sowie die Abgabe eines ausführlichen Fallberichtes (Case Reports) nach Beendigung des Kurses obligatorisch.

     

    9 Module bei internationalen Dozenten mit abschließendem Examen der

    International Veterinary Acupuncture Society (IVAS)

     

    Modul 1          23. - 25. September 2016

    Modul 2          21. - 23. Oktober 2016

    Modul 3          18. - 20. November 2016

    Modul 4          20. - 22. Januar 2017

    Modul 5          10. - 12. Februar 2017

    Modul 6          10. - 12. März 2017

    Modul 7          07. - 09.April 2017

    Modul 8          05. - 07. Mai 2017

    Modul 9          23. - 25. Juni 2017

    September 2017 (IVAS-Examen)

     

    in 67346 Speyer (Module 1-3, 5-8) und 67166 Otterstadt (Modul 4 & 9).

    Kurssprache: Englisch

    Referenten: Linda Boggie (NL), Rosita Dangmann (D), Ina Gösmeier (D), Katja Görts (D),

    Kristina Müller (D), Fatma Ormeloh (D), Kim Samuelson (DK), James Skoien (CH), Martina Steinmetz (D), Anja Willbrandt (D), u. a.

     

     

    23. - 25. September 2016

    Registration and organizational information, Goals and expectations, Five Elements, Fundamental Substances, Circadian Clock, Flow of Qi, Points with Special Actions, Student Needling Lab, Human Acupuncture Point Lab, Needling Selection, Safety and Legal Responsibilities, Meridian System, Small Animal Lab (small groups)

     

     

    21. - 23. October 2016

    Zang Fu Physiology and Pathology, Eight principles, Pathogenic Factors

     

    18. - 20. November 2016 Equine Lab (small groups), Neurophysiology, Trigger Points, Chinese Diagnostic Methods (Pulse diagnosis in TCVM, Tongue), Pulse Demo Human, Equine Demo

     

    20. - 22. January 2017

    Equine / Small Animal Point Location Lab (small groups)

     

    10. - 12. February 2017

    Equine Points and Practical Applications, Equine Acupuncture, Equine Demo,

    Bovine Acupuncture

     

    10. - 12. March 2017

    The Eight Extra Meridians Small Animal Practical Points and Meridians, Small Animal Veterinary Acupuncture, Bi Syndrome, Wei Syndrome, Canine Case and Demo

     

    07. - 09.April

    Small Animal Veterinary Acupuncture, Canine Case and Demo

     

    05. - 07. May 2017

    Electro acupuncture, Incorporating Acupuncture into Practice, Failures of Acupuncture, Equine Acupuncture, Small Animal and Equine Cases, Exam preparation / Questions

    Case Reports, Introductory Herbal Lecture

     

    23. - 25. June 2017 Introduction RAC, Laser acupuncture, Demo

    Small Animal Cases – WORKSHOP (small groups)

    Equine Cases – WORKSHOP (small groups)

     

     

    Teilnahmegebühr: 4500 € für den Gesamtkurs inkl. Examen

    ATF-Anerkennung: 171 Std.

    Anmeldung und Information:

    German Veterinary Acupuncture Society (GERVAS):

    www.gervas.org

    Email: kurskoordination@gervas.org

    Mobil: 0179-2336195 (Kristina Müller)

  • Ort Arlesheim (CH)

    Beschreibung:

    Veranstaltung vom 30. September bis 2. Oktober 2016 (Modul I), vom 28. bis 30. Oktober 2016 (Modul II), vom 25. bis 27. November 2016 (Modul III), vom 27. bis 29. Januar 2017 (Modul IV), vom 24. bis 26. Februar 2017 (Modul V), vom 31. März bis 2. April 2017 (Modul VI), vom 28. bis 30. April 2017 (Modul VII), vom 26. bis 28. Oktober 2017 (Modul VIII), vom 23. bis 25. Juni 2017 (Modul IX), vom 22. bis 24. September 2017 (Modul X), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Modul XI) in Arlesheim (CH)

     

    Kurssprache: Deutsch, Kurse in anderen Sprachen werden simultan übersetzt

     

    Die Osteopathie wird von verschiedenen, erfahrenen Praktikern unterrichtet. Nach einer Einleitung wird zunächst das „Fühlen“ und „Palpieren“ geübt. Schrittweise wird man mehr und mehr an die osteopathischen Techniken herangeführt. So erlernt man eine Bandbreite von strukturellen bis rein energetischen Vorgehensweisen. In den Grundkursen werden regelmäßig praktische Übungen an Hunden und Pferden durchgeführt. Der Grundkurs besteht aus 11 Modulen von jeweils drei Tagen, die über ein Jahr verteilt sind. Danach folgen weitere Module über mehrere Jahre verteilt. Mit insgesamt über 500 Stunden basiert diese Ausbildung auf den Kriterien des GST (Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte) und wird durch „camvet.ch“ reguliert. Gemäß den Kriterien der GST und der EVSO (European Veterinary Society for Osteopathy) kann man nach der Ausbildung ein Diplom erlangen.

     

    Teilnahmegebühr: Grundkurs 1. Jahr (11 Module) 6800 CHF bzw. 6250 €. Pro Modul im 2. und 3. Jahr 680 CHF bzw. 625 €

    Anmeldungen und Information: Dr. Sarah Micciche- Walzinger, Tel. +4 17 86 22 23 88, Dr. Jean- Marc Hames, Tel. +3 24 95 54 48 45, Contact. stoamedicines@gmail.com, www.stoa-medicines.com

     

     

  • Ort Berlin

    Beschreibung:

    - gemäß TierSchVersV für Personen, die Tierversuche durchführen (vormals FELASA B-Richtlinien); Veranstaltung der berliner kompaktkurse vom 13. bis 15. Februar 2017, vom 26. bis 28. Juni 2017 oder vom 27. bis 29. November 2017, jeweils Beginn: 11.00 Uhr, Ende: 16.00 Uhr, Charité – Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

     

    Die Kursinhalte werden im E-Learning und im Präsenzunterricht vermittelt (40 Kursstunden). Der erfolgreiche Abschluss aller E-Learning-Kapitel ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Präsenzunterricht. Die Freischaltung des ELearnings erfolgt sechs Wochen vor Beginn des Präsenzunterrichts, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Zum Ende des Präsenzunterrichts erfolgt eine schriftliche Lernkontrolle über beide Kursteile. Einführung in die Versuchstierkunde, Gesetzgebung, Ethik, Tierschutz und 3R-Prinzip, Belastungs- und Leidenseinschätzung, humane Endpunkte, Grundlagen zur Pflege, Haltung und Fütterung von Versuchstieren, Zucht und Genetik, Erkrankungen und Hygiene, Grundlagen der Versuchsplanung, Statistik und Standardisierung von Tierversuchen, Ersatz- und Ergänzungsmethoden. Schwerpunkt Versuchstier Schwein: spezielle Rechtsvorschriften, Zucht, anatomische und physiologische Besonderheiten, Haltung, Handling, Krankheiten, Zoonosen, Verhaltensstörungen, Sedation, Anästhesie, Analgesie, Probenentnahme, Injektionen, tierschutzgerechtes Töten, Grundlagen chirurgischen Arbeitens. Für praktische Übungen ist viel Zeit eingeplant.

     

    Teilnahmegebühr: 1500 € zzgl. MwSt.

    Anmeldung und Information: berliner kompaktkurse, Dr. Maren Kaepke, Heerstr. 18–20, 14052 Berlin, Tel. (0 30) 31 99 08-41, Fax -42, info@berliner-kompaktkurse.de, www.berliner-kompaktkurse.de

     

  • Veranstaltungsart: Tierärzte

    Preis: kostenfrei

    Trainer: Herr Prof. Ralf Müller

    Beschreibung:

    Modul I: Klinische Immundermatologie verstehen Modul II: Klinik und Therapieempfehlungen zur Atopischen Dermatitis des Hundes Modul III: Fallbesprechungen zur Atopischen Dermatitis des Hundes. Im Februar dieses Jahres erregte eine Meldung der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) Aufsehen. Es wurde dort von der bevorstehenden ersten Zulassung eines monoklonalen Antikörpers mit einem veterinärmedizinischen Anwendungsgebiet berichtet. Der veterinärmedizinische Zulassungsausschuss hat eine positive Empfehlung für Lokivetmab (unter dem Handelsnamen Cytopoint®) zur Behandlung der Atopischen Dermatitis des Hundes ausgesprochen. Um neue Behandlungsansätze zu verstehen und klinisch einzusetzen, ist es für jeden Tierarzt und jede Tierärztin essentiell, pharmazeutische Innovationen zu kennen. Dafür ist es bedeutsam, die Wirkmechanismen von neuen Medikamenten zu verstehen, um die Therapiemöglichkeiten, die sich hieraus eröffnen einschätzen zu können. Dieser virtuelle Klassenraum ist der Auftakt unserer dreiteiligen Reihe „Atopische Dermatitis beim Hund innovativ behandeln: Monoklonale Antikörper in der Praxis praktisch anwenden. Unser Referent, Professor Dr. Ralf Müller, vermittelt die wichtigen Grundlagen: * Immunologie und Immunpathologie der Haut * Wirkweise und Wirkdauer von monoklonalen Antikörpern * Einsatz von monoklonalen Antikörper in der Human- und Tiermedizin * Wechselwirkung und Nebenwirkungen mit anderen Pharmazeutika * Einsatzgebiete von Lokivetmab (Cytopoint®) oder Oclacitinib (Apoquel®) * Aufklärung und Informationen im Patientengespräch Vermeintlich Kompliziertes wird anschaulich und einfach erklärt. Umfangreiches Begleitmaterial unterstützt den Vortrag, und das Gehörte bleibt so besser und länger im Gedächtnis. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu vertiefen und Ihre Therapiemöglichkeiten zu erweitern. Die ATF- Anerkennung wird mit 6 Stunden beantragt, d.h. für jedes Modul sind 2 ATF-Stunden vorgesehen.

    Homepage: www.akademie.vet

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:


  • Ort Gangelt

    Beschreibung:

    Kurs der Qi Academy vom 8. bis 10. April 2016, vom 1. bis 3. Juli 2016, vom 28. bis 30. Oktober 2016, vom 28. bis 30. April 2017, vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 oder vom 22. bis 24. September 2017, Vinteln 2, 52538 Gangelt

     

    Referenten: M. Bartholome; S. Beebe; L. Boggie; B. Ferguson; I. Goesmeier; C. Haddad; C. di Natale; F. Niessen

     

    In sechs Modulen und einem Online-Einfuhrungsmodul werden den Teilnehmern Diagnose und Therapie im Sinne der TCVM vermittelt. Die Rezeptierung und Anwendung chinesischer Krauter sind Bestandteil jedes einzelnen Moduls. Hausaufgaben und Online-Tests stellen sicher, dass die Teilnehmer ein fundiertes Wissen erhalten.

     

    8. bis 10. April 2016 Respiratory and Cardiovascular

    1. bis 3. Juli 2016 Gastrointestinal/Spleen

    28. bis 30. Oktober 2016 Kidney/Bladder/Cancer

    28. bis 30. April 2017 Pain and Paralysis/Neurological Disorders

    30. Juni bis 2. Juli 2017 Liver Endocrinology

    22. bis 24. September 2017 Dermatology Immune mediated Diseases and Integrated

    Praktische Übungen: Pferd und Hund sind Bestandteil eines jeden Kurses.

     

     

    Teilnahmegebühr: 925 pro Modul zzgl. Einfuhrungsmodul 375

     

     

    Anmeldung und Information: Qi Academy, Ferdinand Niessen, Vinteln 2, 52538 Gangelt, Tel. (0 24 54) 93 58 11, info@qiacademy.eu, www.qiacademy.eu

     

     

    ATF Anerkennung: 20 Stunden pro Modul

  • Ort Hofheim-Diedenbergen

    Beschreibung:

    - Grundausbildung; Veranstaltung vom 24. bis 26. März 2017 (Kurs 1), vom 28. bis 30. April 2017 (Kurs 2), vom 26. bis 28. Mai 2017 (Kurs 3), vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 (Kurs 4), vom 25. bis 27. August 2017 (Kurs 5), vom 22. bis 24. September 2017 (Kurs 6), vom 27. bis 29. Oktober 2017 (Kurs 7), vom 24. bis 26. November 2017 (Kurs 8), vom 19. bis 21. Januar 2018 (Kurs 9) und vom 23. bis 25. Februar 2018 (Kurs 10) im Ramada Hotel Airport West, Casteller Str. 106, 65719 Hofheim-Diedenbergen

     

    Prinzipien und Grundlagen der Osteopathie Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Moderne und alte Definition der Osteopathie, Osteopathische Veterinärmedizin (OVM), Unterschied zur manuellen Medizin der Palpation, Sensibilität der Hand, somatosensorischer Homunkulus, was bedeutet Fühlen lernen, mit welchen Mitteln werden welche Fähigkeiten geschult, „L` écoute“/„Listening“ – das osteopathische „Horchen“, Mentaler Kontakt, Resonanzphänomene, Geistige Neutralität, Intuition, Ganzheit, Eigene Ganzheit, Bewusstsein des Behandlers, Gehirnwellenmuster, Bewusstseinszustände, Meditation und Gehirnneuroplastizität, Mindful based Stress Reduction, Spiegelneurone, Quantenphysik, Teilbereiche der Osteopathie Kraniosakrale Osteopathie: Indikationen, Homöodynamische Kräfte, Bewegungen von Schädel und Dura, Cranialer rhythmischer Impuls (CRI), praktische Übungen Fasziale Osteopathie: das myofasziale Konzept, Tensegrity, Paradigmenwechsel Zellbiologie, fasziale Longitudinale und Querstrukturen, Faszienketten, Funktionen, Release, Unwinding, Balance-Barrier-Release, Myofaszialer Release, praktische Übungen Biomechanische und parietale osteopathische Techniken: ERS/FRS/NRS System der Wirbel, Fryette Gesetze, Federungstest, praktische Übungen Viszerale Osteopathie: Indikationen, Zentrale Faszienkette, fasziale Aufhängung der Organe, Mobilität, Motilität, Diagnostik, Résilience der Organe, Therapie, Arbeit an allen Systemen, Ursache Folge Ketten, Integrative Tiermedizin

     

    Kraniosakrale Osteopathie I und II Referenten: B. Traenckner; S. Scholz Das kraniale Konzept, Diagnostik und Therapie funktioneller Dysfunktionen, Anatomie des Kraniums, des Gehirns, der spinalen und kranialen Meningen, Landmarks Mobilität des Schädels, Ossifikation der Schädelknochen und Schädelbasis, intraossäre Mobilität, Suturen, Suturentypen, Bevel, Handanlagen, palpierbare Bewegungen, das fasziale Ganze, Mobilität, Motilität, die Schädelbasis: Synchondrosis spenobasilaris (SSB), Mobilität der Knochen der Mittellinie, ihre Motilität, der CRI (Cranialer Rhythmischer Impuls). Praktische Schulung der Wahrnehmung, Prinzipien, theoretische alte und neue Modelle, Mobilität der Meningen, Fulcrum von Sutherland, der reziproke Spannungsmechanismus, halbgeschlossenes hydraulisches System, Anatomie und Physiologie des Liquor cerebrospinalis, altes und neues Modell der LCS Produktion und Resorption, Glymphatisches System, Inhärente Motilität, Rhythmen, zentral, peripher, grundlegende Mechanismen, Anatomie, Mobilität und Motilität der einzelnen Schädelknochen. Untersuchung, Anamnese, Adspektion, Palpation, Zeichen für zu invasive Palpation, Analyse, Diagnostik, Vorbereitung auf die Palpation, Vertrauen, Kontaktaufnahme, Écoute, Focuswechsel, Fulfords Dreiecke, Diagnoseprinzipien, Palpationsziele, Écoute der SSB, Résilience, Schichtpalpation, durch den Therapeuten induzierte Mobilität/Motilität, Dysfunktionalität von Suturen, Thermodiagnose, Signalpunkte, kompensatorische/ adaptive und traumatische Dysfunktionen der SSB-Nomenklatur, Untersuchung und Behandlung der SSB-Dysfunktionen, Konsequenzen kranialer Dysfunktionen, Therapie, Interaktion, Behandlungsschritte, Behandlungsanalyse, Ziele, Überbehandlung, Diagnoseprotokoll, Befundung, Basisrepertoire zur Behandlung: Mobilität – Globaler Spannungsausgleich, Kompression, Dekompression, Disengagement, Molding, Activating Forces Motilität. Induktion, direkt/indirekt, Durales Balancieren, Anhaltende Technik, direkt/indirekt, Stillpunkte, Induktion eines Stillpunktes, Résilience, Recoiltechniken, Fluidimpulse, Dysfunktionen der Fluida, V-Spread, CV 4, Wirkungen und Kontraindikationen, Breath of Life Technik, Abbremsung und Beschleunigung vom Kopf, Sakrum oder Gliedmaßen Spezialtechniken: An der Falx cerebri: Frontal Lift und -Spread, Parietal Lift und -Spread, Os temporale und Tentorium cerebelli: Ear Pull, Pussyfoot Atlasrelease, lokale durale Traktion, Longitudinale Duratechniken: Atlantooccipital und sakrale Techniken, Technik bei lumbosakraler Kompression, Nutzen und Indikationen zur Kraniosakralen Osteopathie, relative und absolute Kontraindikationen, 2-Operator Techniken

     

    Fasziale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Die Faszien in Struktur und Funktion, detailliertes Studium der faszialen Anatomie, Histolgie, Physiologie, Neurophysiologie, Embryologie, die Faszie in der Historie und moderne Faszienforschung, Faszie und Stoffwechsel, Faszienfunktion, besondere Eigenschaften: Flüssigkristalle und Plastizität (Thixotropie, Piezoelektrizität), Fasziale Motilität, SSB und Faszienketten, Tensegrity Modell: Makro- und Mikrotensegrity in Physiologie, Diagnose und Behandlung, Faszienmodell nach Willard, Funktionelle fasziale Ketten im Gesamtorganismus, Fasziale Stoßdämpfer: Diaphragmen im Gesamtorganismus, das respiratorische Diaphragma, besondere Bedeutung des N. Phrenicus, die Palpation der faszialen Mobilität und Motilität, Propriozeption, Interozeption, Schichtpalpation und afferentes Listening (generell, regional, lokal), Auswertung des Listenings, Strains, multiple Strains, fasziale Untersuchungs- und Behandlungstechniken in theoretischer Aufarbeitung und praktischer Übung und Anwendung: Listening und Inhibition, Untersuchungsgang, Screening, Testung der faszialen Mobilität, Testung der faszialen Motilität, Signalpunkte, Triggerpunkte und Tenderpoints nach Meagher, Giniaux, Lizon und Fosse, Gewebsviscoelastizität, Résilience, Palpation des faszialen Kontinuums und räumliche Faszienentrollung, Fluide Diapulsion, Recoil, Strain-Counterstrain, Fasziale Mobilitäts- und Motilitätsbehandlung direkt und indirekt, Myofasziale Releasetechniken, Fasziale Entrollung, Techniken mit dem Primären Atemmechanismus, Praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungstechniken, praktische Übung der Untersuchungs- und Behandlungsabläufe

     

    Biomechanische Osteopathie – Wirbelsäule und Becken I und II Referent: Y. Le Foll (F) Anatomische Grundlagen, Physiologische Basis der Osteopathie (KORR), Biomechanik der Wirbelsäule aus osteopathischer Sicht (FRYETTE), Vertebrale Dysfunktionen, Definitionen struktureller Techniken, Strukturelle und mechanische Diagnostik, Myotensive Techniken, aktive Mobilisation, verschiedene Möglichkeiten der Mobilisation von Zwischenwirbelgelenken, Körperhaltung des Therapeuten und Thrust, detailliertes Studium manipulativer Techniken der verschiedenen Regionen der Wirbelsäule, des Beckens und der Atlantookzipitalregion bei unterschiedlichen Spezies (Hund und Pferd), Beschreibung einer Dysfunktion, funktionelle Konsequenzen, Diagnostik, praktische Übungen

     

    Viszerale Osteopathie I + II Referenten: B. Traenckner; I. Willebrand Bewegungsphysiologie der Organe, der Begriff der viszeralen Artikulation, viszerale Biomechanik, viszerale Mobilität und Motilität, viszerale Dysfunktionen, viszerale Manipulation, Diagnostik, Techniken: Palpation, Listening und Inhibition, Mobilität, Motilität, Résilience, Unwinding, Metamere, Signalpunkte, Wirkungen viszeraler Manipulationen, Neurologie viszeraler Dysfunktionen, Einfluss auf Vegetativum, neurovegetativ-endokrine Regulation, absolute und relative Kontraindikationen, allgemeine viszerale Behandlungstechniken: Mobilität (direkt-indirekt), Recoil, Motilität, Stillpunkte, Massage, Neuronale Inhibition, Reflextechniken, Résilience, Entrollung von Faszienketten und Meridianen mit Übungen, spezielle Viszerale Behandlungstechniken. Thorakale und abdominale Organe: Anatomie, Palpation, Mobilität und Motilität, Innervation, Dysfunktionen und Normalisierungstechniken, praktische Übungen zu den Behandlungstechniken an jedem Organ Praxiskurs Referenten: B. Traenckner; Y. Le Foll Fragen und Antworten, Diagnose und Therapie von Patienten durch jeden Teilnehmer, Kleintierpraktika, Pferdepraktika

     

    Teilnahmegebühr: bis drei Monate vor Kursbeginn 6800 €

    Anmeldung und Information: über die Tierärztliche Akademie für Osteopathie – EQUILIBRE, Tierklinik Hattersheim, Birkenhof 2, 65795 Hattersheim, Dr. Brigitte Traenckner, Tel. (01 71) 1 27 86 76, Fax (0 61 90) 8 87 96 11, info@tao-equilibre.de, www.tao-equilibre.de

    ATF-Anerkennung: 220 Stunden

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